Hallo zusammen,
zunächst einmal DANKE für die Beiträge zu meinem ersten Eintrag.
Jetzt ist der Bericht der Werner-Wicker-Kliniken aus Bad Wildungen endlich da.
Die Diagnose lautet: Thorako-lumbale Kyphoskoliose.
Im Röntgenbefund sind folgende Sachen angegeben:
- Rechtskonvexe thorakolumbale Skoliose von 36° nach Cobb
- Scheitelwirbel L1
- Rotation Grad II nach Nash und Moe
- in der Seitenansicht abgeflachte Lordose
- Kyphosierung im thorko-lumbalen Bereich
- ausgeprägte ventrale, zum Teil überbrückende Randkantenausziehungen, insbesondere in Höhe L1-L3.
Lt. WWK soll eine operative Aufrichtung mittels eines ventralen Releases in Höhe Th10 - L3 mit anschließender dorsaler Lordosierungsspodylodese gemacht werden.
Könnt ihr dazu nochmal was schreiben?
Nur für den Fall: Wie lebt es sich nach einer solchen OP?
Was ist körperlich bzw. bewegungstechnisch noch möglich?
Viele Grüße tropby
"Neuling" sucht Hilfe und Infos - Teil 2
- Klaus
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Genauso wie die Skoliose sollte auch die Hyperkyphose genau beschrieben werden.trophy hat geschrieben:in der Seitenansicht abgeflachte Lordose
- Kyphosierung im thorko-lumbalen Bereich
Winkel? Scheitelwirbel?
Und wo sitzt die abgeflachte Lordose (Hypolordose)?
Eine OP Indikation sehe ich da erst mal nicht.
Gruss
Klaus
