Diagnose Skoliose mit 45
Verfasst: Mi, 27.06.2012 - 14:35
Hallo, ich bin "Gladys" und 45 Jahre alt. Rückenschmerzen kennt ja irgendwie jeder. Nun hatte ich aber seit 3 Monaten welche, die mal da waren, mal nicht. Der Orthopäde hat mir letzte Woche per Röntgenbild Skoliose diagnostiziert. Und wenn ich mich recht erinnere, stand das auch vor 12 Jahren schon mal auf einem Rezept für Fango und Massage.
Damals habe ich das Rezept "abgearbeitet" und nie wieder darüber nachgedacht.
Heute gibt es Internet und man kann sich besser informieren, und so bin ich hier gelandet.
Ich habe also eine S-förmige Verkrümmung seitlich. Wie das so ist, sind die Ärzte natürlich nicht sehr gesprächig. Ich habe ein Rezept für 6 x Krankengymnastik und eins für 6 x Fango und Massage. Am Freitag soll ich nochmal zum Orthopäden kommen.
Krankengymnastik startet morgen.
Der Orthopäde hat mir jeweils einen Wirbel im Halswirbelbereich (rechts) und einen im Lendenwirbelbereich (links) eingerenkt. Außerdem hat er mich in der Lendengegend getaped.
Gebracht hat das noch nichts – zumindest fühlt es sich so an. Die Schmerzen sind geblieben.
Da ich mich jetzt mit dem Thema etwas mehr befasse, glaube ich, dass ich die Fehlstellung schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten habe. Nur dass man da früher nichts unternommen hat. Ich sitze verdreht, stehe gern auf einem Bein mit Entlastung des anderen etc. Seit ich denken kann, schwimme ich mit verdrehtem Becken.
Ich habe eine Menge Fragen, vielleicht könnt ihr mir dabei helfen.
Woran erkenne ich gute Krankengymnastik?
Das gleiche gilt für die Massage?
Wie bestimmt der Arzt den Krümmungsgrad? Kann er das auf dem Röntgenbild sehen, das er schon gemacht hat?
Der Orthopäde möchte mich dreidimensional vermessen und dabei eine evtl. Beinlängendifferenz ausgleichen. Leider habe ich diesen Termin erst im September.
Was soll ich ihn am Freitag noch fragen? Ich bin irgendwie unsicher, wie schwerwiegend die Diagnose für mich ist.
Bin ich dadurch dauerhaft eingeschränkt oder bekommen wir das mit ein paar Mal Krankengymnastik wieder hin etc.?
Damals habe ich das Rezept "abgearbeitet" und nie wieder darüber nachgedacht.
Heute gibt es Internet und man kann sich besser informieren, und so bin ich hier gelandet.
Ich habe also eine S-förmige Verkrümmung seitlich. Wie das so ist, sind die Ärzte natürlich nicht sehr gesprächig. Ich habe ein Rezept für 6 x Krankengymnastik und eins für 6 x Fango und Massage. Am Freitag soll ich nochmal zum Orthopäden kommen.
Krankengymnastik startet morgen.
Der Orthopäde hat mir jeweils einen Wirbel im Halswirbelbereich (rechts) und einen im Lendenwirbelbereich (links) eingerenkt. Außerdem hat er mich in der Lendengegend getaped.
Gebracht hat das noch nichts – zumindest fühlt es sich so an. Die Schmerzen sind geblieben.
Da ich mich jetzt mit dem Thema etwas mehr befasse, glaube ich, dass ich die Fehlstellung schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten habe. Nur dass man da früher nichts unternommen hat. Ich sitze verdreht, stehe gern auf einem Bein mit Entlastung des anderen etc. Seit ich denken kann, schwimme ich mit verdrehtem Becken.
Ich habe eine Menge Fragen, vielleicht könnt ihr mir dabei helfen.
Woran erkenne ich gute Krankengymnastik?
Das gleiche gilt für die Massage?
Wie bestimmt der Arzt den Krümmungsgrad? Kann er das auf dem Röntgenbild sehen, das er schon gemacht hat?
Der Orthopäde möchte mich dreidimensional vermessen und dabei eine evtl. Beinlängendifferenz ausgleichen. Leider habe ich diesen Termin erst im September.
Was soll ich ihn am Freitag noch fragen? Ich bin irgendwie unsicher, wie schwerwiegend die Diagnose für mich ist.
Bin ich dadurch dauerhaft eingeschränkt oder bekommen wir das mit ein paar Mal Krankengymnastik wieder hin etc.?