Skoliose und Holhkreuz - ernst?
Verfasst: Do, 25.05.2006 - 23:26
Hallo!
Ich habe eine Skoliose und ein Hohlkreuz. Beides bereitet mir mehr oder minder Beschwerden, aber es vergeht kein Tag ohne Schmerzen (die ich allerdings als erträglich einstufen würde). Nun ist es mittlerweile so, dass ich mir ständig die Wirbel selbst einrenken muss, um schmerzfrei zu sein. Insbesondere nach Sitzen und bevor ich ins Bett gehe. Drücke meine Hände dann stark neben den Brustwirbel Rtg. Brust und schiebe meine Brust vor, bis es mehrfach kracht. Und dann muss ich seitwärts beugen, damit es auch da nochmal kracht. Ich mache das mehrmals am Tag. Auf Bauch und Rücken kann ich nachts nicht schmerzfrei liegen.
Wegen der Skoliose und des Hohlkreuzes musste ich eine Zeit lang Diclo schlucken, da alles schon geschwollen war und ich mich kaum rühren konnte. Ich habe den Orthopäden aber nicht als besonders verständnisvoll eingeschätzt, da anscheinend dachte, ich hätte die Probleme erst seit ein paar Tagen. Dieser Arztbesuch ist aber schon vier Jahre her.
Ich habe zusätzlich schlimme Knieprobleme und ärgere mich zwecks Berufstauglichkeitsprüfung mit dem Gesundheitsamt rum, so dass ich mich nicht recht traue, (auch) damit zum Orthopäden zu gehen (habe der vom Amt erzählt, mein Rücken würde keine Beschwerden machen *schäm*). Aber ich weiß, dass es auf Dauer nicht so weitergehen kann. Zumal durch das Humpeln wegen der Knie mein Hohlkreuz mehr schmerzt, als wenn ich nicht laufe. Und ich nachts auch nicht auf der Seite liegen kann wegen der Knie, alle anderen Lagen nicht wegen des Rückens. Wache nachts somit mehrfach auf und habe Probleme mit dem Einschlafen.
Leider kann ich nicht in die Knie gehen, so dass viele rückenschonende Dinge auch nicht möglich sind (Heben etc.)...
Ist das Selbsteinrenken schlimm? Muss ich neben Muskelaufbau etwas für meinen Rücken tun (doch Ortho?)?
Ich bin übrigens 27.
Einen schönen Abend noch,
Lotzer
Ich habe eine Skoliose und ein Hohlkreuz. Beides bereitet mir mehr oder minder Beschwerden, aber es vergeht kein Tag ohne Schmerzen (die ich allerdings als erträglich einstufen würde). Nun ist es mittlerweile so, dass ich mir ständig die Wirbel selbst einrenken muss, um schmerzfrei zu sein. Insbesondere nach Sitzen und bevor ich ins Bett gehe. Drücke meine Hände dann stark neben den Brustwirbel Rtg. Brust und schiebe meine Brust vor, bis es mehrfach kracht. Und dann muss ich seitwärts beugen, damit es auch da nochmal kracht. Ich mache das mehrmals am Tag. Auf Bauch und Rücken kann ich nachts nicht schmerzfrei liegen.
Wegen der Skoliose und des Hohlkreuzes musste ich eine Zeit lang Diclo schlucken, da alles schon geschwollen war und ich mich kaum rühren konnte. Ich habe den Orthopäden aber nicht als besonders verständnisvoll eingeschätzt, da anscheinend dachte, ich hätte die Probleme erst seit ein paar Tagen. Dieser Arztbesuch ist aber schon vier Jahre her.
Ich habe zusätzlich schlimme Knieprobleme und ärgere mich zwecks Berufstauglichkeitsprüfung mit dem Gesundheitsamt rum, so dass ich mich nicht recht traue, (auch) damit zum Orthopäden zu gehen (habe der vom Amt erzählt, mein Rücken würde keine Beschwerden machen *schäm*). Aber ich weiß, dass es auf Dauer nicht so weitergehen kann. Zumal durch das Humpeln wegen der Knie mein Hohlkreuz mehr schmerzt, als wenn ich nicht laufe. Und ich nachts auch nicht auf der Seite liegen kann wegen der Knie, alle anderen Lagen nicht wegen des Rückens. Wache nachts somit mehrfach auf und habe Probleme mit dem Einschlafen.
Leider kann ich nicht in die Knie gehen, so dass viele rückenschonende Dinge auch nicht möglich sind (Heben etc.)...
Ist das Selbsteinrenken schlimm? Muss ich neben Muskelaufbau etwas für meinen Rücken tun (doch Ortho?)?
Ich bin übrigens 27.
Einen schönen Abend noch,
Lotzer