Diagnose Skoliose und jetzt?
Verfasst: Fr, 13.02.2004 - 15:05
Guten Tag,
ich bin neu hier in diesem Forum, habe auch noch fast keine Ahnung, was die Diagnose Skoliose angeht. Ich habe zwar schon einige Beiträge hier im Forum gelesen, aber viel weiter bin ich noch nicht gekommen.
Ich war vor drei Wochen bei meinem Hausarzt, da ich schon seit einem Jahr Rückenbeschwerden habe (genauer seit meiner letzten Schulterop, nach der ich sieben Wochen ein Abduktionsschiene getragen habe), ich habe dies meinem Hausarzt schon vor einem halben Jahr gesagt, doch er meinte nur, man wolle jetzt nicht röntgen, da dies in letzte Zeit schon genug gemacht worden wäre bei mir.
Wie gesagt, letzten Montag wurde doch mal ein Röntgenbild gemacht, der Befund war ehrlich gesagt nicht sehr erfreulich:
BWS: Massive rechtskonvexe Skoliose der BWS mit Scheitel auf Höhe BKW6 (wenn meine Berechnungen nach Internet und Röntgenbild stimmen, dann wäre das eine Skoliose zwischen 35 und 40 Grad). Leicht verstärkte Brustskypose. Osteochondrose der mittleren BWS Th 5/6/7. Die thorakalen Wirbelkörper sind normal hoch, keine Hinwiese auf ossäre Destruktionen. Bogenwurzeln intakt. Zervikothorakaler und thorakolumbaler Übergangen oB.
LWS: Diskrete linkskonvexe Skoliose. Korrektes Alignement, keine Hinweise auf Spondylose oder -lostehesis. Beginnende Osteochondrose und Spondylarthrose L4/5 und L5/S1. SIG oB.
Dazu ist zu sagen, dass ich 30 Jahre alt bin und ich von dem Ganzen bis jetzt eigentlich noch nichts wusste.
Es wurde zwar vor zwölf Jahren ein Röntgenbild gemacht, aber da hat es wohl noch nicht so ausgesehen. Leider wurden die Bilder in der Zwischenzeit vom Krankenhaus vernichtet, so dass man keinen Vergleich mehr hat.
Wenn meine und die Theorie meines Physiotherapeuten stimmt, dann hat sich wohl die Skoliose in den letzten Jahren durch meine Schulterprobleme noch verstärkt. Das ist aber nur eine Theorie und die würde sich wohl nur mit dem Vergleich der Röntgenbilder bestätigen lassen.
Mein HA hat mir eine KG Verordnung gegeben. Ich habe ihn drauf angesprochen, dass ich dies gerne von einem Spezialist abklären lassen würde. Doch er meinte, dass man es jetzt erstmal mit KG versuchen solle. Wenn das nichts bringe, dann MRT und dann je nach dem Orthopäde oder Rheumatologe.
Mein Hauptproblem liegt im Moment im LWS Bereich. Die Schmerzen ziehen zum Teil bis in den hinteren Oberschenkel und das gefällt mir nicht. Könnte wohl auch auf ein BS-Problem hindeuten.
Ich werde jetzt schauen was die KG bringt und dann weitersehen.
Hat hier vielleicht sonst noch jemand einen Tip für mich, wie ich weiter vorgehen soll.
Dazu ist vielleicht noch zu sagen, dass ich nicht aus Deutschland, sondern aus der Schweiz komme.
Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Gruss Katrin
ich bin neu hier in diesem Forum, habe auch noch fast keine Ahnung, was die Diagnose Skoliose angeht. Ich habe zwar schon einige Beiträge hier im Forum gelesen, aber viel weiter bin ich noch nicht gekommen.
Ich war vor drei Wochen bei meinem Hausarzt, da ich schon seit einem Jahr Rückenbeschwerden habe (genauer seit meiner letzten Schulterop, nach der ich sieben Wochen ein Abduktionsschiene getragen habe), ich habe dies meinem Hausarzt schon vor einem halben Jahr gesagt, doch er meinte nur, man wolle jetzt nicht röntgen, da dies in letzte Zeit schon genug gemacht worden wäre bei mir.
Wie gesagt, letzten Montag wurde doch mal ein Röntgenbild gemacht, der Befund war ehrlich gesagt nicht sehr erfreulich:
BWS: Massive rechtskonvexe Skoliose der BWS mit Scheitel auf Höhe BKW6 (wenn meine Berechnungen nach Internet und Röntgenbild stimmen, dann wäre das eine Skoliose zwischen 35 und 40 Grad). Leicht verstärkte Brustskypose. Osteochondrose der mittleren BWS Th 5/6/7. Die thorakalen Wirbelkörper sind normal hoch, keine Hinwiese auf ossäre Destruktionen. Bogenwurzeln intakt. Zervikothorakaler und thorakolumbaler Übergangen oB.
LWS: Diskrete linkskonvexe Skoliose. Korrektes Alignement, keine Hinweise auf Spondylose oder -lostehesis. Beginnende Osteochondrose und Spondylarthrose L4/5 und L5/S1. SIG oB.
Dazu ist zu sagen, dass ich 30 Jahre alt bin und ich von dem Ganzen bis jetzt eigentlich noch nichts wusste.
Es wurde zwar vor zwölf Jahren ein Röntgenbild gemacht, aber da hat es wohl noch nicht so ausgesehen. Leider wurden die Bilder in der Zwischenzeit vom Krankenhaus vernichtet, so dass man keinen Vergleich mehr hat.
Wenn meine und die Theorie meines Physiotherapeuten stimmt, dann hat sich wohl die Skoliose in den letzten Jahren durch meine Schulterprobleme noch verstärkt. Das ist aber nur eine Theorie und die würde sich wohl nur mit dem Vergleich der Röntgenbilder bestätigen lassen.
Mein HA hat mir eine KG Verordnung gegeben. Ich habe ihn drauf angesprochen, dass ich dies gerne von einem Spezialist abklären lassen würde. Doch er meinte, dass man es jetzt erstmal mit KG versuchen solle. Wenn das nichts bringe, dann MRT und dann je nach dem Orthopäde oder Rheumatologe.
Mein Hauptproblem liegt im Moment im LWS Bereich. Die Schmerzen ziehen zum Teil bis in den hinteren Oberschenkel und das gefällt mir nicht. Könnte wohl auch auf ein BS-Problem hindeuten.
Ich werde jetzt schauen was die KG bringt und dann weitersehen.
Hat hier vielleicht sonst noch jemand einen Tip für mich, wie ich weiter vorgehen soll.
Dazu ist vielleicht noch zu sagen, dass ich nicht aus Deutschland, sondern aus der Schweiz komme.
Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Gruss Katrin