Behandlung von Skoliose
Verfasst: Di, 04.11.2003 - 13:29
Hallo!
Bin 28 J. alt und heiße Ali. Ein Orthopäde, an den ich mich nach starken Rückenschmerzen gewandt habe, hat bei mir starke Skoliose diagnostiziert. Beckenschiefstellung und total gekrümmte Wirbelsäule aufgrund unterschiedlicher Beinhöhe.
Nun hatte ich schon früher, seitdem ich aus der Pubertät raus bin, leichte Schmerzen. Mein Hausarzt, und der Arzt bei der Bundeswehr vor ca. 7 Jahren meinten, ich hätte nur eine leichte Verbiegung der Wirbelsäule eben aufgrund der unterschiedlichen Beinlänge. Die meinten das wäre harmlos und kein Problem. Das habe ich meinem Orthopäden so erzählt, woraufhin er nur staunen konnte. Als ich meine zweifach gekrümmte Wirbelsäule im Röntgenbild sah, habe ich mich erschrocken und mich über mich selbst und die Pfuscher, die anscheinend keine Ahnung hatten, aufgeregt.
Ich bin jetzt total skeptisch gegenüber Ärzten. Mein Orthopäde hat mir eine Schuheinlage verschrieben und ab morgen werde ich mit der Krankengymnastik anfangen. Er hat sich bei mir aber auch nicht viel zeit genommen, und mir kaum die Stärke der Krankheit/Schiefstellung erklärt. Über diese Cobb-Skala, das Korsett und die operativen Eingriffe habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht.
Ich bin total verunsichert und werde mich wahrscheinich nächste Woche von einem weiteren Orthopäden untersuchen lassen.
Meine Frage an Euch ist, ob Krankengymanstik allein bei mir, der sicher ausgewachsen ist, die extreme Schiefstellung der Wirbelsäule überhaupt korrigieren kann. Was bringt es mir, wenn ich einen starken Rücken habe, und in 10 Jahren trotzdem einen Banscheibenvorfall habe, da der Rücken noch gekrümmt ist. Ich muss auch sagen, dass ich mich bislang von den leichten Schmerzen kaum davon abhalten liess, Sport zu treiben. Und damit möchte ich auch nicht aufhören.
Bin gespannt auf eure Reaktionen.
Bin 28 J. alt und heiße Ali. Ein Orthopäde, an den ich mich nach starken Rückenschmerzen gewandt habe, hat bei mir starke Skoliose diagnostiziert. Beckenschiefstellung und total gekrümmte Wirbelsäule aufgrund unterschiedlicher Beinhöhe.
Nun hatte ich schon früher, seitdem ich aus der Pubertät raus bin, leichte Schmerzen. Mein Hausarzt, und der Arzt bei der Bundeswehr vor ca. 7 Jahren meinten, ich hätte nur eine leichte Verbiegung der Wirbelsäule eben aufgrund der unterschiedlichen Beinlänge. Die meinten das wäre harmlos und kein Problem. Das habe ich meinem Orthopäden so erzählt, woraufhin er nur staunen konnte. Als ich meine zweifach gekrümmte Wirbelsäule im Röntgenbild sah, habe ich mich erschrocken und mich über mich selbst und die Pfuscher, die anscheinend keine Ahnung hatten, aufgeregt.
Ich bin jetzt total skeptisch gegenüber Ärzten. Mein Orthopäde hat mir eine Schuheinlage verschrieben und ab morgen werde ich mit der Krankengymnastik anfangen. Er hat sich bei mir aber auch nicht viel zeit genommen, und mir kaum die Stärke der Krankheit/Schiefstellung erklärt. Über diese Cobb-Skala, das Korsett und die operativen Eingriffe habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht.
Ich bin total verunsichert und werde mich wahrscheinich nächste Woche von einem weiteren Orthopäden untersuchen lassen.
Meine Frage an Euch ist, ob Krankengymanstik allein bei mir, der sicher ausgewachsen ist, die extreme Schiefstellung der Wirbelsäule überhaupt korrigieren kann. Was bringt es mir, wenn ich einen starken Rücken habe, und in 10 Jahren trotzdem einen Banscheibenvorfall habe, da der Rücken noch gekrümmt ist. Ich muss auch sagen, dass ich mich bislang von den leichten Schmerzen kaum davon abhalten liess, Sport zu treiben. Und damit möchte ich auch nicht aufhören.
Bin gespannt auf eure Reaktionen.