Skoliose, Beckenschiefstand, Hallux valgus und Migräne
Verfasst: Mo, 26.05.2008 - 18:41
Hallo ihr,
da ich zur Zeit wieder mehr unter Schmerzen leide und ich wohl wieder einen Orthopädie-Termin ausmachen werde, würde ich vorher gern ein paar Dinge von euch wissen, bevor mich der Orthopäde wieder mit dem Satz, dass er nichts für mich tun kann, wegschickt...
Ich bin jetzt 26 Jahre und mit 14 wurde bei mir rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose diagnostiziert. Ich habe daraufhin Physiotherapie verschrieben bekommen und da wurde mir gesagt, dass dies allein nicht ausreicht. Ich habe das dann meiner damaligen Orthopädin gesagt die daraufhin sehr unfreundlich reagiert hat und ich mich dann leider als Kind nicht mehr getraut habe einen anderen Arzt aufzusuchen.
Bis vor ca. 5 Jahren als ich akute Rückenschmerzen hatte. Der Orthopäde diagnostizierte bei mir neben Skoliose noch einen Beckenschiefstand und eine Beinverkürzung, meinte aber nichts dagegen tun zu künnen und verschrieb mir Reuma-Tabletten. Damit gingen die Schmerzen im Rücken (das war wohl eine Blockade) wieder weg.
Beide Orthopäden haben sich nie meine Füße angeschaut und das sind die, die im Moment sehr schmerzhaft sind und ich nach Recherche herausgefunden habe dass es sich um einen Hallux valgus handelt. Ich finde kaum noch Schuhe und selbst ohne Laufen habe ich Schmerzen. Der Knochen ist auch sehr gerötet.
Wie es nun den Anschein hat, hängen alle diese Fehlstellungen miteinander zusammen und ich würde gern wissen ob es etwas gibt, was ich dagegen tun kann.
Meine Mutti und meine Oma leider auch unter dem Hallux valgus, ich zusätzlich seit über 10 Jahren unter Migräne.
Ich habe übrigens auch 10 Jahre lang getanzt.
Ich habe nie eine Sportbefreiung bekommen.
Kann ich denn jetzt überhaupt noch irgendetwas tun? Ich habe das Gefühl, dass alles immer schlimmer wird.
Wäre sehr dankbar für Rat!
Viele Grüße,
Ines
da ich zur Zeit wieder mehr unter Schmerzen leide und ich wohl wieder einen Orthopädie-Termin ausmachen werde, würde ich vorher gern ein paar Dinge von euch wissen, bevor mich der Orthopäde wieder mit dem Satz, dass er nichts für mich tun kann, wegschickt...
Ich bin jetzt 26 Jahre und mit 14 wurde bei mir rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose diagnostiziert. Ich habe daraufhin Physiotherapie verschrieben bekommen und da wurde mir gesagt, dass dies allein nicht ausreicht. Ich habe das dann meiner damaligen Orthopädin gesagt die daraufhin sehr unfreundlich reagiert hat und ich mich dann leider als Kind nicht mehr getraut habe einen anderen Arzt aufzusuchen.
Bis vor ca. 5 Jahren als ich akute Rückenschmerzen hatte. Der Orthopäde diagnostizierte bei mir neben Skoliose noch einen Beckenschiefstand und eine Beinverkürzung, meinte aber nichts dagegen tun zu künnen und verschrieb mir Reuma-Tabletten. Damit gingen die Schmerzen im Rücken (das war wohl eine Blockade) wieder weg.
Beide Orthopäden haben sich nie meine Füße angeschaut und das sind die, die im Moment sehr schmerzhaft sind und ich nach Recherche herausgefunden habe dass es sich um einen Hallux valgus handelt. Ich finde kaum noch Schuhe und selbst ohne Laufen habe ich Schmerzen. Der Knochen ist auch sehr gerötet.
Wie es nun den Anschein hat, hängen alle diese Fehlstellungen miteinander zusammen und ich würde gern wissen ob es etwas gibt, was ich dagegen tun kann.
Meine Mutti und meine Oma leider auch unter dem Hallux valgus, ich zusätzlich seit über 10 Jahren unter Migräne.
Ich habe übrigens auch 10 Jahre lang getanzt.
Ich habe nie eine Sportbefreiung bekommen.
Kann ich denn jetzt überhaupt noch irgendetwas tun? Ich habe das Gefühl, dass alles immer schlimmer wird.
Wäre sehr dankbar für Rat!
Viele Grüße,
Ines