Neuling: Umgang mit privater KV - wer hat einen Rat?
Verfasst: Mi, 18.05.2005 - 11:54
Hallo,
ich bräuchte dringend einmal einen Rat über den weiteren Umgang mit meiner PKV - vielleicht gings ja jemandem schon einmal ähnlich.
Ich wurde in meiner frühen Jugend wegen einer leichten Skoliose behandelt, allerdings nicht sehr intensiv - danach war dieses Thema für mich (mental und medizinisch) erledigt. Nicht einmal meine Wehrtauglichkeit hats beeinflusst.
Jetzt komme ich gerade vom Orthopäden, den ich eigentlich wegen akuter Knieprobleme (nach kürzlicher Aufnahme gelegentlichen Lauftrainings) konsultiert hatte - er hat rasch herausgefunden, dass die mit meiner Skoliose zusammenhängen. Schön, dass es nicht am Gelenk liegt, aber...
Beim Eintritt in meine PKV hatte ich die Skoliose aus o.g. Gründen nicht angegeben, weil sie einfach in meinem Leben nicht mehr präsent war und die letzte Behandlung ca. 20 Jahre zurückliegt. Der Orthopäde meinte nun, im müsse bei der Abrechnung extrem aufpassen und ggf. die nun anstehenden Behandlungen selbst übernehmen, weil eine nachträgliche Meldung der Erkrankung bei der PKV nicht ratsam sei. Seiner Meinung nach müsse ich mit einem Ausschluss, wenn nicht gar mit einer Klage wegen Betrugs rechnen - Puh, starker Tobak!
Hat jemand einen Rat, wie ich mich nun verhalten könnte? Wäre mit meiner KV gern 'im Reinen', und möchte mir auch keinesfalls irgendwelche Leistungen oder niedrige Beiträge erschleichen....
Jeder Tipp ist willkommen.
Viele Grüsse
Uli
ich bräuchte dringend einmal einen Rat über den weiteren Umgang mit meiner PKV - vielleicht gings ja jemandem schon einmal ähnlich.
Ich wurde in meiner frühen Jugend wegen einer leichten Skoliose behandelt, allerdings nicht sehr intensiv - danach war dieses Thema für mich (mental und medizinisch) erledigt. Nicht einmal meine Wehrtauglichkeit hats beeinflusst.
Jetzt komme ich gerade vom Orthopäden, den ich eigentlich wegen akuter Knieprobleme (nach kürzlicher Aufnahme gelegentlichen Lauftrainings) konsultiert hatte - er hat rasch herausgefunden, dass die mit meiner Skoliose zusammenhängen. Schön, dass es nicht am Gelenk liegt, aber...
Beim Eintritt in meine PKV hatte ich die Skoliose aus o.g. Gründen nicht angegeben, weil sie einfach in meinem Leben nicht mehr präsent war und die letzte Behandlung ca. 20 Jahre zurückliegt. Der Orthopäde meinte nun, im müsse bei der Abrechnung extrem aufpassen und ggf. die nun anstehenden Behandlungen selbst übernehmen, weil eine nachträgliche Meldung der Erkrankung bei der PKV nicht ratsam sei. Seiner Meinung nach müsse ich mit einem Ausschluss, wenn nicht gar mit einer Klage wegen Betrugs rechnen - Puh, starker Tobak!
Hat jemand einen Rat, wie ich mich nun verhalten könnte? Wäre mit meiner KV gern 'im Reinen', und möchte mir auch keinesfalls irgendwelche Leistungen oder niedrige Beiträge erschleichen....
Jeder Tipp ist willkommen.
Viele Grüsse
Uli