Facettengelenksinfiltration oder Facettendenervierung?
Verfasst: Mi, 21.09.2011 - 14:38
Hallo Leute!
Melde mich mal wieder. Ich war inzwischen zur 2. Meinung betreffs OP in der Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen. Dort ist man der Meinung, nur meine Neuroforamenstenose zubehandeln und die Wirbel L3 - L5 zuversteifen wäre blödsinn. Dadurch würde meine ganze Wirbelsäule instabil werden. Es müsste die BWS und LWS versteift werden. Dies hätte schon vor 20 Jahren gemacht werden müssen bei meinen Gradzahlen ( 57. BWS und 44. LWS). Da ich bereits in der Menopause bin, wäre es jetzt wichtig an eine OP zu denken. Auf der anderen Seite hat man mir erzählt, das sich laut der noch vorhandenen Unterlagen meine Skoliose seit 1994 nicht weiter verändert hätte. Als man mir nicht sagen wollte welche Strecke denn in etwa versteift werden soll und meinte dies würde sich erst entscheiden, wenn ich in der Klinik bin und man weitere Untersuchungen gemacht hätte. War ich mit der OP nicht einverstanden. Dann wurde auch noch behauptet meine Schmerzen kämen nicht von meiner Neuroforamenstenose. Ich müsste auf der linken Seite Schmerzen haben, meine Schmerzen sind haben auf der rechten Seite. Wir haben uns dann darauf geeinigt, das ich es erst Mal mit Facettengelenksinfiltrationen versuchen soll. Was man auch in einem Bericht an meinen Orthopäden geschrieben hat. Aber hier fängt mein Problem erst richtig an. Denn dieser hält von Infiltration garnichts und besteht darauf das ich bei uns im Klinikum eine Facettendenervierung (Nervenfasernverödung) machen lasse. Hat jemand hier im Forum damit schon Erfahrungen gemacht? Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll. In Wildungen meinte man, das man durch die Infiltration herausfinden könnte wo die Schmerzen wirklich herkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Bine-Tine
Melde mich mal wieder. Ich war inzwischen zur 2. Meinung betreffs OP in der Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen. Dort ist man der Meinung, nur meine Neuroforamenstenose zubehandeln und die Wirbel L3 - L5 zuversteifen wäre blödsinn. Dadurch würde meine ganze Wirbelsäule instabil werden. Es müsste die BWS und LWS versteift werden. Dies hätte schon vor 20 Jahren gemacht werden müssen bei meinen Gradzahlen ( 57. BWS und 44. LWS). Da ich bereits in der Menopause bin, wäre es jetzt wichtig an eine OP zu denken. Auf der anderen Seite hat man mir erzählt, das sich laut der noch vorhandenen Unterlagen meine Skoliose seit 1994 nicht weiter verändert hätte. Als man mir nicht sagen wollte welche Strecke denn in etwa versteift werden soll und meinte dies würde sich erst entscheiden, wenn ich in der Klinik bin und man weitere Untersuchungen gemacht hätte. War ich mit der OP nicht einverstanden. Dann wurde auch noch behauptet meine Schmerzen kämen nicht von meiner Neuroforamenstenose. Ich müsste auf der linken Seite Schmerzen haben, meine Schmerzen sind haben auf der rechten Seite. Wir haben uns dann darauf geeinigt, das ich es erst Mal mit Facettengelenksinfiltrationen versuchen soll. Was man auch in einem Bericht an meinen Orthopäden geschrieben hat. Aber hier fängt mein Problem erst richtig an. Denn dieser hält von Infiltration garnichts und besteht darauf das ich bei uns im Klinikum eine Facettendenervierung (Nervenfasernverödung) machen lasse. Hat jemand hier im Forum damit schon Erfahrungen gemacht? Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll. In Wildungen meinte man, das man durch die Infiltration herausfinden könnte wo die Schmerzen wirklich herkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Bine-Tine