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Lendenwulst und Rippenbuckel verschwunden
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 10:07
von Carin
Hallo
Im letzten September war ich bei Dr. Min im Unispital Balgrist in Zürich. Er meinte ich hätte keine Skoliose, den der Rippenbuckel und Lendenwulst sollen verschwunden sein. Im Februar dieses Jahres lag ich nach einer Bandscheibenop LW5/S1 Fenestration Diskektomie drei Wochen lang im Krankenhaus. Der Arzt der sich dort um mich kümmerte sprach immer noch von einer minimalen rechtskonvexen Skoliose der BWS. Ich würde jetzt gerne mal wissen bis zu welchem Grad eine solche Skoliose als minimal bezeichnet wird?
Gruss
Carin
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 10:48
von Kade
hallo!!!
ich glaube unter 10° ist die Skoliose minimal.. Bin mir jetzt aber nicht ganz sicher..
Hei du warst bei Dr. Min? Wie ist de so? Ich war bei Prof. Hefti in Basel und möchte noch eine zweite Meinung einholen. Habe auch Skoliose. Ist da Dr. Min am besten? Habe auch schon von Dr. Böni gehört...
Kathrin
Lendenwulst und Rippenbuckel verschwunden
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 12:56
von Carin
Hallo Kathrin
Ich fand Dr. Min sehr nett. Er hat sich auch Zeit genommen. Wie war den Prof. Hefti? Wie stark ist den deine Skoliose? Ich glaube Dr. Min operiert sehr viele Leute die starke Skoliosen haben. Dr. Böni wurde mir auch irgendwo schon vorgeschlagen. Er ist so viel ich auf der Homepage von Balgrist gesehen habe Spezialist was die konservativen Therapiemassnahmen bei Skoliose betrifft und n die Patienten mit Hilfsmitteln versorgen.
Gruss
Carin
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 15:31
von Kade
Ich habe 30° etwa. Kann aber auch ein bisschen mehr sein...
Dann wäre es besser wenn ich zu Dr. Böni gehen würde oder?
Dr. Hefti meinte nur ich sei zu alt und müsse halt mit dem leben und Physio machen. Korsett und OP würde er nicht mehr machen bei mir, ich sei zu alt. War ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht von ihm!!
Lendenwulst und Rippenbuckel verschwunden
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 16:04
von Carin
Hallo Kathrin
Versuch doch Mal ob er Dir auf einen Mail in dem Du möglichst all Deine Skolisoebefunde zusammenfasst antwortet. Vermutlich bittet er Dich, dich mit seinem Sekretariat in Verbindung zusezten. So habe ich es bei Dr. Min gemacht. Dr. Böni erreichst du unter der E-Mailadresse
thomas.boeni@balgrist.ch. Macht Deine Physiotherapeutin Dein Physiotherapeut mit dir Therapie nach Katharina Schroth?
Sie war selbst Skoliotikerin, wenn ich mich an das Buch errinnere das ich über diese Methode gelesen habe. Frau Schroth war soviel ich weiss Physiotherapeutin und probierte dieses Übungssystem an sich selbst aus. Es ist von Fachleuten nachgewiessen das man damit Skoliosen Therapieren kann. Sag einmal, hast Du auch einen Beckenschiefstand, wenn ja gehört er zur Skoliose. Wie stark ist dieser? Meiner liegt nach einer Messung bei 4 mm.
Gruss
Carin
Verfasst: Do, 17.06.2004 - 18:11
von Kade
hallo carin!!
ja ich habe einen beckenschiefstand von 1,5cm! daraus hat sich die skoliose entwickelt.
ich kann am montag zu meinem hausarzt und frage ihn ob ich eine kopie vom befund haben kann, welcher ihm von prof. hefti zugeschickt worden ist. ich werde ihm auch sagen dass ich zu dr. böni möchte. so als zweite meinung...
darf ich fragen wie alt du bist? ich bin bald 20ig und darum weiss ich nicht ob man bei mir noch viel machen kann...
ich mache akumassage und etwas ähnliches wie schroth. weissa ber nicht wie es heisst. etwas wie vojta. vielleicht werde ich mal eine reha beantragen. mal schauen. dann kann ich für mich selber schroth machen.
grüsse kathrin
Lendenwulst und Rippenbuckel verschwunden
Verfasst: Fr, 18.06.2004 - 09:53
von Carin
Hallo Kathrin
Hast Du bei einem Beckenschiefstand von 1.5 cm Schuheinalgen verschrieben bekommen als Dein Arzt die Skoliose feststellte. Wurde es miteinander festgestellt. Frag Deinen Hausarzt nach welchem System du die Physiotherapie machst. Ist es Bobath, wenn es änlichkeiten zu Voijta hat. Bitte Deinen Hausarzt darum ober er eine Dreidimensionale Skoliosetherapie nach Katharina Schroth verschreiben könnte. Frag ihn ob diese Therapie auch in Basel gemacht werden kann? Ich weiss Balgrist bietet Sie an.
Bist Du auch bei einem Orthopäden in Kontrolle? Dann könntest Du natürlich Ihn Fragen mit der Bitte das er all das was er Papieren herausschickt an die Kasse als Kopie auch Deinem Hausarzt zuzustellt, sollte dein Hausarzt von der Dreidimensionalen Skoliosetherapie nach Katharina Schroth und deren Wirkung nichts gehört haben.
Berichte mir doch was Dein Hausarzt Dir gesagt hat, ob er sich darum kümmern würde, das du von Deiner Krankenkasse diese Therapie zugesprochen bekommst. Bist Du auch bei einem Orthopäden in Kontrolle? Dann könntest Du natürlich Ihn Fragen mit der Bitte das er all das was er Papieren herausschickt an die Kasse als Kopie auch Deinem Hausarzt zuzustellt, sollte dein Hausarzt von der Dreidimensionalen Skoliosetherapie nach Katharin Schroth und deren Wirkung nichts gehört haben. Ich bin fast 32 Jahre alt.
Noch etwas mein Hausarzt heisst Dr. Saxer, er hat damals 1973/ oder 74 seine Promotionsarbeit über Skoliose geschrieben. Die habe ich mir
als meine Probleme bin der Lendenwirbelsäule fortgeschritten waren zusammen mit vielen anderen Arbeiten und Büchern in Unibibliothek von Basel ausgeliehen. Er ist von Hause aus Internist mit Rheumatolgischer Ausrichtung. Vielleicht hast Du ja auch schon jemanden gefunden dem du vertraust und bei dem alle Dinge so glücklich zusammengekommen sind wie bei mir.
Gruss
Carin
Verfasst: Fr, 18.06.2004 - 10:25
von Kade
Bei mir wurde die Skoliose mit 12 festgestellt. Damals hatte ich einfach nur Physiotherapie. Ein Röntgenbild wurde nie gemacht.
Letzten Herbst wollte ich dann eines machen aufgrund meiner Therapeutin. Sie sagte meine Skoliose habe sich verschlechtert und ich sollte mal zu einem Orthopäden. Ich habe die Röbis gemacht und bin da zu Prof. Hefti. Da sind dann die 30° rausgekommen.
Mit meiner Therapie bin ich sehr zufrieden. Werde mal fragen wie man der sagt. Momentan habe ich noch Akumassage. Dies lindert die Schmerzen für kurze Zeit, leider aber nicht langfristig.
Ich werde dir schreiben was mein Hausarzt meint. Der Bericht von Basel ist das einzige was ich habe, zu einem Orthopäden gehe ich eigentlich nicht. Irgendwie wurde bei mir alles verschlafen... Ich wusste halt mit 12 auch noch nicht was man machen kann und habe mich erst seit letzten Sommer mehr damit beschäftigt. Und jetzt ist es natürlich schon fast zu spät... Mal schauen was rauskommt *smile*
Die Schuheinlage habe ich erst seit Anfang von diesem Jahr. Prof. Hefti hat sie mir verschriben. Habe aber schon seit etwa 2 Jahren Einlagen wegen meinem Spreitzfuss (auch etwas was viele Skoliosepatienten haben).
Wegen der Schroth Therapie: Solange es gut geht mit meiner Therapie werde ich nicht wechseln. Ich werde aber mal mit meiner Therapeutin darüber sprechen. Ich habe leider nicht die Zeit und die Lust jede Woche 2x nach Basel oder Zürich zu fahren!
Grüsse Kathrin
Verfasst: Mo, 21.06.2004 - 17:38
von Kade
war heute beim arzt. erm einte wir sollten mal so weiterfahren, also momentan nicht nach zürich. ok ist mir auch egal. bin froh wenn ich nicht schon wieder zu einem arzt gehen muss! mach jetzt normal mit meiner physio weiter und sehe dann im herbst mal wieder weiter. oder einfach wenn ich eine neue verordnung brauche *smile*