Skoliose und keine richtige Behandlung :-(
Verfasst: Di, 13.12.2005 - 10:01
Hallo erstmal an alle. Ich lese schon eine Weile intressiert hier mit und habe schon ganz wichtige Infos über dies Forum bekommen.
Zu mir: Ich bin 30 Jahre alt habe 2 Kinder und habe eine Kyphoskoliose.
Festgestellt wurde diese als ich so 8 Jahre alt war, mehr als Krankengymnastik habe ich nie bekommen. Mit 17 Jahren wurde die Krümmung dann so schlimm, das meine Mutter mit mir in eine Asklepiosklinik ging, die dann meinten für eine Korsettherapie wäre es zu spät, man kann nichts mehr machen.
Seit dem ist keine Behandlung erfolgt. Orthopäden sagten mir, irgendwann stagniert die Skoliose.
Das ist nun nicht so. Heute habe ich extreme Beschwerden, kann nichts tragen ohne mich gleich zu verheben ect.
Nun habe ich mich aufgemacht und übers Internet Ärtze in Berlin gesucht die sich mit der Skoliose auskennen. War leider ein Griff daneben. Die Orthopädin hat mich geröngt (keine Ganzaufnahme) und meinte nur meine Muskulatur muss gestärkt werden. Und das meine Wirbelsäule sehr krumm wäre. Toll.
Als ich sie nach einer Kur in Bad Sobernheim fragte meinte sie ich müsse erst nachweisen, das ich ein Jahr was intensiv gemacht habe, sonst lehnt die LVA das ab. Ich habe dann in Sobernheim angerufen und eine sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiterin drangehabt die meinte das wäre Blödsinn.
Nun habe ich am 15.12 einen Termin in der Charite`in der Wirbelsäulenchirugie um mich dort behandeln zu lassen. Die Internetseite hört sich vielversprechend an, wie sie die Skoliose behandeln. Eigentlich so wie es sein muss. Ich hoffe in der Praxis sieht das dann auch so aus.
Mein Anliegen ist nun das ich unbedingt eine Kur in Sobernheim möchte, ich weiß aber nicht wie ich das durchsetzen kann, wenn mich kein Arzt richtig behandelt,bin noch nicht mal nach COBB vermessen. Mittlerweile hängt meine Wirbelsäule auf meinem rechten Schulterblatt, dementsprechend mein Rippenbuckel.
Kann ich direkt bei der LVA selbst einen Kurantrag stelölen und mich vom Medizinischen Dienst begutachten lassen?
Danke schon mal für eure Antworten.
Zu mir: Ich bin 30 Jahre alt habe 2 Kinder und habe eine Kyphoskoliose.
Festgestellt wurde diese als ich so 8 Jahre alt war, mehr als Krankengymnastik habe ich nie bekommen. Mit 17 Jahren wurde die Krümmung dann so schlimm, das meine Mutter mit mir in eine Asklepiosklinik ging, die dann meinten für eine Korsettherapie wäre es zu spät, man kann nichts mehr machen.
Seit dem ist keine Behandlung erfolgt. Orthopäden sagten mir, irgendwann stagniert die Skoliose.
Das ist nun nicht so. Heute habe ich extreme Beschwerden, kann nichts tragen ohne mich gleich zu verheben ect.
Nun habe ich mich aufgemacht und übers Internet Ärtze in Berlin gesucht die sich mit der Skoliose auskennen. War leider ein Griff daneben. Die Orthopädin hat mich geröngt (keine Ganzaufnahme) und meinte nur meine Muskulatur muss gestärkt werden. Und das meine Wirbelsäule sehr krumm wäre. Toll.
Als ich sie nach einer Kur in Bad Sobernheim fragte meinte sie ich müsse erst nachweisen, das ich ein Jahr was intensiv gemacht habe, sonst lehnt die LVA das ab. Ich habe dann in Sobernheim angerufen und eine sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiterin drangehabt die meinte das wäre Blödsinn.
Nun habe ich am 15.12 einen Termin in der Charite`in der Wirbelsäulenchirugie um mich dort behandeln zu lassen. Die Internetseite hört sich vielversprechend an, wie sie die Skoliose behandeln. Eigentlich so wie es sein muss. Ich hoffe in der Praxis sieht das dann auch so aus.
Mein Anliegen ist nun das ich unbedingt eine Kur in Sobernheim möchte, ich weiß aber nicht wie ich das durchsetzen kann, wenn mich kein Arzt richtig behandelt,bin noch nicht mal nach COBB vermessen. Mittlerweile hängt meine Wirbelsäule auf meinem rechten Schulterblatt, dementsprechend mein Rippenbuckel.
Kann ich direkt bei der LVA selbst einen Kurantrag stelölen und mich vom Medizinischen Dienst begutachten lassen?
Danke schon mal für eure Antworten.