Gestern - Termin mit 4-jähr. Tochter bei Dr. Hoffmann
Verfasst: Di, 22.07.2008 - 10:46
Hallo,
möchte hier an dieser Stelle meinen Bericht zur Untersuchung meiner Tochter bei Dr. Hoffmann vom gestrigen Tag abgeben. Hatte ja im Vorfeld schon mal gepostet wegen der Diagnose des Kinderarztes, der meinte, meine Tochter hätte Senk-Spreiz-Knickfüße und der Rücken wäre nicht in Ordnung, da die eine Schulter etwas hängt, worauf ich erstmal zu einem hier ansässigen Orthopäden ging, der hingegen sagte, dass die Füße keiner Behandlung bedürfen, schrieb aber in den Befund, dass eine deutliche Skoliose vorläge. Mit diesem Befund wurde ich erstmal wieder zurück zum Kinderarzt geschickt...Aus diesem Grund und auch wegen der hier im Forum allgemein bekannten Meinung über viele Orthopäden haben wir nun gestern den direkten Weg zu Dr. Hoffmann nach Leonberg genommen. Dort wurden wir erstmal kurz befragt zum Befund des Kinderarztes usw., danach wurden die Röntgenbilder gemacht. Und die Diagnose von Dr. Hoffmann lautete: keine Skoliose, lediglich eine geringe Rotation in der Wirbelsäule. Dr. Hoffmann sprach von einer Haltungsschwäche, einem geringen Schulterhochstand links, die WS wäre im Lot und verschrieb 6 x KG fürs Erste. In einem dreiviertel Jahr sollen wir wieder zur Kontrolle kommen. Wir waren einerseits total erleichtert über den noch relativ harmlosen Befund, zumal wir ja mit viel Schlimmeren gerechnet hatten angesichts der Dianose des anderen Orthopäden, andererseits wütend darüber, wie ein Orthopäde, noch ehe er Röntgenbilder in der Hand hat, sagen kann, es läge eine deutliche Skoliose vor....Schon allein diese Worte haben uns als Eltern bis zu dem Termin gestern bei Dr. Hoffmann total fertig gemacht, da wir unsere Tochter schon im Korsett gesehen haben in Gedanken und uns vorwarfen, nicht schnell genug gehandelt zu haben...Da ich selbst von einer schweren Skoliose betroffen bin und meine Tochter als Baby auf das Kiss-Syndrom behandelt wurde mit manueller Therapie hatten wir auch keinerlei Zweifel an der Diagnose des ersten Orthopäden...Mittlerweile können auch wir sagen, dass nach diesen anderen Arztbesuchen für uns nur noch eine Weiterbehandlung durch Dr. Hoffmann in Frage kommt. Alles andere ist vergeudete Zeit, wie sich auch hier wieder beweisen ließ.
Gruß Ute
möchte hier an dieser Stelle meinen Bericht zur Untersuchung meiner Tochter bei Dr. Hoffmann vom gestrigen Tag abgeben. Hatte ja im Vorfeld schon mal gepostet wegen der Diagnose des Kinderarztes, der meinte, meine Tochter hätte Senk-Spreiz-Knickfüße und der Rücken wäre nicht in Ordnung, da die eine Schulter etwas hängt, worauf ich erstmal zu einem hier ansässigen Orthopäden ging, der hingegen sagte, dass die Füße keiner Behandlung bedürfen, schrieb aber in den Befund, dass eine deutliche Skoliose vorläge. Mit diesem Befund wurde ich erstmal wieder zurück zum Kinderarzt geschickt...Aus diesem Grund und auch wegen der hier im Forum allgemein bekannten Meinung über viele Orthopäden haben wir nun gestern den direkten Weg zu Dr. Hoffmann nach Leonberg genommen. Dort wurden wir erstmal kurz befragt zum Befund des Kinderarztes usw., danach wurden die Röntgenbilder gemacht. Und die Diagnose von Dr. Hoffmann lautete: keine Skoliose, lediglich eine geringe Rotation in der Wirbelsäule. Dr. Hoffmann sprach von einer Haltungsschwäche, einem geringen Schulterhochstand links, die WS wäre im Lot und verschrieb 6 x KG fürs Erste. In einem dreiviertel Jahr sollen wir wieder zur Kontrolle kommen. Wir waren einerseits total erleichtert über den noch relativ harmlosen Befund, zumal wir ja mit viel Schlimmeren gerechnet hatten angesichts der Dianose des anderen Orthopäden, andererseits wütend darüber, wie ein Orthopäde, noch ehe er Röntgenbilder in der Hand hat, sagen kann, es läge eine deutliche Skoliose vor....Schon allein diese Worte haben uns als Eltern bis zu dem Termin gestern bei Dr. Hoffmann total fertig gemacht, da wir unsere Tochter schon im Korsett gesehen haben in Gedanken und uns vorwarfen, nicht schnell genug gehandelt zu haben...Da ich selbst von einer schweren Skoliose betroffen bin und meine Tochter als Baby auf das Kiss-Syndrom behandelt wurde mit manueller Therapie hatten wir auch keinerlei Zweifel an der Diagnose des ersten Orthopäden...Mittlerweile können auch wir sagen, dass nach diesen anderen Arztbesuchen für uns nur noch eine Weiterbehandlung durch Dr. Hoffmann in Frage kommt. Alles andere ist vergeudete Zeit, wie sich auch hier wieder beweisen ließ.
Gruß Ute