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Skoliose und Beschwerden mit 20 - was tun?
Verfasst: Mi, 10.12.2003 - 19:59
von Lars
Hallo!
Habe da mal so ein paar Fragen zu diesem Thema, da ich (fast) keine Ahnung habe und nicht weiss, was ich in meiner derzeitigen Situation tun sollte. Ich bin jetzt fast 21 Jahre alt, und habe eine leichte (?) Lendenwirbelskoliose, resultierend aus dezenter Beinverkürzung und Beckenschiefstand, die bereits vor ein paar Jahren diagnostiziert und mit mehr oder weniger sporadischer Krankengymnastik behandelt wurde. Vor ein paar Monaten habe ich mich diesbezüglich vorbeugend noch einmal bei einem anderen Arzt als meinem bisherigen Orthopäden untersuchen lassen, da eine wahrscheinlich längerfristige Abreise nach Grossbritannien (zwecks Studium) bevorstand und sich zudem jüngst wieder Rückenschmerzen einstellten. Zu meiner Verwunderung schickte mich der gute Mann ersteinmal zum Kernspint ins Hospital, wo der dort zuständige Arzt eine für mich doch recht erschreckend erscheinende Diagnose stellte: "lebenslanger Rückenpatient...schwere Versäumnisse in der Kindheit...Arthrose (!!!)..." waren einige der von ihm verwandten Audrücke. Die Wirbelsäule sei wohl zudem auch noch seitlich (?) verkrümmt und ich ein 6. (??) Lendenwirbel existiere wohl auch noch...ist wohl einer zuviel (oder?). Jedenfalls beeindruckte das meinen Hausarzt, der mich in, leider mittlerweile üblich scheinendem Schnellverfahren abfertigte, nicht sonderlich: Er riet mir zu viel Bewegung und die 3-4 krankengymnastischen Übungen, die ich kenne, aufrecht zu erhalten.
Lange Zeit nach erster Feststellung meines "Leidens" hatte ich keine Beschwerden, doch seit längerem stellen sich regelmässig Schmerzen ein, etwa nach Beanspruchung des Rückens oder nach dem Aufstehen. Zuordnen lässt sich das nicht so genau, in jedem Fall erscheint mir mein ganzer Rücken mittlerweile instabil und anfällig geworden zu sein...zudem habe ich das Gefühl eines Beweglichkeitsverlusts, besonders beim Sport. Gut möglich wäre auch, dass ein Teil der Beschwerden mittlerweile psychisch bedingt ist, da ich, was den Schmerz angeht, im Alltag doch recht "hellhörig" geworden bin und es immer im Hinterkopf habe. Ich mache mir allerdings auch relativ grosse Sorgen, da die doch nicht unerheblichen Rückenprobleme nicht zu verneinen sind und ich mich, trotz meines doch noch recht jugendlichen Alters, teilweise schon fast ein wenig gebrechlich fühle (bitte nicht lachen...). Wie soll das denn mit 40 oder gar 50 aussehen? Geht man dann am Stock? Sehe darin eine eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung meiner Lebensqualität, bin aber ratlos, was Gegenmaßnahmen angeht.
Besteht irgendeine theoretische Möglichkeit auf Linderung, oder noch besser, Heilung (möglichst vollständig)?. Denjenigen, die die Geduld hatten diesen ellenlangen Beitrag bis zum Ende durchzulesen, sei an dieser Stelle schonmal gedankt!
Viele Grüße,
Lars
Verfasst: Mi, 10.12.2003 - 20:28
von Toni
Hallo Lars
Ich glaube nicht, daß Du bei den bisherigen Ärzten auf besondere Skoliose-Kompetenz gestoßen bist!
Du solltest auch keinen Sport machen,der die Beweglichkeit der WS fördert. Beweglichkeit ist nicht UNSER Ziel sondern Stabilität und Aufrichtung!
Geh doch mal zu einem der Ärzte, die wir in unseren Links empfehlen.
Allen voran Dr. Hoffmann und Dr. Steffan.
Wegen der Bedenken der vorzeitigen "Vergreisung" kann ich Dich beruhigen. Ich BIN fast 50 und habe mich "wirbelsäulentechnisch" von einem frühinvaliden, chronischen Schmerzpatienten zu einem sportlich fitten "Mittdreisiger" verjüngt! Mit einem Korsett und einer Schroth-Reha.
Es ist nie zu spät! Besonders nicht bei Dir.
Aber wenn Du nichts gezielt unternimmst, ist Deine Prognose ungünstig, was spätere Schmerzen und Wirbelsäulenprobleme angeht.
Du brauchst kompetente Diagnosen und effiziente Therapie!
Gruß Toni
Verfasst: Do, 11.12.2003 - 00:19
von Dalia
Hallo Lars,
du benötigst erst mal eine Wirbelsäulenganzaufnahme, bei dem dann die Skoliosenwinkel nach Cobb berechnet werden. Je schlechter, desto wichtiger ist es, dass du aktiv wirst. Wenn die Skoliose nur klein ist (das sieht man nicht immer von außen!), kann eine Heilung evt. möglich sein, aber dann nur mit sehr konsequentem Korsetttragen und Krankengymnastik. Ansonsten muss man mit dieser Krümmung leben. Du bist 21 und kannst durchaus noch was erreichen.
Bei einer größeren Skoliose besteht die Gefahr, dass sie sich weiter verschlechtert, sie muss also immer im Auge behalten und kontrolliert werden.
Ansonsten solltest du nicht irgendeine Krankengymnastik turnen, sondern die nach Schroth, erlernbar in einer der Reha-Kliniken Bad Salzungen oder Bad Sobernheim oder evt. bei einer Krankengymnastik in Wohnortnähe, die aber wirklich Schroth-kompetent sein sollte.
Hilfreich für dich könnte evt. auch
Tonis Beitrag in einem anderem Thread sein. ABER es handelt sich dort um einen 12jährigen Jungen, dort ist die Situation dramatischer als bei dir, weil vor allem das Jugendalter das gefährlichste Alter für Verschlechterungen ist (andererseits auch das beste Alter für Verbesserungen - doch du bist auch noch jung).
Liebe Grüße,
Dalia
Verfasst: Fr, 12.12.2003 - 23:04
von thunerfee
Hallo Toni,
ich bin ein bisschen über folgende Passage von dir gestolpert:
Toni hat geschrieben:
... Du solltest auch keinen Sport machen,der die Beweglichkeit der WS fördert. Beweglichkeit ist nicht UNSER Ziel sondern Stabilität und Aufrichtung!
Ist das eine (Stabilität und Aufrichtung) ohne das andere (Beweglichkeit) überhaupt möglich?
Es wäre für's Verständnis nett, wenn du dazu nochmal etwas ausführlicher etwas schreiben könntest.
Lieben Gruß und danke
Sabine
Verfasst: Sa, 13.12.2003 - 14:18
von Toni
Unterschiedliche Sportarten und bestimmte Gymnastiken (Aerobic, Balett) fördern die Beweglichkeit der WS oder trainieren Kraft in der Bewegung wie z.B. im Sportstudio.
Der Menschliche Körper hat verschiedene Muskelschichten übereinander.
Am Rücken sind es z.B. 7 Muskelschichten! Die Äußeren /Oberflächlichen Muskeln sind für Bewegung zuständig. Die tiefen, inneren Muskeln sind für die Statik und Haltung zuständig. Und genau Diese sollten wir stärken und kräftigen! Das geschieht am effizientesten mit statisch- isometrischen Übungen wie z.B. bei SCHROTH.
Das ist richtig gemacht enorm anstrengend obwohl kaum Bewegung, oder wenn nur sehr langsame Bewegungen ausgeführt werden.
SCHROTH- Übungen stabilisieren die WS und richten sie auf OHNE die Beweglichkeit der WS zu fördern!
Ist die äußere Bewegungsmuskulatur zu stark und die innere aufrichtende Muskulatur im Verhältnis dazu zu schwach, dannkann dieses Ungleichgewicht sogar dafür verantwortlich sein, daß es uns immer stärker in die Skoliose oder Kyphose "hineinzieht".
Daher Sportarten und Gymnastiken meiden, wo mit schnellen Bewegungen der Rumpf gedreht, gebogen, gebückt, nach hinten überstreckt usw.... wird.
Es kommt auch sehr auf die Gradzahl der Skoliose/Kyphose an und auf die Intensität mit der ein eventuell schädlicher Sport gemacht wird.
Pauschalieren kann man das nicht! Aber wer richtig SCHROTH gelernt hat, bekommt automatisch ein Gespür dafür, welcher Sport oder welche Bewegungen eventuell die WS-Fehlstatik verstärken und nicht gut-tun.
Gruß Toni
Verfasst: Sa, 13.12.2003 - 17:59
von thunerfee
Vielen Dank für die prompte Antwort. Ich werde mir deinen Beitrag ausdrucken und nächste Woche in der WS-Gymn. genauer erklären lassen. Ich gehöre leider der Gruppe der Laien in Bezug auf Skoliose/Kyphose an, obwohl selbst betroffen.
Ich habe ehrlich gesagt keine Vorstellung davon, was statisch- isometrische Übungen sind.
Nochmals vielen Dank und noch einen schönen Tag
Sabine
Verfasst: Sa, 13.12.2003 - 18:07
von Toni
Verfasst: Sa, 13.12.2003 - 18:45
von thunerfee
Hallo Toni,
habe mir die Seite angesehen. Ist mir ja ein bisschen unangenehm: Aber eine genaue Vorstellung davon (statisch-isometrisch) habe ich leider immer noch nicht.
Und zu Schroth: Das scheint mir eher speziell für idiopathische Skoliosen entwickelt worden zu sein. Was sollen denn die anderen machen ?
Gruß Sabine
Verfasst: Sa, 13.12.2003 - 18:49
von Toni
Hallo Sabine
bitte beschreib doch mal ein bischen Deine Symptome oder Deinen Befund.
Ich weis ja gar nix von Dir! Hast Du Skoliose oder Kyphose? Wenn Du nicht idiopathisch bist - was dann?
Vieleicht können wir Dir etwas raten!
Gruß Toni
Verfasst: So, 14.12.2003 - 00:07
von thunerfee
Hallo Toni,
habe hin und her überlegt, was ich darauf jetzt schreiben soll. Um meine jetztige Situation plausible darzustellen, müsste ich eigentlich einen Bericht der letzten (entscheidenden) 2 1/2 Jahre geben. Aber das möchte ich der Länge und meinen mangelnden Schreibkünsten wegen keinem zu muten. Deshalb ein Überblick:
Diagnose: Kongenitale linkskonvexe thorakolumbale Skoliokyphose
Seitausbiegung: so ca. 65° +/- 3° je nachdem wer misst. ( Ich habe mich in 3 Kliniken vorgestellt.)
Richtige Alltagsbeschwerden (dauernde Schmerzen ) habe ich keine.
Nach längerem Sitzen stellen sich Taubheitsgefühle auf der linken Seite (Flanke bis in Oberschenkel) und im Bereich der Flanke auch Schmerzen ein. Außerdem habe ich - meistens auch erst nach längerem Sitzen - das Gefühl, als ob die WS in den unteren Teil der Lunge drückt.
Wegen oben genannter Beschwerden bin ich recht besorgt. Leider hat sich bisher keiner gefunden ( weder Arzt noch Krankengymn. ), der mir sagen konnte, was ich gegen die Beschwerden tun kann. Alle befinden, dass ich eine überdurchschnittliche Bauch- und Rückenmuskulatur habe und recht gut beweglich bin ( ich habe immer WS-Gymn. gemacht) und sind dann mit ihrem Latein am Ende. Deshalb bin ich halt auch über deine Ausführungen gestolpert. Mir kam nämlich spontan der Gedanke, dass ich mir zwar im Laufe der Zeit eine gute Muskulatur durch die Gymn. erarbeitet habe, aber vielleicht die falsche. Deshalb wollte ich halt gerne Genaueres wissen, um festzustellen, in welchem Zustand sich gerade die innere Muskulatur befindet.
Auch der Überblick ist leider ziemlich lang geworden. Tut mir leid.
Gruß
Sabine
Verfasst: So, 14.12.2003 - 06:02
von Toni
Hallo Sabine
Willkommen erstmal!
Du hast also eine
[equote]Kongenitale linkskonvexe thorakolumbale Skoliokyphose [/equote] mit so 65° Cobb.
Beziehen sich die 65 ° auf den Skoliosewinkel Deines Hauptbogens oder ist das der sagittale Kyphose-Winkel- von der Seite gemessen?
[equote]Alle befinden, dass ich eine überdurchschnittliche Bauch- und Rückenmuskulatur habe und recht gut beweglich bin ( ich habe immer WS-Gymn. gemacht) und sind dann mit ihrem Latein am Ende. Deshalb bin ich halt auch über deine Ausführungen gestolpert. Mir kam nämlich spontan der Gedanke, dass ich mir zwar im Laufe der Zeit eine gute Muskulatur durch die Gymn. erarbeitet habe, aber vielleicht die falsche.[/equote]
Du schreibst leider nicht welche/was für eine WS-Gymnastik Du gemacht hast?
Bist Du immer nur symetrisch auf Kraft und Beweglichkeit trainiert worden?
War das Schroth?
Wenn Deine Krankengymnasten mit dem "latein am Ende sind" dann sind es sicher keine ausgebildeten Schroth-Therapeuten!
Hast Du mal ein Korsett getragen oder eine Reha in einer Schroth- Klinik gemacht? In welchen Kliniken warst Du mit Deiner 65° Skoliokyphose?
Eine starke oberflächliche Rückenmuskulatur nutzt Dir möglicherweise gar nichts zur Aufrichtung, der Korrektur und zum Halten Deiner WS-Fehlstatik.
Im Gegenteil!
Das lernt man wirklich NUR in der Schroth-Therapie!
Gruß Toni
Verfasst: So, 14.12.2003 - 14:32
von thunerfee
Hallo Toni,
dich jetzt längerfristig mit meinen Problemen zu beschäftigen, war eigentlich gar nicht meine Absicht. Wenn's zu viel wird, sag's einfach.
Erstmal zu den Winkeln:
die 65° +/- beziehen sich auf die Krümmung des Hauptbogens. Den Kyphosewinkel konnte ich nur in einem der Klinikberichte finden: 40° n.C..
Um das mit der WS-Gymn. und den Kliniken aufzuklären, muss ich jetzt dochmal auf die Historie zurückgreifen. Ich bin schon 42 Jahre. Die Skoliose ist mit 13Jahren festgestellt worden. Ein Therapie in Form von KG oder Korsett hat eigentlich nie stattgefunden. Bis 2001 hatte ich 2mal KG aufgrund akuter Beschwerden, die danach aber auch weg waren. Im gleichen Zeitraum war ich 2x zur Röntgenkontrolle, bei der dann keine Veränderungen festgestellt wurden (Richtig vermessen wurde aber nie). Es hieß bei beiden Untersuchungen, dass sich an dieser Skoliose auch nie etwas verändern würde. Wenn ich von WS-Gymn. schreibe, meine ich Kurse die z.B. von der VHS oder Sportvereinen angeboten werden. Deine Fragen dazu kann ich ehrlich gesagt gar nicht beantworten.
In den 3 Kliniken habe ich mich nur in der ambulanten Sprechstunde vorgestellt. Dazu gekommen ist es aus folgendem Grund: Im Frühjahr 2001 hatten sich die vorher beschriebenen Symptome dahingehend verändert, dass die Bereiche dauernd taub waren und, wenn Schmerzen auftraten, diese ziemlich heftig waren. Ich ging zwecks Ursachenabklärung zum Arzt. Der guckte sich das alles an und warf sofort das Handtuch. Meinte zwar, die Beschwerden kämen wohl von der Wirbelsäule, aber er könne da überhaupt nichts machen. Er überwies mich zur ambulanten Sprechstunde in die WWK. Zwischenzeitlich war diese dauernde Taubheit im Rücken auch wieder verschwunden. In der WWK wurde mir dann aufgrund der Befunde ( aber nicht der Beschwerden) zu einer OP geraten. In den beiden anderen Kliniken (Münster und Neustadt) habe ich mich anschließend vorgestellt, um mir noch weitere Meinungen zu Thema OP einzuholen. Bzgl. meiner eigentlichen Beschwerden hat mir das alles aber nicht weitergeholfen und mein Orthopäde war wegen der geringfügigen Beschwerden (war ja wieder besser geworden) nicht bereit, weitergehende Untersuchungen durchzuführen. Ich konnte ihm aber KG abringen in der Hoffnung, dass mich das vielleicht ein Stück weiterbringen würde. Der Therapeut stellte dann eben fest, dass meine Muskulatur halt überdurchschnittlich wäre und diesbzgl. kein Therapiebedarf bestehen würde. Ein Schroth-Therapeut ist er aber nicht.
Die Sache mit einer Schroth-Therapie werde ich im kommenden Jahr mal in Angriff nehmen. Vielleicht klappt's ja.
Gruß und nochmal DANKE für deine Mühe
Sabine
Re:
Verfasst: Mo, 15.12.2003 - 13:28
von Lars
Hi!
Vielen Dank für die prompte Antwort und die zahlreichen Beiträge.
Werde mich höchst bald wieder gen Heimat aufmachen und auf diesem Wege einen mir empfohlenen Arzt aufsuchen, um eine zweite Meinung bzw. diesmal hoffentlich genaue Diagnose einzuholen. Werde desweiteren die Ratschläge beherzigen und mich gezielt nach dieser Therapie erkundigen. Wie komplex sind diese Übungen denn bzw. wie schnell kann man die erlernen?
Eine Sache habe ich leider nicht ganz verstanden:
Zitat:
Die Äußeren /Oberflächlichen Muskeln sind für Bewegung zuständig. Die tiefen, inneren Muskeln sind für die Statik und Haltung zuständig. Und genau Diese sollten wir stärken und kräftigen! Das geschieht am effizientesten mit statisch- isometrischen Übungen wie z.B. bei SCHROTH.
(...) SCHROTH- Übungen stabilisieren die WS und richten sie auf OHNE die Beweglichkeit der WS zu fördern!
Das klingt fast so, als wäre Beweglichkeit etwas was man vermeiden sollte. Oder sollte damit lediglich ausgedrückt werden, dass die Stabilisierung der WS das zu ereichende Ziel ist? Gerade in der Beweglichkeit fühle ich mich nämlich aufgrund der Beschwerden eingeschränkt (oder anders gesagt: 'instabilisiert', fallls es das Wort gibt).
Nochmal zur Arthrose...was kann es damit auf sich haben? Wird dieser Begriff ganz gerne von Ärzten als Synonym für "Abnutzung" gebraucht, oder ist das etwas, was nicht zwangsläufig im Zusammenhang mit der Skoliose auftreten muss?
In jedem Fall schonmal Danke, finde es doch recht ermutigend zu lesen, dass es durchaus effiziente Mittel und Wege zu geben scheint, die Beschwerden einzudämmen.
grüße,
Lars