Skoliose-Stuhl

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
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NettiAngel
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Beitrag von NettiAngel »

Um nochmal auf den Stuhl zurück zu kommen, während meiner Kur habe ich ja auch mal auf dem Stuhl sitzen dürfen. Ich denke wirklich für Leute die im Büro sitzen ist so ein Stuhl eine tolle Sache, aber leider denkt an uns Schüler niemand. Wir sitzen mindestens genauso lange und haben Holzstühle...viel schlimmer als die Stühle in einem Büro!

Und sollte man diesen Stuhl wirklich erst ab 50° nehmen?
Ich denke auch Leute mit 20...30...40° können ernorme Rückenprobleme haben!? Oder?


Was mich noch interessieren würde (an Dr. Steffan) in Salzungen standen manchmal so kleine Hocker vor den Zimmertüren (Ich denke mal die Leute haben sich diese bestellt) Wofür waren die gut? Sind das auch irgendwelche besonderen Sitzmöglichkeiten?

Grüße Janett



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Dr. Steffan
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Beitrag von Dr. Steffan »

Und sollte man diesen Stuhl wirklich erst ab 50° nehmen
Wer sagt das? Ich verordne bereits ab etwa 30° solch einen Stuhl. Wichtig ist eigentlich auch nicht die Gradzahl sondern ob man einen Rippenbuckel sieht. Die kleinen Hocker sind von der Firma Löffler und ebenfalls für den Rücken gut. Bei Schülern ist das mit der Verordnung schon ein Problem, da die Rentenversicherungsträger nicht zuständig sind. Man kann jedoch versuchen während einer Reha einen Stuhl zu beantragen.
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Wie sieht denn so ein "kleiner Hocker" aus (wie hoch ist der?) und was ist daran besonders?
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Beitrag von Dr. Steffan »

Der Hocker ist in der Höhe verstellbar. Das Besondere ist die nicht fixierte Sitzfläche, so daß man ständig aktiv ausgleichen muß. Vieleicht kann ja Frank dazu etwas sagen er ist zu diesem Thema eher bewandert.
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NettiAngel
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Beitrag von NettiAngel »

Hallo,

das mit den 50° habe ich hier im Forum gelesen. Der Dr. Weiß soll dies wohl gesagt haben!

Beruhigend zu wissen das dies nicht stimmt. Denn ich habe später mal vor im Büro zu arbeiten und da wäre so ein Stuhl schon nicht schlecht!

Grüße Janett
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

Hallo,

ich habe das mit den 50° hier mal veröffentlicht:
Gepostet von sloopy
Ich habe gestern die Prospekte zum Skoliose-Stuhl von Dr. Steffan erhalten. [...]. Neben Dr. Steffan hat auch Dr. Weiß seine Empfehlung für diesen Stuhl ausgesprochen. Dr. Weiß empfiehlt den Stuhl für Patienten mit einer Krümmung über 50° nach Cobb, die überwiegend eine sitzende Tätigkeit ausüben.
Bei den Unterlagen, die ich vom Stuhl bekommen habe, war eine Empfehlung von Dr. Weiß beigelegt. Wenn ich den Zettel noch mal finde, werde ich hier mal den Originaltext posten!

@Dr. Steffan: Wer ist Frank?
@NettiAngel: Was willst du denn später mal machen nach der Schule?

Gruß, sloopy
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NettiAngel
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Beitrag von NettiAngel »

Hi Sabine,

ich weiß noch nicht wirklich ganz genau was ich mal werden will. Also erstmal will ich mein Abi machen, dann vielleicht ein Jahr ins Ausland und dann entweder ne Ausbildung oder Studium. Wenn Studium dann ein internationales Tourismus Studium oder ne Ausbildung auch in Richtung Tourismus. Aber "einfache" Reiseverkehrskauffrau ist mir irgendwie zu langweilig, deswegen wohl doch eher ein Studium! Naja und irgendwann werde ich ja dann sicherlich auch mal in einem Büro landen!

Naja ich hab nachher noch ein Konzert! Muss dann jetzt meine Haare machen!

Viele Liebe Grüße,
Janett
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Gepostet von sloopy
Wer ist Frank?
Frank ist Gerhard :D
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Beitrag von Kaethelschen »

Hallo Janett!

Ja,dass sehe ich auch so, dass auf die Schüler nicht so recht Rücksicht bei der "Stuhlwahl" genommen wird. Wir haben auch so seltsam unbequeme Dinger im Zimmer stehen, bei denen nicht nur ich nicht so lange sitzen kann, sondern auch alle anderen Schüler.
Hast du denn daheim am Schreibtisch irgend einen besonderen Stuhl?

Kathrin
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NettiAngel
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Beitrag von NettiAngel »

Hallo,

nein also eigentlich habe ich Daheim einen ganz gewöhnlichen Schreibstuhl (an dem sitze ich auch nicht sehr oft *fg*) und der am PC naja das ist eigentlich auch ein normaler! Eigentlich verbringe ich mehr Zeit am PC als an meinem Schreibtisch, da ich immer im Bett lerne. Im liegen ist es mir am bequemsten!

Schulstühle sind einfach mal total blöd. Aber auch wenn ich so einen Skoliose-Stuhl bekommen würde, würde ich ihn nicht in der Schule nutzen können. Da unsere Schule 1200 Schüler hat und ich jeder 2. Stunde die Raum wechseln muss und ist ja schlecht den Stuhl immer umher zu schleppen, gelle?
Würde das bei dir gehen?

Viele Grüße,
Janett
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Beitrag von Dr. Steffan »

Frank ist Gerhard
Tschuldigung, sollte mir eigentlich nicht passieren da ich als Nachnamen auch einen Vornamen habe.
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Beitrag von kessi »

Hallo,

Auf dem Infomaterial das ich bekommen habe steht nirgends die KK als (möglicher) Kostenträger aufgeführt!?
Ich habe mich trotzdem rein telefonisch mit der KK und der PK unterhalten, die beide aber sofort abgelehnt haben ...steht anscheinend nicht im Hilfsmittelkatalog.
Nun überlege ich aber, ob dieser Stuhl denn nicht zu (ich weiß nicht mehr, wie diese Kategorie genau heißt) zu den "Stützmitteln" (vielleicht fällt mir der richtige Ausdruck später noch ein) gehört.

Natürlich kann ich es ja beim Sozialamt beantragen, nur das ist eben ungleich mehr Aufwand, zudem die nun von der KK eine schriftliche Ablehnung wollen. Und in nächster Zeit geht natürlich auf Grund der Zusammenlegung alles noch langsamer...
Ich halt es bald nicht mehr aus die meiste Zeit in meinem blöden Bett herumzuhängen, wenn ich etwas machen möchte, wozu ich meine Hände brauche. :wall:
Glaubt ihr ich habe eine Chance es doch mit der KK zu regeln, der Zeitpunkt jetzt fände ich sehr günstig, denn vielleicht kann ich ja verdeutlichen, dass dieser Stuhl in die oben genannte Gruppe gehört und sie können doch nicht ablehnen...?
Andererseits hab ich auch klar dargestellt, dass dies die einzige Möglichkeit sei frei zu sitzen, was ja wieder Pflegezeit sparen würde (und der Kasse womöglich Geld), aber das hat nicht interessiert.
Hat Jemand eine Idee oder Erfahrung???

viele Grüße,
kessi
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Beitrag von kessi »

Und nun wird´s auch über Eingliederungshilfe abgelehnt....

Hab anscheinend zuviel Geld. Klar kann ich mir EINEN Stuhl kaufen, nur dann bleibt halt NIX mehr übrig und ein Einkommen hab ich ja nicht.
Das kann doch nicht sein!
Ohne Stuhl kein ordentliches Lernen, Beruf, Geld, ....und dann kann ich gleich wieder kommen und Sozialhilfebeantragen oder was?

Hat mir denn irgendjemand Rat, was ich tun kann???
:help: :tear: :frown: :grosseaugen: :runterdrueck: :steinigung: :heul: :cry:
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Beitrag von anne »

Leider weiß ich im Moment auch keinen Rat, der dir jetzt weiterhilft.

Kann das sein, dass die Ablehnung des Integrationsamtes damit zusammenhängt, dass du noch Studentin bist und dass "Studentin" nicht als Beruf bzw. dein heimischer Schreibtisch nicht als Arbeitsplatz anerkannt wird.

Dann ist das Integrationsamt auch nicht zuständig und dann würde ich nämlich auch verstehen, dass du beim Sozialamt im Bereich "Hilfe für besondere Lebenslagen" den Antrag gestellt hast. Das wäre in dem Fall auch soweit ich weiß die richtige Stelle, allerdings ist die Übernahme von Kosten durch die Sozialhilfe abhängig vom Einkommen. Falls du Studentin bist und von deinen Eltern finanziert wirst, wird wohl das Familieneinkommen zugrundegelegt. Und wenn das zu hoch ist (was ja relativ ist), dann ist die Ablehnung zumindest rechtlich o. k. Dein Problem scheinen wirklich die Zuständigkeiten zu sein. Sobald du als normaler Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz hast, wird der Antrag über das Integrationsamt wohl unkomplizierter.

Anne
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Beitrag von kessi »

Wenn es doch nur eine Ablehnung auf medizinischer Grundlage oder der Verwendung wäre, kein Problem...
Aber die Ablehnung beruht allein auf dem Vermögen.
Ich war ja persönlich mit meinem Vater bei der Tante, weil wir nicht gewusst habe, welche Einkommens- und Vermögenswerte relevant sind. Und das sind angeblich nur meine.
Ein kleiner Fehler, den die auf dem Amr nicht wissen können ist mir eingefallen. Denn auf ein Konto bekomme ich zwar regelmäßig Geld, aber das ist ja nur Pflegegeld und die Miete, das ist ja nicht meins. Aber das dürfte nicht viel ändern.

Es gibt hier kein Integrationsamt, das ist bei uns in die Sozialhilfe eingegeliedert. Auch Versorgungsamt usw. ist jetzt alles Sozialamt. Dann kann es doch nicht an der Zuständigkeit liegen?!
Vielleicht sind durch diese Eingliederung die Genehmigung an die Sozialhilfe angepasst, also dass erst gezahlt wird, wenn man sein eigenes Geld verjubelt hat.

An meinem "Beruf" liegt es ja auch nicht, denn wenn das nur die Möglichkeit einer Ausbildung ist, wird das auch übernommen. Die einzige Hürde in dieser Hinsicht wäre eine Begutachtung, ob ich aus gesundheitlichen Gründen überhaupt/den von mir angestrebten Beruf ausüben kann. Das wollte aber gar niemand wissen.

Vielen Dank Anne,
Liebe Grüße,
kessi
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Beitrag von anne »

Hallo Kessi,

also verstehen tu ich das Ganze bei dir nicht. Vielleicht weiß jemand anderes aus Baden Würtemberg mehr dazu.

Was mir noch einfällt, gehe auf jeden Fall mal in Widerspruch , weitere Begründung würde folgen. Dann würde ich mich mal genau erkundigen, was alles zum Einkommen gezählt werden darf. Verlass dich dabei nicht auf Aussagen sondern frag nach der Quelle, wo's steht. Es ist möglich, dass du auch dein Sparvermögen offenlegen musst. Wieviel davon unschädlich sind, weiß ich momentan auch nicht. Musst du auch nachfragen.

LG

Anne
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Beitrag von kessi »

Das Sparvermögen muss man schon im Antrag offenlegen.
Das ist ja grad das Problem. Solang ich mit diesem Geld (was anderes hab ich ja auch gar nicht) noch etwas kaufen kann, muss ich es wohl tun (eben wie bei normaler" Sozialhilfe). Wenn ich dann nix mehr hab, dann bekomm ich es genehmigt.
Und Widerspruch wird natürlich sofort eingelegt, hab den Bescheid nur noch nicht in Händen, weil er bei meinen Eltern angekommen ist.

Mal sehen ob mir noch was einfällt,
schöne Grüße,
kessi
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froggie71
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Passender Tisch zum Stuhl

Beitrag von froggie71 »

Hallo zusammen :halloatall:

Da habe ich auch mal eine Frage in Sachen Bürostuhl. Wenn ich einen, meiner Wirbelsäule bzw. meinem gesamten Körperbau angepassten Bürostuhl habe, bräuchte man dann dazu nich auch einen passenden Schreibtisch? Mir ist nämlich beim näheren hinschauen letzte Woche folgendes aufgefallen: Wenn ich gerade und in vorgeschrieben ergonomischer Haltung am Schreibtisch sitzen will, dann sieht das in etwa so aus: Der Bürostuhl ist auf voller Höhe, dann komme ich jedoch nicht mehr mit meinen (eigenlich nicht wirklich kurzen) Beinen auf den Boden. Als Abhilfe habe ich mir nun eine Kiste für die Füße unter den Schreibtisch gestellt. Wenn ich somit dann wirklich einigermaßen vernünftig sitze, dann ist zwischen meinen Oberschenkeln und der Tischplatte (welche in der Höhe verstellbar und ganz niedrig eingestellt ist) nur noch ca. 2 cm Platz, was irgendwie total unbequem ist. Wenn ich den Stuhl weiter runter mache, dann sitze ich erstens nicht im 90 Grad Winkel und die Tischplatte ist genau auf Magenhöhe und dies verursacht mir ständig Magenschmerzen. Hilfe!!! Wie sieht den ein ergonomischer Arbeitsplatz für eine typische Skoliose mit langen Beinen und entsprechend verkürztem Oberkörper aus?? Außerdem erwische ich mich immer dabei, dass ich total von schäg nach schief auf dem Stuhl lümmle. Halber Schneidersitz und so scherze... Unsere Bürostühle sind auch nicht wirklich sehr bequem (oder merke nur ich das??). Im Auto habe ich fast das gleiche Problem(abgesehen vom halben Schneidersitz). Da schafft zwar der höhenverstellbare Fahrersitz etwas Abhilfe, aber dann kann ich bald mit den Oberschenkeln lenken. Da es jedoch ein Firmenwagen (mit privater Nutzung ist) habe ich auch noch keine verstellbare Lenksäule. Da werde ich drauf achten, wenn ich einen neuen bekomme. Zur Not muss ich eben den Aufpreis selber zahlen. Aber immerhin hat unser Chef schon mal für seine WS-Geschädigte Truppe ein Stehpult genehmigt :top: , wo wir halt abwechselnd dran schaffen können, wenn uns danach ist. (Wir sind im Büro 3 - 4 in verschiedenen Formen "WS-Geschädigte" und damit schon fast nicht mehr in der Minderheit). Für Erfahrungsberichte oder Links/ Hinweise danke ich euch.
Gruß.
froggie :jump:
Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
Alfa

Beitrag von Alfa »

Hi froggie,

ähnliches Problem kenne ich auch. Liegt wahrscheinlich daran, dass manche Bürotische nicht ganz allen Körpergrössen entsprechen und zudem auch nicht grad für Menschen mit starken Rückenproblemen geeignet sind. Ein guter Bürotisch sollte schon in der Höhe stufenlos einstellbar sein und auch eine zwischendurch Tätigkeit im Stehen ermöglichen um die Wirbelsäule zu entlasten. Bei PC-Arbeitstischen empfiehlt sich zudem auch noch die Möglichkeit den Monitor höhenverstellbar einzustellen. Eine gute Möglichkeit bieten da die Arbeitstische der dänischen Firma SiS.
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