Was tun, wenn der Arzt nichts tut?
Verfasst: Do, 13.03.2008 - 23:30
Hallo,
ich bin im Moment leider ein wenig verwirrt... Ich bin 23 Jahre alt und habe vor 2 Tagen erfahren, dass ich Skoliose habe.... Was mich daran als erstes irritiert ist die Tatsache, dass ich in sämtlichen Berichten bislang gelesen habe, dass bei anderen Betroffenen diese Diagnose schon im Kindes- oder spätestens im Jugendlichenalter gestellt wurde.
Der Orthopäde hat ein Röntgenbild von meiner Wirbelsäule gemacht und mir in der Besprechung hinterher mitgeteilt, dass es Skoliose ist, dass mein Becken zu einer Seite absackt und hat mir daraufhin Einlagen verschrieben, die das Ganze laut seiner Aussage beheben können oder auch nicht. Das war alles.
Habe mich dann abends hingesetzt und ein bißchen im Internet gesucht, um mich ein bißchen zu informieren und bin dabei auf soviele unterschiedliche Aussagen gestoßen, die sich aber in einem alle einig sind: Nämlich, dass Einlagen nur dann nützen, wenn eine Beinlängendifferenz festgestellt wurde und das vor allem Krankengymnastik eine hilfreiche Behandlung ist.
Davon hat mir der Arzt aber in keinster Weise irgendetwas erzählt.
Da ich im Vorfeld auch nie etwas von Skoliose gehört habe, geschweige denn damit gerechnet hätte, dass ich betroffen sein könnte, hab ich das ganze erstmal so hingenommen, nur im Nachhinein mach ich mir einige Sorgen.
Vielleicht hätte es mir schon vorher auffallen können, da mir seit ca 8 Jahren ständig ein Wirbel herausspringt. Anfangs war das nicht weiter schlimm, da er direkt wieder zurück gesprungen ist, aber seit ca 2-3 Jahren springt der Wirbel raus und bleibt es dann auch, was natürlich unschöne Schmerzen verursacht... Da ich im Lebensmitteleinzelhandel arbeite, ist das für den Beruf entsprechend belastend, da ich nunmal auch Ware verräumen muss...
Kann mir eventuell jemand weiterhelfen? Bin wie gesagt sehr verwirrt....
Würde mich über Tipps und Anregungen sehr freuen. Danke im Voraus!
ich bin im Moment leider ein wenig verwirrt... Ich bin 23 Jahre alt und habe vor 2 Tagen erfahren, dass ich Skoliose habe.... Was mich daran als erstes irritiert ist die Tatsache, dass ich in sämtlichen Berichten bislang gelesen habe, dass bei anderen Betroffenen diese Diagnose schon im Kindes- oder spätestens im Jugendlichenalter gestellt wurde.
Der Orthopäde hat ein Röntgenbild von meiner Wirbelsäule gemacht und mir in der Besprechung hinterher mitgeteilt, dass es Skoliose ist, dass mein Becken zu einer Seite absackt und hat mir daraufhin Einlagen verschrieben, die das Ganze laut seiner Aussage beheben können oder auch nicht. Das war alles.
Habe mich dann abends hingesetzt und ein bißchen im Internet gesucht, um mich ein bißchen zu informieren und bin dabei auf soviele unterschiedliche Aussagen gestoßen, die sich aber in einem alle einig sind: Nämlich, dass Einlagen nur dann nützen, wenn eine Beinlängendifferenz festgestellt wurde und das vor allem Krankengymnastik eine hilfreiche Behandlung ist.
Davon hat mir der Arzt aber in keinster Weise irgendetwas erzählt.
Da ich im Vorfeld auch nie etwas von Skoliose gehört habe, geschweige denn damit gerechnet hätte, dass ich betroffen sein könnte, hab ich das ganze erstmal so hingenommen, nur im Nachhinein mach ich mir einige Sorgen.
Vielleicht hätte es mir schon vorher auffallen können, da mir seit ca 8 Jahren ständig ein Wirbel herausspringt. Anfangs war das nicht weiter schlimm, da er direkt wieder zurück gesprungen ist, aber seit ca 2-3 Jahren springt der Wirbel raus und bleibt es dann auch, was natürlich unschöne Schmerzen verursacht... Da ich im Lebensmitteleinzelhandel arbeite, ist das für den Beruf entsprechend belastend, da ich nunmal auch Ware verräumen muss...
Kann mir eventuell jemand weiterhelfen? Bin wie gesagt sehr verwirrt....
Würde mich über Tipps und Anregungen sehr freuen. Danke im Voraus!