Kyphoskoliose, Halswirbelblockierung, Brustwirbelblockierung
Verfasst: Mi, 27.10.2004 - 13:42
Hallo,
soeben komme ich vom Orthopäden und wieder hat es nichts gebracht.
Langsam habe ich das dumpfe Gefühl, dass die Orthopäden in meiner Stadt alle ein Rad abhaben.
Ich habe einen Rundrücken, Morbus scheuermann, Hohlkreuz, Kyphoskoliose, mehrere Wirbel im Halswirbelbereich sind blockiert wie auch an der gesamten Wirbelsäule, eine Kiefergelenkathrose die beim Kauen knackt und ein instabiles Knie.
Ich bin 40 Jahre alt und weiß von meienr Störung schon seit meinem 13 Lebensjahr.
Alle zehn Jahre bekomme ich eine Krankengymnastik und Einlagen für die Schuhe, das wars.
Inzwischen bin ich sehr krank, ich leide unter Multiallergien, hatte vor kurzen zwei Hexenschüße hintereinander und dann eine Thrombose. Da ich auf Medikamente allergisch reagiere, kann mir auch kein Arzt helfen, allein dass Desinfektionsmittel beim Orthopäden machte meinen Schleimhäuten zu schaffen.
Als ich den Orthopäden fragte wieso ich soviele Blockaden im Rücken hätte, antwortete er dies könnte er mir vielleicht bei Kaffe und Kuchen erklären wenn wir in einem verwandschaftlichen Verhältnis wären, aber so in der Praxis wäre es nicht möglich.
Er hat mich beauftragt alte Röntgenbilder die wer weiß wer von mir gemacht hat aufzutreiben und drückte mir eine krankengymnastische Behandlung in die Hand.
Auf die Bitte mir doch eine Überweisung für einen Neurochirugen auszustellen, eben wegen der Halswirbelsäule und den Beschwerden, verneinte er und meinte er würde keine Wunschüberweisungen machen.
Der eine würde eben mehr leiden und der andere nicht und das würde auch von der Empfindlichkeit abhängen die der Einzelne so hätte.
Es wäre eben so, dass die Konzentration mehr auf den Rücken fallen sollte als auf Körperpflege!
Wieder einmal saß ich da und ließ mir alles gefallen, eigentlich hätte ich aufstehen sollen und wortlos gehen sollen.
Was soll das?
Kennt Ihr auch solche Heinis?
Gruß Sonja
soeben komme ich vom Orthopäden und wieder hat es nichts gebracht.
Langsam habe ich das dumpfe Gefühl, dass die Orthopäden in meiner Stadt alle ein Rad abhaben.
Ich habe einen Rundrücken, Morbus scheuermann, Hohlkreuz, Kyphoskoliose, mehrere Wirbel im Halswirbelbereich sind blockiert wie auch an der gesamten Wirbelsäule, eine Kiefergelenkathrose die beim Kauen knackt und ein instabiles Knie.
Ich bin 40 Jahre alt und weiß von meienr Störung schon seit meinem 13 Lebensjahr.
Alle zehn Jahre bekomme ich eine Krankengymnastik und Einlagen für die Schuhe, das wars.
Inzwischen bin ich sehr krank, ich leide unter Multiallergien, hatte vor kurzen zwei Hexenschüße hintereinander und dann eine Thrombose. Da ich auf Medikamente allergisch reagiere, kann mir auch kein Arzt helfen, allein dass Desinfektionsmittel beim Orthopäden machte meinen Schleimhäuten zu schaffen.
Als ich den Orthopäden fragte wieso ich soviele Blockaden im Rücken hätte, antwortete er dies könnte er mir vielleicht bei Kaffe und Kuchen erklären wenn wir in einem verwandschaftlichen Verhältnis wären, aber so in der Praxis wäre es nicht möglich.
Er hat mich beauftragt alte Röntgenbilder die wer weiß wer von mir gemacht hat aufzutreiben und drückte mir eine krankengymnastische Behandlung in die Hand.
Auf die Bitte mir doch eine Überweisung für einen Neurochirugen auszustellen, eben wegen der Halswirbelsäule und den Beschwerden, verneinte er und meinte er würde keine Wunschüberweisungen machen.
Der eine würde eben mehr leiden und der andere nicht und das würde auch von der Empfindlichkeit abhängen die der Einzelne so hätte.
Es wäre eben so, dass die Konzentration mehr auf den Rücken fallen sollte als auf Körperpflege!
Wieder einmal saß ich da und ließ mir alles gefallen, eigentlich hätte ich aufstehen sollen und wortlos gehen sollen.
Was soll das?
Kennt Ihr auch solche Heinis?
Gruß Sonja