ich hatte heute Termin bei Dr. Niemeyer und war voll der guten Hoffnung in Bezug auf eine REHA. Die Schroth-Geschichte, über die ich erst neulich gestolpert bin, hatte mich sehr überzeugt. Diese Kombi von Selbstwahrnehmung, Muskelaufbau und auch Schmerztherapie fand ich super. Hier habe ich erfahren, dass Dr.N. solches auch unterstützt, nachdem mein Orthopäde sich mit Schroth gar nicht so recht auskannte und mich nach Cuxhaven überweisen wollte zwecks OP-Abklärung.
Tja, der DR. würde wohl eine REHA nach Schroth unterstützen, hält es aber nicht für wirksam in meinem Fall. Eine OP würde mich schmerzfreier machen, eine Verschlimmerung verhindern und eine Versteifung ist ja eh schon vorhanden. Ist das wirklich so einfach????
Ich müsste im LWS-Bereich unters Messer- es sind dort über 50° bei einer Verschlechterung um über 10° in den letzten 2 Jahren. Ach, eine Ganz-Wirbelsäulenaufnahme wurde nicht gemacht, obwohl ich ja extra eine Klinikeinweisung mitgebracht habe.
Was ist gerade in meinem Alter mit einer möglichen Osteoporose?? Halten die Implantate dann überhaupt?? In meinem Bekanntenkreis sind einige Frauen, die nach WS OP´s massive Probleme haben (allerdings nicht nach Skoliose).
Kann ich mich dann noch drehen? Müssen die Implantate nach einer gewissen Zeit erneuert werden?
Ich hab eben ein paar Mal über Brüche der Stangen gelesen. Kommt das oft vor? BZW jemand, der das 5.!!!!!!Mal operiert werden soll? Wann Kann ich nach einer OP meine Tiere wieder versorgen? Dazu gehört Stallausmisten usw, so wie mit 2 Ziehhunden spazieren gehen?
Ihr seht: viele Fragen und Anflüge von Panik.
Wer hat das alles schon hinter sich und gibt es irgendwo Statistiken über Erfolg, bzw. Misserfolg solcher OP´s?
Über Antworten freue ich mich.
Liebe Grüße Jojo




