Wer kann mir helfen mein Befund zu übersetzen????
Verfasst: Mi, 30.04.2008 - 10:59
Hallo,
gestern habe ich meine Befunde vom Röntgen und MRT bekommen und kann mit Beiden nichts anfangen. Da ich erst Ende Juli ein Termin beim Orthopäden habe, mache ich mir nun Sorgen. Ich leide seid meiner Kindheit an Skoliose und seid 6 Monaten unter extrem starken Schmerzen im Lendenbereich, den Händen und Füßen. Ist es etwas ernsthaftes oder reicht mein Termin Ende Juli aus?
Vielleicht könnt ihr mir helfen.Vielen Dank schon mal im Voraus.
MRT Befund: Linkskonvexe Skoliose im coronalen Planungsscan.Streckhaltung thoracolumbal.Hyperlordose lumbosakral.Keine Höhenminderung der regelrecht konfigurierten und glatt berandeten Lendenwirbelkörper mit unauffälligem Knochenmarksignal.Initiale Osteochondrose L4/5 und etwas ausgeprägter L5/S1.Partiell fettäquivalente Signalanhebung in T1-u. T2-Wichtung der unregelmäßig konturierten Wirbelabschlussplatten L5/S1. Die leicht höhen-u. deutlich signalgeminderte Bandscheibe L4/5 zeigt eine umschriebene,zungenförmige 4mm durchmessende Vorwölbung dorsomedian mit Imprimierung des angrenzenden Subarachnoidalraumes. Die mäßig höhen-und signalgeminderte Bandscheibe L5/S1 wölbt sich breitbasig dorsomedian über die dorsale Wirbelkörperrückfläche hinaus (7mm) und erreicht S1 beidseits intraspinal. Kräftige Facettengelenke L4/5 und L5/S1. Leichte Engstellung der Neuroforamina L5/S1 beidseits. Normal weiter knöcherner Spinalkanal.Regelrechter Conus medullaris-Stand in Höhe L1 mit unauffälliger Aufteilung in der terminalen Filamente.
Ergebnis: Initiale Osteochondrose L4/5 mit zungenförmigen subligamentärem dorsomedianen NPP.Imprimierung des angrenzenden Subarachnoidalraumes. Osteochondrose L5/S1 Modic II mit breitbasigem subligamentären dorsomedianen NPP.S1 beidseits intraspinal wird tangiert.Kräftige Facettengelenke L4 bis S1.Beginnende Engstellung des Neuroforamens L5/S1 beidseits im Vergleich zu den übrigen Neuroforamina. Fehlhaltung der LWS mit linkskonvexer Skoliose.Streckhaltung thoracolumbal.Hyperlordose lumbosakral.
Befund:
Hände beidseits: Zarte ossäre Ausziehung an der Basis der Grundphalanx Dig II und III ulnarseitig.Minimale ossäre Ausziehung an der DIP Dig.man II bis IV rechts und Dig.man.II und III links ulnarseitig. Die Gelenkflächen wirken vermehrt sklerosiert.Unauffällige Verhältnisse im Interphalangealgelenk Dig.I. Intakter Processus styloideus ulnae.
Ergebnis: Keine Zeichen einer rheumatoiden Arthritis.Gering ausgeprägte Endgliedarthrose Dig.II bis IV rechts und Dig.II und III links.Minimale ossäre Ausziehung im PIP Dig.II und III rechts.
Füße: Geringe Hallux valgus-Stellung beidseits. Der Großzehengrundgelenkspalt wirkt minimal verschmälert. Vermehrte Sklerosierung der Basis der Grundphalanx Dip.ped.I beidseits. Zarte osäre Ausziehungen am Großzehengrundgelenk beidseits medial- und lateralseitig.Der Befund wirkt links etwas ausgeprägter als rechts. Übrige MCP-und Interphalangealgelenke ohne Auffälligkeiten.Keine gelenknahe Osteoporose.Keine Weichteilschwellung.
Ergebnis: Keine Zeichen einer rheumatoiden Arthritis.Intiale Großzehengrundgelenkarthrose links mehr wie rechts.
Viele Grüsse
Emi
gestern habe ich meine Befunde vom Röntgen und MRT bekommen und kann mit Beiden nichts anfangen. Da ich erst Ende Juli ein Termin beim Orthopäden habe, mache ich mir nun Sorgen. Ich leide seid meiner Kindheit an Skoliose und seid 6 Monaten unter extrem starken Schmerzen im Lendenbereich, den Händen und Füßen. Ist es etwas ernsthaftes oder reicht mein Termin Ende Juli aus?
Vielleicht könnt ihr mir helfen.Vielen Dank schon mal im Voraus.
MRT Befund: Linkskonvexe Skoliose im coronalen Planungsscan.Streckhaltung thoracolumbal.Hyperlordose lumbosakral.Keine Höhenminderung der regelrecht konfigurierten und glatt berandeten Lendenwirbelkörper mit unauffälligem Knochenmarksignal.Initiale Osteochondrose L4/5 und etwas ausgeprägter L5/S1.Partiell fettäquivalente Signalanhebung in T1-u. T2-Wichtung der unregelmäßig konturierten Wirbelabschlussplatten L5/S1. Die leicht höhen-u. deutlich signalgeminderte Bandscheibe L4/5 zeigt eine umschriebene,zungenförmige 4mm durchmessende Vorwölbung dorsomedian mit Imprimierung des angrenzenden Subarachnoidalraumes. Die mäßig höhen-und signalgeminderte Bandscheibe L5/S1 wölbt sich breitbasig dorsomedian über die dorsale Wirbelkörperrückfläche hinaus (7mm) und erreicht S1 beidseits intraspinal. Kräftige Facettengelenke L4/5 und L5/S1. Leichte Engstellung der Neuroforamina L5/S1 beidseits. Normal weiter knöcherner Spinalkanal.Regelrechter Conus medullaris-Stand in Höhe L1 mit unauffälliger Aufteilung in der terminalen Filamente.
Ergebnis: Initiale Osteochondrose L4/5 mit zungenförmigen subligamentärem dorsomedianen NPP.Imprimierung des angrenzenden Subarachnoidalraumes. Osteochondrose L5/S1 Modic II mit breitbasigem subligamentären dorsomedianen NPP.S1 beidseits intraspinal wird tangiert.Kräftige Facettengelenke L4 bis S1.Beginnende Engstellung des Neuroforamens L5/S1 beidseits im Vergleich zu den übrigen Neuroforamina. Fehlhaltung der LWS mit linkskonvexer Skoliose.Streckhaltung thoracolumbal.Hyperlordose lumbosakral.
Befund:
Hände beidseits: Zarte ossäre Ausziehung an der Basis der Grundphalanx Dig II und III ulnarseitig.Minimale ossäre Ausziehung an der DIP Dig.man II bis IV rechts und Dig.man.II und III links ulnarseitig. Die Gelenkflächen wirken vermehrt sklerosiert.Unauffällige Verhältnisse im Interphalangealgelenk Dig.I. Intakter Processus styloideus ulnae.
Ergebnis: Keine Zeichen einer rheumatoiden Arthritis.Gering ausgeprägte Endgliedarthrose Dig.II bis IV rechts und Dig.II und III links.Minimale ossäre Ausziehung im PIP Dig.II und III rechts.
Füße: Geringe Hallux valgus-Stellung beidseits. Der Großzehengrundgelenkspalt wirkt minimal verschmälert. Vermehrte Sklerosierung der Basis der Grundphalanx Dip.ped.I beidseits. Zarte osäre Ausziehungen am Großzehengrundgelenk beidseits medial- und lateralseitig.Der Befund wirkt links etwas ausgeprägter als rechts. Übrige MCP-und Interphalangealgelenke ohne Auffälligkeiten.Keine gelenknahe Osteoporose.Keine Weichteilschwellung.
Ergebnis: Keine Zeichen einer rheumatoiden Arthritis.Intiale Großzehengrundgelenkarthrose links mehr wie rechts.
Viele Grüsse
Emi