Könnte ich Skoliose haben?
Verfasst: Mi, 10.03.2004 - 18:56
hallo ihr alle,
seit meinem 13. lebensjahr (heute bin ich 25) habe ich immer wieder rückenschmerzen gehabt, diese aber nie ernst genommen, ist ja auch immer wieder besser geworden.
nun leide ich aber seit einem halben jahr an akuten schmerzen und sie gehen nie wirklich weg. war seither beim hausarzt, beim orthopäden und beim radioligen, jedesmal wurde mir etwas von bws-syndrom oder dorsalgie bei fehlhaltung erzählt. auf meinem röntgenbild erkennt selbst ein leihenauge, dass eine verkrümmung zur seite im bereich bws besteht. außerdem wurde mir der begriff hyppermobilität genannt. zum einen wurde ich immer nur mit diesen fachbegriffen bombardiert, zum zweiten wurde viel therapie (kg, massagen, elektro, traktion) verschrieben, ich war sogar schon auf reha. aber leider geht es mir nicht besser. im gegenteil, im moment hab ich das gefühl, ich bin völlig instabil.
jetzt hab ich mich, u.a. in diesem forum, mal schlau gemacht, und sämtliche mir genannten begriffe in google eingegeben. grundsätzlich viel das schlagwort skoliose. auch den vorbeugetest habe ich gefunden. habe das gestern mal von meinem freund anschauen lassen und er hat gesehen, dass auf der einen seite rippen sichtbar sind, auf der anderen nicht.
könnte es das sein, was mir so schwierigkeiten macht? sollte ich das einfach mal meinem arzt sagen, dass ich auf skoliose tippe?
aber warum muss ich mich da selbst schlau machen, warum kommt der arzt da nicht selbst drauf, mal danach zu schauen?
habe gelesen und gesehen, dass es hier im forum noch viel härtere fälle gibt, aber langsam zerrt mir die geschichte doch mächtig an den nerven. komme mir allmählich schon wie ein simulant vor, denn auf der reha hat es sogar zu mir geheißen: wissen sie, bei ihnen liegt ja keine handfeste diagnose vor.
wäre lieb von euch, wenn ihr mir einen tip geben könntet, wie ich mich weiter verhalten könnte und mir vielleicht auch ein bisschen von meiner angst nehmen könntet.
vielen lieben dank!
eure alex
seit meinem 13. lebensjahr (heute bin ich 25) habe ich immer wieder rückenschmerzen gehabt, diese aber nie ernst genommen, ist ja auch immer wieder besser geworden.
nun leide ich aber seit einem halben jahr an akuten schmerzen und sie gehen nie wirklich weg. war seither beim hausarzt, beim orthopäden und beim radioligen, jedesmal wurde mir etwas von bws-syndrom oder dorsalgie bei fehlhaltung erzählt. auf meinem röntgenbild erkennt selbst ein leihenauge, dass eine verkrümmung zur seite im bereich bws besteht. außerdem wurde mir der begriff hyppermobilität genannt. zum einen wurde ich immer nur mit diesen fachbegriffen bombardiert, zum zweiten wurde viel therapie (kg, massagen, elektro, traktion) verschrieben, ich war sogar schon auf reha. aber leider geht es mir nicht besser. im gegenteil, im moment hab ich das gefühl, ich bin völlig instabil.
jetzt hab ich mich, u.a. in diesem forum, mal schlau gemacht, und sämtliche mir genannten begriffe in google eingegeben. grundsätzlich viel das schlagwort skoliose. auch den vorbeugetest habe ich gefunden. habe das gestern mal von meinem freund anschauen lassen und er hat gesehen, dass auf der einen seite rippen sichtbar sind, auf der anderen nicht.
könnte es das sein, was mir so schwierigkeiten macht? sollte ich das einfach mal meinem arzt sagen, dass ich auf skoliose tippe?
aber warum muss ich mich da selbst schlau machen, warum kommt der arzt da nicht selbst drauf, mal danach zu schauen?
habe gelesen und gesehen, dass es hier im forum noch viel härtere fälle gibt, aber langsam zerrt mir die geschichte doch mächtig an den nerven. komme mir allmählich schon wie ein simulant vor, denn auf der reha hat es sogar zu mir geheißen: wissen sie, bei ihnen liegt ja keine handfeste diagnose vor.
wäre lieb von euch, wenn ihr mir einen tip geben könntet, wie ich mich weiter verhalten könnte und mir vielleicht auch ein bisschen von meiner angst nehmen könntet.
vielen lieben dank!
eure alex