der verdrehung entgegenwirken
Verfasst: So, 19.08.2012 - 23:02
Hallo liebe forenmitglieder,
die ursachen meiner schmerzen im LWS-bereich sind wohl nicht direkt der verkrümmung zuzuordnen, sondern es liegt viel mehr an der verdrehung. ich hatte mir das schon gedacht und mein orthopäde hat dies auf nachfrage bestätigt. 2007 wurde meine skoliose diagnostiziert, da war ich 18 und hatte kaum schmerzen. jetzt mit 23 hab ich mehr schmerzen, obwohl ich am schrothen bin und regelmäßig ins fitnessstudio gehen. das ist ein ziemlicher aufwand und es ist frustrierend, wenn man trotzdem schmerzen hat. jetzt hat sich an der verkrümmung kaum was getan, aber die verdrehung scheint mir stärker geworden zu sein. wenn ich meine bauchmuskeln anspanne, dann sticht die linke hälfte mehr raus als die recht, die hängt fast raus, könnte man sagen. ich kann mich nicht erinnern, dass das früher auch so gewesen wäre. anders kann ich mir die schmerzen nicht erklären. ich kann das jetzt nicht mit fakten belegen, ich weiß nicht, ob so ein 08/15-orthopäde sowas messen kann, aktuelle werte stammen aus der REHA im dezember 2011.
jetzt meine frage: wie kann ich dieser verdrehung entgegenwirken? beim sprossenheber drücke ich immer das rechte bein an die stuhllehne, um den rotationsmuskel zu trainieren. ansonsten fällt mir noch die übung mit dem deuser-band, wo man einen gürtel um hat und auf der seite liegt, ich schätze das war eine variante des muskelzylinder. was kann man da noch machen? mein orthopäde hat mir schwimmen empfohlen, ich war heute ein paar bahnen brustschwimmen, ich kann nicht behaupten, dass das feeling danach besser gewesen wäre.
die ursachen meiner schmerzen im LWS-bereich sind wohl nicht direkt der verkrümmung zuzuordnen, sondern es liegt viel mehr an der verdrehung. ich hatte mir das schon gedacht und mein orthopäde hat dies auf nachfrage bestätigt. 2007 wurde meine skoliose diagnostiziert, da war ich 18 und hatte kaum schmerzen. jetzt mit 23 hab ich mehr schmerzen, obwohl ich am schrothen bin und regelmäßig ins fitnessstudio gehen. das ist ein ziemlicher aufwand und es ist frustrierend, wenn man trotzdem schmerzen hat. jetzt hat sich an der verkrümmung kaum was getan, aber die verdrehung scheint mir stärker geworden zu sein. wenn ich meine bauchmuskeln anspanne, dann sticht die linke hälfte mehr raus als die recht, die hängt fast raus, könnte man sagen. ich kann mich nicht erinnern, dass das früher auch so gewesen wäre. anders kann ich mir die schmerzen nicht erklären. ich kann das jetzt nicht mit fakten belegen, ich weiß nicht, ob so ein 08/15-orthopäde sowas messen kann, aktuelle werte stammen aus der REHA im dezember 2011.
jetzt meine frage: wie kann ich dieser verdrehung entgegenwirken? beim sprossenheber drücke ich immer das rechte bein an die stuhllehne, um den rotationsmuskel zu trainieren. ansonsten fällt mir noch die übung mit dem deuser-band, wo man einen gürtel um hat und auf der seite liegt, ich schätze das war eine variante des muskelzylinder. was kann man da noch machen? mein orthopäde hat mir schwimmen empfohlen, ich war heute ein paar bahnen brustschwimmen, ich kann nicht behaupten, dass das feeling danach besser gewesen wäre.