Mein Sohn (14)hat Skoliose
Verfasst: So, 29.01.2023 - 13:16
Hallo,
bei meinem Sohn (14) wurde vergangenes Jahr im Januar eine LWS-Skoliose mit einem Cobb-Winkel
von 13° diagnostiziert. Er bekommt seitdem 1xwöchentlich Physiotherapie und geht zum Teenie-
Rehasport. Ich muss dazu sagen, dass wir sehr zum einen seh ländlich leben und wir im Moment daher erstmal
auf die örtliche Versorgung zurück gegriffen haben. Das bedeutet kein Skoliosezentrum, aber ein Orthopäde, der
sich der Skoliose bei Kindern verschrieben hat ( was immer das bedeuten mag ,-) ) und einer Physiotherapiepraxis
mit der ich grundsätzlich gute Erfahrungen gemacht habe, wenngleich sie nicht nach Schroth therapieren.
Zum anderen ist mein Sohn tatsächlich nicht der allersportlichste Junge, er liebt aber die Physiostunden und
den Rehasport. Das ist ja auch schon mal was.
Leider hat beides nicht zum gewünschten Erfolg geführt, bei der jährlich Kontrolluntersuchung hat sich die
Skoliose um 4,5°verschlechtert.
Der Orthopäde hat sich stark für eine Reha in Bad Sobernheim ausgesprochen, der Antrag läuft. Ob das
In den Osterferien klappt, wie von ihm gewünscht, kann ich mir fast nicht vorstellen.
Zur Überbrückung stöbere ich viel hier im Forum und möchte mich an dieser Stelle für die vielen Informationen bedanken!
Allerdings frage ich mich nun schon, ob wir nochmal einen ausgewiesenen Skoliosespezialisten aufsuchen sollten.
Leider wurde bei meinem Sohn nämlich nur eine Röntgenaufnahme von LWS bis zum Übergang BWS/HWS gemacht.
Eine Komplettaufnahme ist dort nicht möglich. Ist eine solche für die Reha sinnvoll?
Das nächste Projekt, welches ich angehen ist ein neues Bett für meinen Sohn. Es gibt ja eine
Matratzenempfehlzng im Deutschen Skoliosenetzwerk, hat jemand damit Erfahrung gemacht?
Vielen Dank für eure Hilfe und vG!!!
bei meinem Sohn (14) wurde vergangenes Jahr im Januar eine LWS-Skoliose mit einem Cobb-Winkel
von 13° diagnostiziert. Er bekommt seitdem 1xwöchentlich Physiotherapie und geht zum Teenie-
Rehasport. Ich muss dazu sagen, dass wir sehr zum einen seh ländlich leben und wir im Moment daher erstmal
auf die örtliche Versorgung zurück gegriffen haben. Das bedeutet kein Skoliosezentrum, aber ein Orthopäde, der
sich der Skoliose bei Kindern verschrieben hat ( was immer das bedeuten mag ,-) ) und einer Physiotherapiepraxis
mit der ich grundsätzlich gute Erfahrungen gemacht habe, wenngleich sie nicht nach Schroth therapieren.
Zum anderen ist mein Sohn tatsächlich nicht der allersportlichste Junge, er liebt aber die Physiostunden und
den Rehasport. Das ist ja auch schon mal was.
Leider hat beides nicht zum gewünschten Erfolg geführt, bei der jährlich Kontrolluntersuchung hat sich die
Skoliose um 4,5°verschlechtert.
Der Orthopäde hat sich stark für eine Reha in Bad Sobernheim ausgesprochen, der Antrag läuft. Ob das
In den Osterferien klappt, wie von ihm gewünscht, kann ich mir fast nicht vorstellen.
Zur Überbrückung stöbere ich viel hier im Forum und möchte mich an dieser Stelle für die vielen Informationen bedanken!
Allerdings frage ich mich nun schon, ob wir nochmal einen ausgewiesenen Skoliosespezialisten aufsuchen sollten.
Leider wurde bei meinem Sohn nämlich nur eine Röntgenaufnahme von LWS bis zum Übergang BWS/HWS gemacht.
Eine Komplettaufnahme ist dort nicht möglich. Ist eine solche für die Reha sinnvoll?
Das nächste Projekt, welches ich angehen ist ein neues Bett für meinen Sohn. Es gibt ja eine
Matratzenempfehlzng im Deutschen Skoliosenetzwerk, hat jemand damit Erfahrung gemacht?
Vielen Dank für eure Hilfe und vG!!!