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wie war das nochmal ;) ?

Verfasst: So, 09.01.2005 - 04:55
von aleks
hi,
ich bin 17 jahre alt, hab schon sein einer weile skoliose, inzwischen
LWS 35° und PWS 55°.
War im mai erneut beim Orthopäden und er er hat mir geraten
eine WS sprechstunde in der Klinik Markgröningen machen zu lassen wegen einer OP.

Nun, hab am Mittwoch den termin und wollt mich mal hier im forum bisl informieren.
Nachdem ich mir einen teil durchgelesen hab, bleiben mir noch fragen offen. Ich gehe zb. seit 3 monaten ins fittnesstudio um unter anderem meine Rückenmuskulatur zu stärken.
Naja nun mal zu den fragen...
frage mich öfters nach etwa wievielen tagen ich wieder richtig laufen kann oder wan ich wieder "richtig[?]* sport machen kann.
Hab mir manches durchgelesen und bin ein wenig durcheinander...hab zb. auf einer anderen site nachgelesen das 95% der operierten nach dem 14. tag nach der OP wieder nach hause können, da bin ich jedoch skeptisch.

Deshalb frag ich mal lieber, wen ihr mir noch mehr einzelheiten sagen könnt wie das Körperliche Wohlbefinden(damit meine ich zb. ab wan das sitzen keine probleme mehr macht) nach der OP sein wird dan raus damit :D

grüsse aleks

Verfasst: So, 09.01.2005 - 11:00
von Klaus
Hallo aleks,

Du solltest erst mal fragen, ob überhaupt eine OP nötig ist!

Leider sind die meisten Orthopäden bezüglich Skoliose inkompetent.
Und die Wirbelsäulensprechstunden der diversen Kliniken sind meistens auf eine OP ausgerichtet und vergessen, dass es auch konservative Methoden, wie Schroth gibt.

Bis Mittwoch werden hier sicherlich noch eine Reihe von Posts kommen und Du wirst Dich hier im Forum noch so weiter informieren können, dass Du bei der Sprechstunde ganz gezielt auch nach anderen Möglichkeiten fragen kannst. Das ist ganz wichtig!

Gruss
Klaus

Verfasst: So, 09.01.2005 - 11:42
von bluecat
Hallo Aleks,

ich habe eine Krümmung von BWS und LWS je 52°.
Ich habe mich bisher nicht operieren lassen und bin 24J.

Hast du Probleme (Schmerzen, Optik,...)?
Wenn nicht, und du damit gut leben kannst, dann lass dich nicht verrückt machen.
Vielleicht kannst du es auch noch mit einem Korsett probieren?

Lass dich von keinem Arzt drängen, überlege gut, denn es ist ein Eingriff, den man nicht mehr rückgängig machen kann.

Und wenn du dich doch operieren lassen möchtest, dann hole mind. noch eine 2. Meinung einer wirklichen Fachklinik ein.

Verfasst: So, 09.01.2005 - 14:04
von BZebra
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Desweiteren ist Markgröningen auch keine seriöse Klinik. Siehe auch diesen Thread hier: Operation mit 28°.

Mache einen Termin bei Dr. Hoffmann in Leonberg bei Stuttgart aus (Adresse siehe Linkseite) und lasse Dich dort untersuchen und beraten.

Gruß,
BZebra

Verfasst: So, 09.01.2005 - 14:18
von Gast
Hallo,

ist es das Markgröningen bei Ludwigsburg?? Das ist nur einen Katzensprung weg von Leonberg! MAch - wie schon vorgeschlagen - sofort einen Termin bei Dr. Hoffmann. Und bezüglich WS-OP`S habe ich aus Markgröningen noch nie was gehört. Wenn irgendwo hier im Raum, dann in Tübingen. Markgröningen soll eine gute Sportklinik sein, ist aber in den letzten Jahren durch Hüftprothesen in Verruf geraten. Und ich könnte mir vorstellen, dass es Dr. Hoffmann nicht gleich mit einer OP versucht!

Ach ja - den Termin in der Sprechspunde in Markgröningen... Wenn Du schon eine Ahnung hast, dass Dich der Inhalt verunsichern wird, dann sage den Termin ab. Wenn Du mit diesen vielen, vielleicht auch widersprüchlichen Informationen umgehen kannst und willst, nimm den Termin wahr.
Aber bei Dr. Hoffmann bist Du wirklich am BEsten aufgehoben - und wenn er schon vor der "Haustür" seine Praxis hat - nutz es! (Damit der "Weg" zur Tel.Nr. nicht so weit ist: 07152-41616 - ist aber sehr oft besetzt, vielleicht mußt Du ein Fax schicken!)

Grüße, alles Gute und ich würde mich freuen, wenn Du uns auf dem Laufenden hälst!
Gruß
*Knatterliesl*

Verfasst: So, 09.01.2005 - 14:34
von Toni
Hallo Aleks
Markgröningen kannst Du echt "abhaken"!!!
Lass Dir mal von Dr. Hoffmann erklären, warum der Leute bis nach Neustadt/Holstein zum operieren schickt und auf keinen Fall in das so nahe gelegene Markgröningen!

Geh zu Dr. Hoffmann und lass Dich untersuchen und beraten!
Wenn überhaupt eine OP und wenn sie in Baden-Württemberg sein muss, dann nur an der Uniklinik in Tübingen bei Dr. Niemayer!!!

Ist doch noch gar nicht sicher, daß Du eine OP brauchst. Das würde ich mir 1000 mal überlegen und vorher wirklich ALLES Konservative versuchen.
Gruß Toni

Verfasst: So, 09.01.2005 - 15:41
von Aleks
hm jo,
werde dan mal gleich morgen bei Dr. Hoffmann anrufen und einen termin machen lassen, ich denke mal das prob. ist das ich da wieder mehrere monate auf nen termin warten kann :(
Also die krümmung stresst mich richtig, und schmerzen hatte ich auch täglich im geschäft als ich meine Ausbildung angefangen hatte, der eigentlich grund ist das ich die OP mehr oder weniger "will" ist glaub weniger wegen der schmerzen sondern wegen der Optik.
Hab manches durchgelesen über Schroth patienten(ich hab aber KA was
bei der alternative genau gemacht wird), und die meisten meinen das es nicht wirklich geholfen hat.
Soweit ich mich informiert habe kriegt man diese krümmung auch nicht
komplett weg auser mit einer OP.

Hatte schon jemmand von eine OP, und kann er mir sagen wie das nächste halbe jahr/ganze jahr war, ob man sich da groß einschränken musste und ob heute wieder alles ok ist ;)?
Das ist eigentlich meine größte sorge.

grüsse aleks

Verfasst: So, 09.01.2005 - 16:35
von bluecat
Hallo Aleks,

du darfst dir nicht vorstellen, dass die OP deine WS 100% begradigt!
Vielleicht in manchen Fällen, aber meistens nicht :nein:
Du wirst zwar enorm korrigiert, mußt aber trotz allem weiterhin oder erst recht KG machen. Und du hast das Risiko, dass sich deine Verkrümmeung über und unter der Versteifungsstrecke wieder verschlechtert.
Dazu kommt die Mehrbelastung der Bandscheiben.

Auch die OP gibt dir keine volle Garantie das alles "normal" wird, leider!
Sonst hätte ich mein Korsett schon längst weggeschmissen. :)

Verfasst: So, 09.01.2005 - 17:08
von Aeks
ich war bis jetzt bei 2 ärzten(1 normalen orthopäden, und 1 spezial arzt), beide meinten das die verkrümmung teilweise durch schlechte haltung, wachstumsstörung(bin 198cm mit 17 jahren) und der hauptgrund das meine rückenmuskulatur auf der linken seite schwach ist.

Der spezialarzt(ist leider vor etwa 4 monaten verstorben, hies Dr. Schneider aus Winnenden BW) meinte das durch fitnesstraining keine KG mehr nötig sei. Und gerade nach der OP wen die rückenmuskeln gestärkt werden kann ich mir schlecht vorstellen das sich dan alles wieder zum negativen wendet, oder irre ich mich?

Also wie gesagt, ich nehme den termin in Markgröningen auf jedenfall mal wahr, um zu sehen was der arzt dort sagt. Bei Dr. Hoffmann mach ich auf jedenfall auch einen termin.

Hm, par fragen bleiben ja noch offen, ich hoffe bald auf antworten und danke schonmal das ihr mir weiterhelft. Muss auch zugeben das ich bisl durcheinander bin.

grüsse aleks

Verfasst: So, 09.01.2005 - 17:10
von Aleks
hmm, seh ich jetzt erst...
wurdest du den schon operiert bluecat ;) ?

Verfasst: So, 09.01.2005 - 19:46
von Gast
ich muss dazusagen im fittnesstudio achte ich auch sehr drauf wie ich die übungen mache besonders das ich kein hohlkreuz oder ähnliches mache...das mir von kompetenten fittnesstrainer/in erklärt wurde.

finde es auch bisschen komisch...ich gehe imo alle 2 tage trainieren und wen ich mal 1 tag aussetze oder so dan fangen die schmerzen wieder an...sonst läufts eigentlich soweit gut, bloß das ich durcheinander bin o_O

Verfasst: Mo, 10.01.2005 - 10:32
von fafner
Aleks hat geschrieben: Hatte schon jemmand von eine OP, und kann er mir sagen wie das nächste halbe jahr/ganze jahr war, ob man sich da groß einschränken musste und ob heute wieder alles ok ist ;)?
Hallo Aleks,

ich hatte vor genau 10 Jahren eine Operation im LWS-Bereich. Es wurde von Prof. Harms im Klinikum Karlsbad-Langensteinbach durchgeführt - an Renomée wohl kaum zu überbieten (zumindest damals). Ich war damals 12 Jahre alt und muss doch sagen, dass die OP ein sehr, sehr schwerer Eingriff ist, den man nicht unterschätzen sollte. Die ersten Tage nach der OP verbrachte ich auf der Intensivstation (!), an diese Tage kann ich mich kaum erinnern. Alles in allem war ich zwei Wochen nach der OP stationär in der Klinik und ich möchte am liebsten nicht daran zurückdenken. Ich war appetitlos, bin bis auf Haut und Knochen abgemagert, hatte enorme Kreislaufprobleme, sodass ich erst nach gut zwei Wochen ganz kleine Entfernungen gehen konnte, wobei ich mich nach einigen Minuten immer wieder hinlegen musste.

Ich würde sagen, ein halbes Jahr nach der OP habe ich wieder ein recht normales Leben geführt, also ohne regelmäßiges Hinlegen um den Kreislauf zu stabilisieren. Ein knappes Jahr nach der OP war ich allerdings schon so fit, dass ich einen Alpine-Schikurs absolviert habe.

Meine WS wurde durch die OP schön begradigt, es blieb nur ein nicht nennenswerter Krümmungswinkel. Aber vergiss mal auch nicht, dass man hinterher einfach eine sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheit hat. Ich kann damit wunderbar leben, aber je nach Lage und Länge der Versteifung ist man einfach ein anderer Mensch, als zuvor.

Ich hoffe, ich habe dir keine Angst gemacht - ich hatte nur den Eindruck aus deinen Postings, dass du die OP etwas zu sehr als kosmetischen Eingriff siehst. In meinem Fall sagten mehrere Ärzte übereinstimmend, dass die OP unbedingt nötig ist, sonst hätte ich sie keinesfalls auf mich genommen.

Wenn du noch Fragen hast, frag :-)
fafner

Verfasst: Mo, 10.01.2005 - 13:59
von Aleks
danke dir fafner,
ich muss sagen ich hab sehr viel nachgedacht...
und dein post hat mir noch mehr zu denken gegeben =))

Verfasst: Mo, 10.01.2005 - 20:12
von bluecat
Hallo Aleks,

nein, ich bin nicht operiert.
Ich hadere des öfteren mal mit mir, soll ich soll ich nicht. Es gibt Tage oder auch Wochen, da bin ich totunglücklich! Aber eigentlich nur wegen der Optik und dem Körpergefühl.
Ich habe einige kennengelernt, die wurde operiert, nicht alle mit einem guten Ergebnis, zum Teil wirklich fast verstümmelt und nur von Schmerzen geplagt.

Dann gibt es hier so viele Berichte, bei denen ich mir denke "ist das die Sache Wert? Nur um der Umwelt zu gefallen?"

Was denkst du?
Willst du ein Leben lang Schmerzen riskieren, nur um gut auszusehen? Willst du versteift sein? Kannst du es dir vorzustellen versteift zu sein?
Was ist wenn du neurologische Ausfälle hast?
Das sind alles so Gedanken, die ich dann wieder durchgehe, und immer wieder denke ich, lass alles so wie es ist, denn du hast keine Schmerzen, dank Korsett.

Verfasst: Mi, 12.01.2005 - 21:26
von Aleks
hmm, bin gerade von Markgröningen zurückgekommen.
Es wurde eine Röntgenaufnahme von der kompletten WS gemacht,unterteilt in BWS und LWS auf einer aufnahme.
Der Doc meinte nun das BWS 44° und LWS 34° krümmung haben.
Also von einer OP war keine rede, ich fragte ihn wie es den mit einem Korstett oder Schroth KG aussehen würde - er dazu meinte das daß alles nichts bringen würde da ich ja schon ins Fittnesstudio gehe, den rücken also sowieso schon stärke und das Korsett eher Unempfehlenswert ist wegen dem Muskelaufbau.

Kurz nach ende hat er nochmal den Cheffarzt kommen lassen, er hat sichs kurz angekuckt und ich hatte nichtmal richtig zeit für fragen.

Ich versuch mal auf jeden fall weiterhin bei Dr. Hoffmann einen Termin zu machen.

Btw. ich hab von kumpel gehört das es in den USA eine andere OP methode geben soll, naja ich weiss ja nicht ob es stimmt...er jedenfalls hat es auch von einer Freundin.
Bei der methode werden auch keine Wirbel versteift und man wäre fitter als bei der methode mit dem Halo deswegen wunder ich mich auch und versuche mich mal mehr dazu zu informieren.

gruss aleks

Verfasst: Mi, 12.01.2005 - 21:37
von Aleks
was ich vergass...Hand wurde auch geröngt um zu kucken ob die wachstumsfugen geschlossen sind - sind sie.
Er meinte noch dazu, wen die wachstumsfugen geschlossen sind bringt die KG nichts.

Stimmt das eigentlich?
Ich weiss ja nicht, ich höre von einen das Schroth was bringt, von anderen das es nichts bringt...also im sinne von das der rücken gerader wird.
Bin jetzt genaugenommen noch mehr durcheinander, ich glaub das mit der OP will ich eigentlich garnicht. Andererseits überlege ich öfters wie es dan wirklich sein wird im höheren alter mit den schmerzen usw. und das was ich garnicht beurteilen kann ist, was schlimmer wäre...die versteifung,vorrausgesetzt das alles glatt läuft beim Heilungsprozess, oder die täglichen "schmerzen".

Verfasst: Mi, 12.01.2005 - 21:38
von Mani
Hallo,
ich bin inzwischen 42 Jahre und meine Skoliose wurde mit 6 Jahren festgestellt. Ich habe lange Zeit ein Korsett getragen- bis zum 18 Lebensjahr. Habe im oberen Bereich 88 Grad, im BWS Bereich 94 und im LWS Bereich 38.
Dr. Hoffmann in Leonberg kann ich auch nur empfehlen, wenn schon OP, dann in Neustadt in Schleswig Holstein, wird Dir aber Dr. Hoffmann dann erklären.
aber warum überhaupt? Probier auf jeden Fall erst mal die Schroth Therapie in Bad Sobernheim. (Katharina Schroth Klinik) Mit der Methode bin ich nun schon so alt geworden und habe fast keine Probleme. Schneiden wollen die Orthopäden gern alle, das füllt deren Geldbeutel. Was Du jetzt für Probleme hast weißt Du, was nach der OP ist kann Dir keiner garantieren; also auf nach Bad Sobernheim.
Gruß
Mani

Verfasst: Mi, 12.01.2005 - 22:32
von thunerfee
Aleks, es gibt auch in den USA keine Skoliose- Operationsmethode für Erwachsene, die ohne Versteifung auskommt! Du handelst dir nur ein neues Problem für dein altes ein. Außerdem- wenn die 45 Grad stimmen, bist du nicht in der OP- Indikation.
Und: natürlich bringt Krankengymnastik nach Schroth etwas!! Ich könnte mich total aufregen, was den Patienten so erzählt wird (sicherlich nicht zuletzt im Gefolge der Einsparungen im Gesundheitswesen)! Du lernst mit dieser Methode, deine verbogene und verdrehte Wirbelsäule aktiv gerader zu richten. Selbst wenn du nicht wirklich "ganz gerade" wirst, siehst du besser aus, verhinderst eine Verschlimerung und beugst Schmerzen vor. Das gelingt durch Fitnesstraining allein nicht. Wie hier schon öfters erklärt wurde, trainierst du beim Fitnesstraining deine unsymmetrische Muskulatur so, dass sie unsymmetrisch bleibt. Nur mit gleichzeitigem Schroth tust du etwas gegen die Wurzel des Übels!
Irma

Verfasst: Do, 13.01.2005 - 10:26
von Chaney
... und im übrigen kann ein Korsett schon zum Muskelaufbau helfen (ihn aber <b>nicht</b> allein leisten) ...

Verfasst: Do, 13.01.2005 - 10:28
von Klaus
Hallo gast,
Ich könnte mich total aufregen, was den Patienten so erzählt wird
Dazu mal ein gestriges Gespräch mit der Sekretärin von Prof. Dr.Wirth, Leiter der orthopädischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Annastift:

Frage: Wird bei Ihnen Schroth angwendet?
Antwort: Wir sind eine orthopädische Klinik und keine Einrichtung zum Abnehmen....

Dazu
Am 13. Januar 2004 hat der TÜV Nord das Annastift e.V. mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Damit ist das Annastift die erste komplexe diakonische Einrichtung in Niedersachsen, die nach der international gültigen Norm DIN ESO 9001:2000 zertifiziert worden ist.

Und
Laut der Zeitschrift Ökotest 08/02
Unser Fachkrankenhaus - eine der besten orthopädischen Kliniken in Deutschland

Wenn man genauer in den Briefkopf guckt, dann sieht man unter Orthopädische Klinik "Zentrum Chirurgie". Und zu dieser Klinik gehört auch die Wirbelsäulensprechstunde.

Über den Tellerrand gucken die nur, wenn man gezielt nachfragt.

Deshalb informieren, informieren und nochmals informieren!
Nur ein mündiger Patient kommt vorwärts!


Gruss
Klaus