Skoliose-Befund - Was nun?
Verfasst: Di, 20.05.2008 - 23:18
Hi! Ich bin 20 Jahre alt und bei mir wurde schon mit 13 eine Skoliose diagnostiziert, aber anscheinend war sie nie so schlimm, dass ich außer mal hier und da ein bisschen Krankengymnastik etwas unternehmen musste.
Seit ich jedoch häufiger wieder unter Rückenschmerzen und Verspannungen leide, habe ich mich wieder bei einem Orthopäden in Behandlung begeben.
Dieser hat festgestellt, dass ich eine "mittelschwere" (was auch immer das heißt) Skoliose habe, aber außer ein paar Massagen, Fango, Schuheinlagen (für Halux und Spreizfuß) und aparativer Krankengymnastik wollte er mir nichts verschreiben oder raten. Also soweit keine skoliosespezifische Behandlung.
Ich weiß leider nicht welchen Cobb'schen Winkel er gemessen hat, sofern er das überhaupt getan hat.
Ich bin mir sicher, dass ich "gegensteuern" muss und auf jeden Fall meine ganze Muskulatur kräftigen muss. Als ich ihn nach Schroth gefragt hab, war er gar nicht überzeugt, sondern meinte, dass sei pseudowissenschaftliche und wenig nützende Geldmacherei. Allerdings konnte er mir auch keine Alternativen aufzeigen.
Ich bin verunsichert, weil ich einerseits schon einen gehörigen Becken-, Schulter- und Rippenbogenschiefstand habe und mein Orthopäde mir gleichzeitig vermittelt ich bräuchte nichts besonderes dagegen zu unternehmen, weil es sowieso nichts bringt.
Könnt Ihr mir weiterhelfen? Ab welchen (Cobb'schen) Winkeln muss ich mir Sorgen machen und mich ggf. an einen Orthopäden wenden, der mehr Ahnung hat?
Liebe Grüße
Marlene
Seit ich jedoch häufiger wieder unter Rückenschmerzen und Verspannungen leide, habe ich mich wieder bei einem Orthopäden in Behandlung begeben.
Dieser hat festgestellt, dass ich eine "mittelschwere" (was auch immer das heißt) Skoliose habe, aber außer ein paar Massagen, Fango, Schuheinlagen (für Halux und Spreizfuß) und aparativer Krankengymnastik wollte er mir nichts verschreiben oder raten. Also soweit keine skoliosespezifische Behandlung.
Ich weiß leider nicht welchen Cobb'schen Winkel er gemessen hat, sofern er das überhaupt getan hat.
Ich bin mir sicher, dass ich "gegensteuern" muss und auf jeden Fall meine ganze Muskulatur kräftigen muss. Als ich ihn nach Schroth gefragt hab, war er gar nicht überzeugt, sondern meinte, dass sei pseudowissenschaftliche und wenig nützende Geldmacherei. Allerdings konnte er mir auch keine Alternativen aufzeigen.
Ich bin verunsichert, weil ich einerseits schon einen gehörigen Becken-, Schulter- und Rippenbogenschiefstand habe und mein Orthopäde mir gleichzeitig vermittelt ich bräuchte nichts besonderes dagegen zu unternehmen, weil es sowieso nichts bringt.
Könnt Ihr mir weiterhelfen? Ab welchen (Cobb'schen) Winkeln muss ich mir Sorgen machen und mich ggf. an einen Orthopäden wenden, der mehr Ahnung hat?
Liebe Grüße
Marlene