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Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 16:46
von Samira1986
Hallo ihr Lieben,

bin ganz begeistert von diesem Forum und freue mich, dass es wirklich ein "lebendiges" Forum ist,
wo jede Frage beantwortet wird. Hab mich schon fast durchs ganze Forum gelesen*g*

Nun kurz zu meiner Frage, vlt. kann mir ja Jemand weiter helfen und evtl. Erfahrungen mitteilen.

Ich würde sehr gerne bei "Jochen Schweitzer" das Bodyflying ausprobieren.
Habe jedoch eine Skoliose OP 2003 hinter mir und bin mir nicht sicher ob ich mit meinem versteiften Rücken daran teilnehmen darf. Ich wurde in Münster operiert und da kann ich nicht eben nachfragen, da es sehr weit entfernt liegt.
Und meinem Hausarzt traue ich nicht wirklich, wenn es um solche speziellen Sachen geht.

Ich würde mich sehr freuen wenn mir Jemand helfen könnte.
Mein Rücken ist von oben bis unten versteift, nur ganz unten hab ich ein wenig Bewegung.

Danke =)

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 19:35
von Kaffeetrinker
Hallo,

So schön das auch ist (würde mich auch reizen :D )
aber ich denke das wird nicht gehen, alleine schon aus versicherungstechnischen Gründen.
Möglich ist ja alles, nur wenn was passiert zahlt keiner dafür.


Gruß

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 20:04
von Raven
Hallo Kaffeetrinker,
Kaffeetrinker hat geschrieben:So schön das auch ist (würde mich auch reizen :D )
aber ich denke das wird nicht gehen, alleine schon aus versicherungstechnischen Gründen.
Möglich ist ja alles, nur wenn was passiert zahlt keiner dafür.
zumindest hatte ich hier (oder im skoliose-op.info ?) davon gelesen, dass jemand mit Versteifung einen Tandem-Gleitschirmflug gemacht hat.
Es wurde dann ausgemacht, dass bei der Landung (was wohl das Kritische ist) die andere Person die Hauptlast übernimmt (hat zuerst mit den Beinen den Boden berührt).

Viele Grüße,
Raven
------

Hallo Samira,

aufgrund der von Kaffeetrinker angesprochenen versicherungstechnischen Gründe, die ich für sehr relevant halte,
würde ich mich an deiner Stelle zunächst mit dem Veranstalter diesbezüglich auseinandersetzen.
Ein ärztliches Okay bringt nämlich überhaupt nichts, wenn du unterschreiben musst, dass du entsprechend körperlich gesund bist.
Auch sollte der Veranstalter unbedingt über deine Einschränkung informiert sein - beispielsweise, um die Sache bei Bedarf etwas abzuwandeln (siehe obiges Beispiel mit dem Tandem-Gleitschirmflug).

Vorstellen kann ich mir schon, dass du es aus ärztlicher Sicht darfst.
Nur kann gerade bei so langen Versteifungen vieles, das für andere angenehm und spaßig ist, eher unangenehm sein.
Beispielsweise habe ich mal zum Spaß an einem Stand ein Vibrationstraining-Gerät (Vibro-Plate) ausprobiert - und bin sofort wieder runtergesprungen, weil es durch die Versteifung nur furchtbar geprellt hat, während meine Begleitung (wirbelsäulengesund) es als angenehm empfand und gute 10 Minuten darauf verbrachte.
Manche Dinge erfordern auch eine normale Beweglichkeit, um den Sport/Freizeitspaß richtig durchzuführen; das kann beim Bodyflying auch der Fall sein (steuert man durch Oberkörperbewegungen, die du nicht durchführen kannst?).

Allgemein: "Ist ungefährlich" heißt nicht unbedingt, dass etwas angenehm oder richtig durchführbar ist!

Viele Grüße,
Raven

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 21:29
von Samira1986
Danke euch beiden.

Habe mit dem Veranstalter schon gesprochen,
diese sagten mir nur, ich sollte meinen Arzt fragen er könne mir keine weiteren Informationen geben.

Schade, dass man doch auf viele Dinge verzichten muss.

Aber ich hab auch schon beim Jetski Fahren gemerkt, dass das nichts für meinen Rücken ist, weil man doch heftig auf die Wellen aufschlegt. Hatte gehofft, dass es beim Bodyflying vlt. nicht so schlimm wäre.

Aber trotzdem danke =) Schönen Abend

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 22:24
von Raven
Hallo Samira,
Samira1986 hat geschrieben:Habe mit dem Veranstalter schon gesprochen,
diese sagten mir nur, ich sollte meinen Arzt fragen er könne mir keine weiteren Informationen geben.
es ist klar, dass er keine direkte Empfehlung bzw. Erlaubnis geben darf - ist ja kein Mediziner.
Ich meinte eher so eine generelle Auskunft wie jene an Fahrgeschäften, dass diese nicht von Personen mit Wirbelsäulenschäden benutzt werden dürfen, oder vielleicht etwas der Art, dass du nur mit ärztlicher Erlaubnis teilnehmen darfst.
Nicht, dass du dich traust daran teilzunehmen, buchst, und dann musst du
vielleicht unterschreiben, dass du entsprechend körperlich gesund bist, oder dem Veranstalter fällt irgendwas an dir auf und du darfst nicht :zzz:

Viele Grüße,
Raven

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 22:46
von Kaffeetrinker
Ein vernünftiger Veranstalter übernimmt das Risiko nicht, ich würde es auch nicht machen.

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Di, 26.04.2011 - 23:42
von verena*1992
Hallo Samira
Nun das wäre wohl auch was, was ich sehr gerne mal ausprobiert hätte, aber ich glaube das ist vorallem mit OP eher unmöglich. Du liegst dabei ja praktisch auf dem bauch und der luft machst so mit dem rücken ein hohlkreuz, also ziemlich unschön für die wirbelsäule. Auf der HP von Jochen schweizer (hab mir das auch mal angeschaut, weil ich auch daran interessiert war vor längere zeit ;) ) steht ja auch was von keine Rückenprobleme. Das trifft wohl nicht so ganz zu, auch wenn die OP schon länger her ist.
Wirklich schade, dass man solche Sachen nicht machen kann, aber ich würde es wohl nicht riskieren.
LG verena

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 10:54
von Kandra
Raven hat geschrieben: zumindest hatte ich hier (oder im skoliose-op.info ?) davon gelesen, dass jemand mit Versteifung einen Tandem-Gleitschirmflug gemacht hat.
Es wurde dann ausgemacht, dass bei der Landung (was wohl das Kritische ist) die andere Person die Hauptlast übernimmt (hat zuerst mit den Beinen den Boden berührt).

Viele Grüße,
Raven
------

Hallo Samira,

aufgrund der von Kaffeetrinker angesprochenen versicherungstechnischen Gründe, die ich für sehr relevant halte,
würde ich mich an deiner Stelle zunächst mit dem Veranstalter diesbezüglich auseinandersetzen.
Ein ärztliches Okay bringt nämlich überhaupt nichts, wenn du unterschreiben musst, dass du entsprechend körperlich gesund bist.
Auch sollte der Veranstalter unbedingt über deine Einschränkung informiert sein - beispielsweise, um die Sache bei Bedarf etwas abzuwandeln (siehe obiges Beispiel mit dem Tandem-Gleitschirmflug).

Vorstellen kann ich mir schon, dass du es aus ärztlicher Sicht darfst.
Nur kann gerade bei so langen Versteifungen vieles, das für andere angenehm und spaßig ist, eher unangenehm sein.
Beispielsweise habe ich mal zum Spaß an einem Stand ein Vibrationstraining-Gerät (Vibro-Plate) ausprobiert - und bin sofort wieder runtergesprungen, weil es durch die Versteifung nur furchtbar geprellt hat, während meine Begleitung (wirbelsäulengesund) es als angenehm empfand und gute 10 Minuten darauf verbrachte.
Manche Dinge erfordern auch eine normale Beweglichkeit, um den Sport/Freizeitspaß richtig durchzuführen; das kann beim Bodyflying auch der Fall sein (steuert man durch Oberkörperbewegungen, die du nicht durchführen kannst?).

Allgemein: "Ist ungefährlich" heißt nicht unbedingt, dass etwas angenehm oder richtig durchführbar ist!

Viele Grüße,
Raven
Das mit dem Gleitschirmfliegen war ich :) Das war ne total spontane Aktion, hatte nichtmal meine Eltern vorher gefragt (was Mama nicht weiß, macht Mama nicht heiß ;) ). Ich denke allerdings, dass zwischen Paragleiten und Bodyflying noch ein ziemlicher Unterschied besteht. Beim Paragleiten ist der einzige Moment, in dem die Wirbelsäule einen Stoß bekommt die Landung. Da hat man dann jetzt die Möglichkeit, eben wie bei mir damals, dass der Begleiter die Füße als erstes auf den Boden bringt und somit die größte Last abfängt. Beim Bodyflying wird ja irgendwann der Fallschirm geöffnet und das ist vermutlich einer ziemlich großer Ruck der da durch die Wirbelsäule geht und die dir auch keiner abnehmen kann. Ob das Bodyflying an sich angenehm ist oder nicht, weiß ich nicht, aber das kann man vllt ausprobieren indem man mal in diese Türme geht wo man durch den Luftstrom von unten fliegen kann (ka wie die genau heißen).
Aber ich vermute dass das größte Problem wirklich das Öffnen des Fallschirms ist und das würde ich auf jedenfall mit deinen Ärzten abklären. Ich persönlich würde das nicht riskieren, aber ich bin auch bis zur Halswirbelsäule versteift, da ist das Risiko vllt größer wie wenn man nur kleine Versteifungen hat.

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 11:03
von Kaffeetrinker
Das Bodyflying ist das in den Türmen ;) ;)

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 14:27
von Kandra
Achsoo...dann hatte ich das mit dem aus dem Flugzeug verwechselt. Klar wieso sollte Bodyflying nicht gehen? Da seh ich garkeine Probleme. Das einzige was passieren kann ist, dass du dich halt nicht in der Luft halten kannst. Dann war das Geld halt umsonst..

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 18:55
von Silas
Ich sehe das ganze nicht so kritisch.

Eine korrekt versteifte Wirbelsäule sollte dieser Belastung problemlos gewachsen sein. Man muss sich das ganze so vorstellen, als wäre sie jetzt innerhalb der Versteifungsstrecke ein Knochen. Sonst müsste man sich bei der Gelegenheit noch alle möglichen Knochen mehr brechen.

Zwar habe ich das noch nie gemacht, kann mir aber nicht vorstellen, dass extreme Kräfte auf den Körper wirken (OK, wenn man jetzt höllisches Übergewicht hat vielleicht schon...).

Was die Sache mit der Versicherung angeht, so halte ich das bisher dazu geschriebene für falsch. Man muss jetzt zwischen der Versicherung des Veranstalters unterscheiden und der Krankenversicherung.
Die des Veranstalters haftet z.B. bei Fehlern des Veranstalters oder technischen Ausfällen.
Die Krankenkasse haftet, wenn Du Dich dabei verletzt. Sonst würde jeder, der sich beim Fussballspielen irgendwas verletzt ja auch keinen Versicherungsschutz haben. Ganz abgesehen davon, zahlt die Krankenversicherung sogar dann, wenn man sich "bewusst" schädigt, z.B. bei Borderlinern, die sich selbstverletzen oder suizidalen Patienten, die von einer Brücke springen.

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 20:31
von Raven
Hallo Silas,
Silas hat geschrieben:Ich sehe das ganze nicht so kritisch.

Eine korrekt versteifte Wirbelsäule sollte dieser Belastung problemlos gewachsen sein. Man muss sich das ganze so vorstellen, als wäre sie jetzt innerhalb der Versteifungsstrecke ein Knochen. Sonst müsste man sich bei der Gelegenheit noch alle möglichen Knochen mehr brechen.
da hätte ich auch nicht direkt Bedenken. (Meine Versteifung hat auch schon mehrere Autounfälle, davon einen mit Totalschaden des Wagens, unbeschadet überstanden.)

Auf andere Körperteile wirken aber stärkere Kräfte - was sonst zig Bandscheiben und Wirbel abfedern, geht auf ein paar. Ich merke dies selbst, wenn z.B. eine Straße holperig ist, oder wenn es sich um eine enge Kurvenfahrt handelt; ich "fliege" da deutlich mehr durch die Gegend als andere und fühle mich auch überdurchschnittlich "durchgeschüttelt".
Das muss nicht unbedingt etwas "schlimmes" zur Folge haben, kann Dinge aber unangenehm(er) werden lassen.

Viele Grüße,
Raven

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 22:27
von Kaffeetrinker
Naja der "Verschleiß" erhöht sich halt stark und schnell an den angrenzenden Gebieten.Wart mal noch 20 Jahre.......
und die physikalische Kräfte sollt e man nicht ausser Acht lassen.
Dass deine Versteifung schon viel mitgemacht hat und überlebt hat würde ich als Glück bezeichnen, bei anderen bricht mal ne Stange aus Geringfügigkeiten, sei es aus Materiallfehlern oder unglückliche Stöße usw.

Gruß

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: So, 01.05.2011 - 22:36
von Raven
Hallo Kaffeetrinker,
Kaffeetrinker hat geschrieben:Naja der "Verschleiß" erhöht sich halt stark und schnell an den angrenzenden Gebieten.Wart mal noch 20 Jahre.......
und die physikalische Kräfte sollt e man nicht ausser Acht lassen.
keine Sorge, ich mache keinen Extremsport :) (Außer Wandern und Physiotherapieübungen übrigens keinen Sport. Auch nicht so übliche Sachen wie Radfahren, Motorradfahren etc.)
Ich bin da sogar sehr vorsichtig, trage nicht zu schwer und nicht einseitig, benutze nur gutes Schuhwerk mit flacher Sohle, achte total auf Ergonomie. Auf Fahrgeschäfte gehen oder an Aktionen wie hier teilnehmen würde ich nie. Schwere/anstrengende Tätigkeiten im Haushalt übernimmt mein Freund. In öffentlichen Verkehrsmitteln achte ich auf, wenn irgendwie möglich, einen sicheren Sitzplatz oder möglichst festen Stand. Wie du siehst, bin ich da überhaupt nicht leichtsinnig. Auf meine Gesundheit zu achten, hat für mich einen sehr hohen Stellenwert - weil ich, insbesondere durch die Zeit nach der OP, sehr genau weiß, wie dreckig (sorry für den drastischen Ausdruck ;) ) es einem gehen kann.
Die von mir genannten Autounfälle waren leider, trotz vorsichtiger Fahrweise, nicht zu vermeiden...
Dass erhöhte Kräfte bei einer Versteifung wirken, und eine Versteifung leider zum Verschleiß beiträgt, ist mir bewusst. Daher auch oben genannte Vorsicht :)
sowie das von mir geschriebene
Auf andere Körperteile wirken aber stärkere Kräfte - was sonst zig Bandscheiben und Wirbel abfedern, geht auf ein paar. Ich merke dies selbst
Alles kann ich leider nicht vermeiden - wenn eine Straße holperig oder kurvig ist, und es mich dadurch mehr durchschüttelt, ist das leider der Fall... Da kann ich beim besten Willen auch nichts daran ändern.
Dass deine Versteifung schon viel mitgemacht hat und überlebt hat würde ich als Glück bezeichnen, bei anderen bricht mal ne Stange aus Geringfügigkeiten, sei es aus Materiallfehlern oder unglückliche Stöße usw.
Das ist mir auch bekannt - ich kenne Leute, deren Stäbe bei eigentlich total belastungsarmen Bewegungen gebrochen sind -, und ich rate keinesfalls zu Leichtsinn :)

Viele Grüße,
Raven

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Mo, 02.05.2011 - 08:45
von Silas
Kaffeetrinker hat geschrieben: bei anderen bricht mal ne Stange aus Geringfügigkeiten, sei es aus Materiallfehlern oder unglückliche Stöße usw.
Damit hier keine Missverständnisse entstehen:
Sobald die Wirbelsäule korrekt versteift sind, verliert das Metallimplantat seine Funktion. Man könnte es theoretisch entfernen, was aber auf Grund der aufwendigen OP und des mangelnden Vorteils nicht sinnvoll ist.

Materialfehler sind sehr selten und primärstabile Implantante brechen deshalb i.d.R. auch nie. Implantatbrüche sind bei nicht primärstabilen Implantaten, die eben auch aus entsprechend "nicht bruchsicheren" Materialien bestehen recht häufig, verursachen aber meist keine Probleme.

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Mo, 02.05.2011 - 11:15
von Raven
Hallo Silas,
Silas hat geschrieben:Materialfehler sind sehr selten und primärstabile Implantante brechen deshalb i.d.R. auch nie. Implantatbrüche sind bei nicht primärstabilen Implantaten, die eben auch aus entsprechend "nicht bruchsicheren" Materialien bestehen recht häufig, verursachen aber meist keine Probleme.
ich stimme dir zu bzgl. der Funktionslosigkeit des Metalls nach Verknöcherung :)
Trotzdem sollte man es natürlich nicht darauf ankommen lassen; die meisten Sportarten/Betätigungen, die "nicht gut" sind, schaden ja auf vielfache Weise: erhöhte Wahrscheinlichkeit für Stabbruch, erhöhter Verschleiß, plus erhöhte Wahrscheinlichkeit für sofortige Verletzung an anderen Körperteilen weil man sich weniger gut abfangen kann.

Viele Grüße,
Raven

Re: Bodyflying mit Skoliose?

Verfasst: Mo, 02.05.2011 - 11:43
von fischotter
Hallo,

in meinem "versteiften" Leben, hab ich schon 2 mal Stangenbruch gehabt. Eine 12mm und eine 6mm. Soll jedesmal MateialBruch and der Bruchstelle gewesen sein. Und mein Wirbelsäule soll versteift sein? Das Gefühl ist jedenfalls so, dass ich das gefühl habe, je nach welcher seite ich mich drehe, hab ich immer das gefühl es " plumpst". bzw. die Wirbelsäule fällt durch.

Ciao

Peter