kann aus einer skol. fehlhaltung eine skoliose werden?
Verfasst: Do, 17.11.2005 - 16:12
Hi Leute
Ich melde mich auch mal wieder zurück mit einem Berg von Problemn ich hoff ihr könnt mir helfen.
Also erstmal ein bisschen rückblick zum verständnis.
Im Januar war ich nach einem langen ärztemarathon bei dr.Hoffmann gelandet, der mir eine skoliotische fehlhaltung aufgrund von einer hüftdyspalsie und einem beckenschiefstand(bzw beinlängendifferenz) diagnostizierte. Auserdem waren drückten wohl 2 wirbel aufs rückenmark.
Ich bekam schuheinlagen und dr.hoffmann meinte so würde sie sich nicht verschlimmern.
Im März 2005 kam dann ein problem des knie´s hinzu und zwar sprang meine kniescheibe links immer wieder raus, was auch mit einer dysplasie(fehlstellung) zu erklären war, laut dr.hoffmann.
Nachdem mehrere therapieversuche scheiterten, hat man das knie operiert. Nebenbei wurde die hüfte immer schlimmer und ich bekam einent termin in einer spezialambulanz. Während dessen geriet der Rücken immer mehr in den hintergrund was aber ansich nicht schlimm war, weil ich kaum beschwerden hatte.
Jetzt zu meinem Problem:
Seit einigen Wochen habe vermehrt BWS-Blockaden und sehr starke schmerzen überhaupt. Da ich wegen dem Knie eh KG habe, bat ich meine KG heute dass sie sich meinen Rücken mal anschaut. Sie meinte nun, dass die BWS relativ unbeweglich wäre und sie fände es gut wenn man abklärt ob sich aus der Fehlhaltung wirklich keine Skoliose wurde.
Ich weiss nun wirklich nicht was ich tun soll. Auf der einen Seite hätte ich gerne, dass dr.hoffmann das nochmal kontrolliert und sich anschaut. Ich habe aber voll angst, dass er mich irgendwann nicht mehr für voll nimmt.
Ich bin 16 und komme immer wieder mit neuen Beschwerden ich habe schies dass er irgendwann denkt ich bilde mir das ein. Ich stell mir vor ich dr.hoffmann kontrollierts und bekommt wieder 9° raus, ich hab angst auf die pschoschiene zu rutschen.
Ich weiss dr.Hoffmann ist ein guter menschlicher Orthopäde aber eben auch nur ein Mensch.
Könnt ihr mir helfen?
rejoy
Ich melde mich auch mal wieder zurück mit einem Berg von Problemn ich hoff ihr könnt mir helfen.
Also erstmal ein bisschen rückblick zum verständnis.
Im Januar war ich nach einem langen ärztemarathon bei dr.Hoffmann gelandet, der mir eine skoliotische fehlhaltung aufgrund von einer hüftdyspalsie und einem beckenschiefstand(bzw beinlängendifferenz) diagnostizierte. Auserdem waren drückten wohl 2 wirbel aufs rückenmark.
Ich bekam schuheinlagen und dr.hoffmann meinte so würde sie sich nicht verschlimmern.
Im März 2005 kam dann ein problem des knie´s hinzu und zwar sprang meine kniescheibe links immer wieder raus, was auch mit einer dysplasie(fehlstellung) zu erklären war, laut dr.hoffmann.
Nachdem mehrere therapieversuche scheiterten, hat man das knie operiert. Nebenbei wurde die hüfte immer schlimmer und ich bekam einent termin in einer spezialambulanz. Während dessen geriet der Rücken immer mehr in den hintergrund was aber ansich nicht schlimm war, weil ich kaum beschwerden hatte.
Jetzt zu meinem Problem:
Seit einigen Wochen habe vermehrt BWS-Blockaden und sehr starke schmerzen überhaupt. Da ich wegen dem Knie eh KG habe, bat ich meine KG heute dass sie sich meinen Rücken mal anschaut. Sie meinte nun, dass die BWS relativ unbeweglich wäre und sie fände es gut wenn man abklärt ob sich aus der Fehlhaltung wirklich keine Skoliose wurde.
Ich weiss nun wirklich nicht was ich tun soll. Auf der einen Seite hätte ich gerne, dass dr.hoffmann das nochmal kontrolliert und sich anschaut. Ich habe aber voll angst, dass er mich irgendwann nicht mehr für voll nimmt.
Ich bin 16 und komme immer wieder mit neuen Beschwerden ich habe schies dass er irgendwann denkt ich bilde mir das ein. Ich stell mir vor ich dr.hoffmann kontrollierts und bekommt wieder 9° raus, ich hab angst auf die pschoschiene zu rutschen.
Ich weiss dr.Hoffmann ist ein guter menschlicher Orthopäde aber eben auch nur ein Mensch.
Könnt ihr mir helfen?
rejoy