Ein Besuch im Fitnesscenter
- Klaus
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Wenn Du z.Bsp. zu Dr. Hoffmann gehst, dann ist das eine ganz normale Überweisung zu einem Orthopäden.
Ansonsten kostet es 10€, wenn Du ohne Überweisung einen Arzt aufsuchst.
Dr. Hoffmann ist zwar Spezialist, aber ein ganz normaler niedergelassener Orthopäde, zu dem jeder gehen kann.
Eine Ausnahme ist Dr. Steffan in Bad Salzungen. Er ist Chefarzt und Orthopäde der REHA Klinik dort, aber kein niedergelassener Orthopäde!
Deshalb hat er eine Sondergenehmigung für ambulante Sprechstunden, die aber nur über eine Überweisung eines Orthopäden besucht werden können.
Das ist die Überweisung zur Skoliose- oder Wirbelsäulensprechstunde, die in vielen Städten in Orthopädischen Kliniken angeboten werden.
Leider weisen die nicht immer die nötige Kompetenz auf, insbesondere was die Behandlung angeht. Selbst die Diagnosen sind oft lückenhaft.
Dr. Steffan ist aber offensichtlich bis Jahresende ausgebucht.
urekuellev, wo wohnst Du eigentlich?
Gruss
Klaus
Ansonsten kostet es 10€, wenn Du ohne Überweisung einen Arzt aufsuchst.
Dr. Hoffmann ist zwar Spezialist, aber ein ganz normaler niedergelassener Orthopäde, zu dem jeder gehen kann.
Eine Ausnahme ist Dr. Steffan in Bad Salzungen. Er ist Chefarzt und Orthopäde der REHA Klinik dort, aber kein niedergelassener Orthopäde!
Deshalb hat er eine Sondergenehmigung für ambulante Sprechstunden, die aber nur über eine Überweisung eines Orthopäden besucht werden können.
Das ist die Überweisung zur Skoliose- oder Wirbelsäulensprechstunde, die in vielen Städten in Orthopädischen Kliniken angeboten werden.
Leider weisen die nicht immer die nötige Kompetenz auf, insbesondere was die Behandlung angeht. Selbst die Diagnosen sind oft lückenhaft.
Dr. Steffan ist aber offensichtlich bis Jahresende ausgebucht.
urekuellev, wo wohnst Du eigentlich?
Gruss
Klaus
- Charp
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[equote="Klaus hat geschrieben"]Ich glaube nicht, dass hochgradige Skoliose Patienten deshalb keine REHA bekommen, weil zu viele "niedrig-gradige" die REHA Kosten insgesamt überschreiten.
Das muss ich mal so provokant sagen, weil ich es höchst problematisch fände, wenn beide Gruppen gegeneinander ausgespielt würden.
Bei meiner REHA habe ich mich zwar auch manchmal gewundert, wer so alles da hin geschickt wird, aber ich denke, wir sollten jedem die Möglickeit geben, Skoliosen/Kyphosen grundsätzlich kompetent behandeln zu lassen.
Entscheidend ist die Mitarbeit bei der REHA und da könnte man den entsprechenden Leuten schon auf die Füsse treten.[/equote]
Ich will hier niemanden gegeneinander ausspielen, ich hoffe, das kommt nicht so rüber. Fakt ist nun mal, dass in BaSa ziemlich viele waren, die einfach kerzengrade und auch schmerzfrei waren. Denen fehlte einfach auch ein gewissener Leidensdruck, der zur Mitarbeit motiviert. Jemand, der einfach "nur" unter einer schwachen Rückenmuskulatur leidet, braucht auch nicht unbedingt Schroth zum Muskelaufbau, vielleicht eher nen Tritt in den A... (ich meine nicht Dich, urekuellev!!). Ich hätte brechen können, als einige abends in der Sauna erzählt haben, sie hätten unter 20°, noch nie in ihrem Leben Rückenschmerzen gehabt, aber ihr Arzt hätte gesagt, das wäre doch mal nicht schlecht, so was zu machen und sie sähen das nun als Wellness-Urlaub auf Kosten von Bfa oder KK. Andere mit 65°-Skolis waren verzweifelt und haben geweint, weil die KK die vierte Woche nicht genehmigen wollte etc. (das kam häufiger vor!). Vielleicht sehe ich so was irgendwann mal entspannter, aber in dem Moment war ich einfach nur stinksauer. Ich hatte auch mal 1,5 Jahre umsonst gekämpft und beim nächsten Versuch ging es ja auch nicht grade glatt. Und wenn jemand dann sagt, "also, eigentlich wollte ich ja lieber ans Meer zur Kur" und sich über mangelnde Freizeit und Fehlen des Mittagsschlafs beschwert
Naja, im Fall von urekuellev gehen wir momentan von unter 10° aus. Allerdings siehts schon etwas schiefer aus, das stimmt. Das kann aber wirklich von der arg schwachen Muskulatur kommen. Ich bin mal gespannt, was der andere Orthopäde misst und wie stark das Hohlkreuz ist. Ja, genau, wo kommst Du eigentlich her?
Liebe Grüße
Charp
Das muss ich mal so provokant sagen, weil ich es höchst problematisch fände, wenn beide Gruppen gegeneinander ausgespielt würden.
Bei meiner REHA habe ich mich zwar auch manchmal gewundert, wer so alles da hin geschickt wird, aber ich denke, wir sollten jedem die Möglickeit geben, Skoliosen/Kyphosen grundsätzlich kompetent behandeln zu lassen.
Entscheidend ist die Mitarbeit bei der REHA und da könnte man den entsprechenden Leuten schon auf die Füsse treten.[/equote]
Ich will hier niemanden gegeneinander ausspielen, ich hoffe, das kommt nicht so rüber. Fakt ist nun mal, dass in BaSa ziemlich viele waren, die einfach kerzengrade und auch schmerzfrei waren. Denen fehlte einfach auch ein gewissener Leidensdruck, der zur Mitarbeit motiviert. Jemand, der einfach "nur" unter einer schwachen Rückenmuskulatur leidet, braucht auch nicht unbedingt Schroth zum Muskelaufbau, vielleicht eher nen Tritt in den A... (ich meine nicht Dich, urekuellev!!). Ich hätte brechen können, als einige abends in der Sauna erzählt haben, sie hätten unter 20°, noch nie in ihrem Leben Rückenschmerzen gehabt, aber ihr Arzt hätte gesagt, das wäre doch mal nicht schlecht, so was zu machen und sie sähen das nun als Wellness-Urlaub auf Kosten von Bfa oder KK. Andere mit 65°-Skolis waren verzweifelt und haben geweint, weil die KK die vierte Woche nicht genehmigen wollte etc. (das kam häufiger vor!). Vielleicht sehe ich so was irgendwann mal entspannter, aber in dem Moment war ich einfach nur stinksauer. Ich hatte auch mal 1,5 Jahre umsonst gekämpft und beim nächsten Versuch ging es ja auch nicht grade glatt. Und wenn jemand dann sagt, "also, eigentlich wollte ich ja lieber ans Meer zur Kur" und sich über mangelnde Freizeit und Fehlen des Mittagsschlafs beschwert
Naja, im Fall von urekuellev gehen wir momentan von unter 10° aus. Allerdings siehts schon etwas schiefer aus, das stimmt. Das kann aber wirklich von der arg schwachen Muskulatur kommen. Ich bin mal gespannt, was der andere Orthopäde misst und wie stark das Hohlkreuz ist. Ja, genau, wo kommst Du eigentlich her?
Liebe Grüße
Charp
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urekuellev
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Erstmal danke eure Antworten, und das hier auch - wenn ungewollt - zwei Seiten beleuchtet werden. Ich möchte ja Schroth UND Fitnessstudio machen, da ich ja selbst genau wissen möchte was ich habe, am besten von einem guten Orthopäden. Ich wohne bei Mainz, würde also zu dem Arzt in Mainz gehen, bzw. mal einen Termin vereinbaren. 
- Klaus
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Also zu Dr. Verres gibt es eine Aussage von @Achilles, die vermuten lässt, dass man dort schon gut vorbereitet hingehen sollte.urekuellev hat geschrieben:Ich wohne bei Mainz, würde also zu dem Arzt in Mainz gehen, bzw. mal einen Termin vereinbaren.
Er stellt scheinbar eine Diagnose und ist dann offenbar für alle Zeiten festgelegt, auch wenn man Einwände, wie Achilles hatte.
Ich habe ihm damals nämlich geraten, bei einem 2. Besuch von Dr. Verres den Grad seiner Kyphose mitzuteilen, in der Diagnose war nur von Kyphose die Rede. Nach Achilles Angaben hat er dann absolut geblockt.
Also urekuellev,
geh mal mit der Maßgabe dort hin, dass Du die Situation Deines gesamten Rückens wissen willst mit Angabe der Winkel nach Cobb.
Skoliose, Hyperlordose(Hohlkreuz) und die Situation im BWS -Bereich bezüglich evtl. Hyperkyphose (Rundrücken). Ein Hohlkreuz kann durchaus so einen Rundrücken zur Folge haben.
In den Bildern sieht man das zwar nicht, aber sicher ist sicher.
Was man aber schon sieht, ist die Skoliose!
Dazu brauchst Du Röntgenaufnahmen des gesamten Rückens, Ganzaufnahme frontal und seitlich!
Du solltest nach der Diagnose ganz gezielt nach Schroth-KG fragen.
Dann kann man immer noch entscheiden, ob eine Schroth-REHA Sinn macht oder ob eine ambulante Schroth KG angebracht wäre.
Diese würde ich auf jeden Fall einer normalen KG vorziehen!
Heilmittelverordnung ist sowieso immer eine normale KG.
Guck auch mal in "Basiswissen", das stärkt ein bischen die eigene Kompetenz, die bei einem Orthopädenbesuch immer vorteilhaft ist.
Gruss
Klaus
Zuletzt geändert von Klaus am Fr, 25.08.2006 - 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
- Klaus
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Hallo Charp,
Nur finde ich es schon wichtig, dass man Leute zur REHA ermutigt, nachdem hier im Forum immer wieder Angst oder auch Ablehnung zum Ausdruck kommt, weil es doch nicht so schlimm sei.
Ich kann Deine Erfahrungen bei der REHA schon gut nachvollziehen, bei meiner REHA eher bei den Kids, die noch von den Osterferien übrig geblieben waren. Das störte schon, wenngleich mich das manchmal anspornte, rein aus Opposition erst recht "intensivst" an die Sache heranzugehen.
Allerdings war ich damals als Arbeitsloser nicht in der Situation, die 4 Wochen auch irgendwie als Urlaub geniessen (zu müssen
).
Gottseidank hat sich hier im Forum auch der Begriff REHA durchgesetzt und von Kur ist keine Rede.
Gruss
Klaus
Das hatte ich auch nicht angenommen, deswegen meinCharp hat geschrieben:Ich will hier niemanden gegeneinander ausspielen, ich hoffe, das kommt nicht so rüber
.Klaus hat geschrieben:weil ich es höchst problematisch fände, wenn beide Gruppen gegeneinander ausgespielt würden
Nur finde ich es schon wichtig, dass man Leute zur REHA ermutigt, nachdem hier im Forum immer wieder Angst oder auch Ablehnung zum Ausdruck kommt, weil es doch nicht so schlimm sei.
Ich kann Deine Erfahrungen bei der REHA schon gut nachvollziehen, bei meiner REHA eher bei den Kids, die noch von den Osterferien übrig geblieben waren. Das störte schon, wenngleich mich das manchmal anspornte, rein aus Opposition erst recht "intensivst" an die Sache heranzugehen.
Allerdings war ich damals als Arbeitsloser nicht in der Situation, die 4 Wochen auch irgendwie als Urlaub geniessen (zu müssen
Gottseidank hat sich hier im Forum auch der Begriff REHA durchgesetzt und von Kur ist keine Rede.
Gruss
Klaus
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urekuellev
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In wie fern, was hatte Achilles für Einwände?Klaus hat geschrieben:
Also zu Dr. Verres gibt es eine Aussage von @Achilles, die vermuten lässt, dass man dort schon gut vorbereitet hingehen sollte.
Er stellt scheinbar eine Diagnose und ist dann offenbar für alle Zeiten festgelegt, auch wenn man Einwände, wie Achilles hatte.
Ich habe ihm damals nämlich geraten, bei einem 2. Besuch von Dr. Verres den Grad seiner Kyphose mitzuteilen, in der Diagnose war nur von Kyphose die Rede. Nach Achilles Angaben hat er dann absolut geblockt.
Also urekuellev,
geh mal mit der Maßgabe dort hin, dass Du die Situation Deines gesamten Rückens wissen willst mit Angabe der Winkel nach Cobb.
Skoliose, Hyperlordose(Hohlkreuz) und die Situation im BWS -Bereich bezüglich evtl. Hyperkyphose (Rundrücken). Ein Hohlkreuz kann durchaus so einen Rundrücken zur Folge haben.
In den Bildern sieht man das zwar nicht, aber sicher ist sicher.
Was man aber schon sieht, ist die Skoliose!
Dazu brauchst Du Röntgenaufnahmen des gesamten Rückens, Ganzaufnahme frontal und seitlich!
Ja ich würde eben gern alles checken lassen, ich werde den Arzt direkt auf Schroth-KG und in wie fern Fitnesscenter geeignet ist ansprechen.
- Klaus
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Sagte ich doch, Achilles hatte keine Winkelangaben seiner Kyphose bekommen und wollte das nachträglich einfordern.In wie fern, was hatte Achilles für Einwände?
Das ist ihm offensichtlich nicht gelungen, Dr. Verres wollte seine Diagnose um dieses wichtige Detail nicht erweitern.
Daraus habe ich geschlossen, dass man alles möglichst beim ersten Besuch hinterfragen sollte.
Kann natürlich auch sein, dass die Chemie zwischen beiden temporär nicht stimmte.
Gruss
Klaus
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urekuellev
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Ja ich werde direkt nach der genauen Bezeichnung der Skoliose, Kyphose oder was ich auch immer habe fragen, genaue Gradzahlen, die Röntgenbilder möchte ich gerne sehen, KG nach Schroth verordnet bekommen und wenn möglich noch ein paar Tipps fürs Trainieren in Fitnesscentern.Klaus hat geschrieben:Sagte ich doch, Achilles hatte keine Winkelangaben seiner Kyphose bekommen und wollte das nachträglich einfordern.In wie fern, was hatte Achilles für Einwände?
Das ist ihm offensichtlich nicht gelungen, Dr. Verres wollte seine Diagnose um dieses wichtige Detail nicht erweitern.
Daraus habe ich geschlossen, dass man alles möglichst beim ersten Besuch hinterfragen sollte.
Kann natürlich auch sein, dass die Chemie zwischen beiden temporär nicht stimmte.![]()
Gruss
Klaus
Hier gab es doch mal eine Checkliste für den Arzt, wo findet man diese
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urekuellev
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Es kann sein, dass er selbst keine WS-Ganz-Aufnahme machen kann.
Das geht meistens nur in Kliniken bzw. bei einem Facharzt für Radiologie.
Ob der das richtig ausmessen kann, weiss ich nicht.
Aber die Dame muss Dir doch sagen können, wo diese Möglichkeit besteht?
Wenn das hier so weitergeht, muss man wohl ernsthaft überlegen, ob man diesen Dr. Verres noch unter LINKS führen kann.
Gruss
Klaus
Das geht meistens nur in Kliniken bzw. bei einem Facharzt für Radiologie.
Ob der das richtig ausmessen kann, weiss ich nicht.
Aber die Dame muss Dir doch sagen können, wo diese Möglichkeit besteht?
Wenn das hier so weitergeht, muss man wohl ernsthaft überlegen, ob man diesen Dr. Verres noch unter LINKS führen kann.
Gruss
Klaus
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urekuellev
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Es wurde gesagt, dass in seiner Praxis allgemein nicht geröntgt wird!Klaus hat geschrieben:Es kann sein, dass er selbst keine WS-Ganz-Aufnahme machen kann.
Das geht meistens nur in Kliniken bzw. bei einem Facharzt für Radiologie.
Ob der das richtig ausmessen kann, weiss ich nicht.
Aber die Dame muss Dir doch sagen können, wo diese Möglichkeit besteht?
Wenn das hier so weitergeht, muss man wohl ernsthaft überlegen, ob man diesen Dr. Verres noch unter LINKS führen kann.
Gruss
Klaus
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Ula (auf Mallorca)
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ula Du machst keine Kur, sondern eine REHA!
Und Schroth-Kenntnisse sind sicherlich auch bei geringen Skoliosen von Vorteil, insbesondere wenn es darum geht, hier im Forum über die Kombination von Fitness und Schroth zu diskutieren.
Ich will allerdings nicht hoffen, dass Du das eines Tages doch mal dringend für Dich selbst brauchst.
Viel Spass noch auf Mallorca.
Gruss
Klaus
Und Schroth-Kenntnisse sind sicherlich auch bei geringen Skoliosen von Vorteil, insbesondere wenn es darum geht, hier im Forum über die Kombination von Fitness und Schroth zu diskutieren.
Ich will allerdings nicht hoffen, dass Du das eines Tages doch mal dringend für Dich selbst brauchst.
Viel Spass noch auf Mallorca.
Gruss
Klaus
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KingJLN
fc
Hallo
Ich habe mir die vorigen Posts nicht alle durchgelesen - Spekulationen Hin oder Her, ist man fähig, ist mans nicht, verschlechtern, verbessern,... - als GEDANKEN eher unwichtig, der Wille zählt.
Wenn du in deinem Leben sonst nicht viel "Rückschläge" im physischem Sinn aufgrund deiner Skoliose einstecken musst, wird dich ein FC mit ziemlicher Sicherheit nicht ruinieren.
Wichtig ist abzuschätzen, ob ein FC die richtige Wahl für dich ist - Alternativen? Gründe? Lifestyle? Warum? - Ich selbst bin regelmäßiger Besucher eines FCs (in Österreich) und bin wirklich froh mich angemeldet zu haben.
Eineserseits hatte ich vorher bisschen Physio, ich bin der Meinung, dass ich dort Vieles über meinen Körper gelernt habe und dass mir das einiges beim Trainieren geholfen hat; andererseits muss ich gestehen nicht die Erfolge gesehen zu haben, die ich wollte: immer noch Muskeldifferenz, aber als Skoliotiker ist das wahrscheinlich ein Traumdenken, ein Wunsch von Symmetrie, der nie da sein wird.
Man muss halt Kompromisse eingehen, in Wirklichkeit merkt es sowieso keiner und wenn man die anderen ganz genau beobachet, würde man als Kritiker (durch die eigene Skoliose gestärkt) sowieso bei jedem Differenzen erkennen.
Ob ein Trainer fähig ist, ob er sich auskennt, wie er es dir erklärt, ob er auf deine Probleme eingeht, das alles beantworten diese Fragen. Es gibt kein Standard-Rezept für einen guten Trainer: Du wirst dich wohl oder übel durch deine eigenen Fragen an seine Kompetenz rantasten müssen.
Grundsätzlich bin ich aber der Meinung: Ein Trainer kann dir immer Tipps geben, er SOLLTE dazu ausgebildet sein dir die richtige Ausführung einer Übung zu zeigen. Ja und um genau das geht es ja: Klar als Skoliose-Patient kann man nicht alle Übungen GENAU richtig machen und ja DESWEGEN ist auch ein Trainer da. Wenn er dir sagt, was du falsch machst und wie du es am besten richtig machst, kann es eigentlich nur gut für dich sein. Das Ziel ist es ja "normal" zu sein, gerade eben.
Man "verschlechtert" die Skoliose ja nur dadurch, dass man etwas falsch macht, dass man in die falsch-gewohnte Haltung zurückkommt und diese dadurch auch noch trainiert. Und mal ehrlich, jeder Trainer der fähig ist, der sich selbst mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kann dir sagen, was du falsch machst. (mit genügend Erfahrung kann es sogar ein Freund sein, Erfahrung...)
Die Suche nach Allheil-Übungen für Skoliose Patienten kann man vergeblich suchen. Einmal danach Googlen. Du wirst feststellen, sofern du dich mit Fitness-Training beschäftigt hast, dass es Standard-Übungen sind, die in jedem Training vorhanden sind.
Wichtig ist seinen eigenen Körper richtig einzuschätzen, wissen was er leistet, was er kann. Und das ist nur mit ERFAHRUNG möglich.
Schroth ist dafür wirklich Spitze - einzigartige Übungen - aber meine Meinung nach als Mensch der seinen Körper kennt, normale Grundkenntnisse, die man einfach haben muss.
Wenn man nicht gerade 4 Wochen Kurs in der Schroth-Klinik macht, wird man halt "nur" eben diese wichtigen Kenntnisse erfahren - das muss jedoch nicht durch Schroth sein.
Unerfahren irgendwelche Übungen machen hat einfach keinen Sinn - Haltungsschäden vorprogrammiert, aber nicht nur bei Leuten die vorher schon Skoliose hatten, so viele Verletzungen sind schon durch falsches Training entstanden.
Wenn du nicht gerade in nem Mega-Billig-Studio bist, wo nie Trainer sind, bzw. andere fähige Leute, die dir irgendetwas Hilfreiches sagen, wirst du keine schlechten Karten ziehen. Mit einer schmudeligen Kraftkammer wirds halt nichts...
Da sich Skoliose ja in den meisten Fällen nicht "heilen" läßt, denke ich mal, dass du das Beste aus dir rausholen willst. Mit viel Sport - so billig es klingt, ja jeder Arzt sagt es - schaffst du es auch. So bekommst man einfach die meiste Erfahrung.
Fang halt an mit Ausdauertraining und leichtem Krafttraining. Und wenn du wirklich am Anfang bist, brauchst du dazu kein Fitness Studio - mit erfahrenen Personen reden und vor Spiegel - üben, üben, ....
Eigene Erfahung und Diszipling - das macht einen "Sportler" aus. Setze dir hohe Ziele und gib nicht auf. Das ist wichtig - es gibt so viele Sportzitate die genau das beschreiben - egal wie es mir dir jetzt aussieht, einfach nicht nachgeben, das macht einen Menschen aus.
Deswegen überdenk es dir genau : mit 2 mal die Woche wirst da nicht schnell einen Unterschied merken. Wie gesagt klein anfangen - vielleicht selber zuhause mal was - und so oft üben wie es geht. Wenn du nicht Jahre lang warten willst um irgendetwas zu merken, würd ich dir das empfehlen.
Das würd ich auch nur bis zu einem bestimmen Grad machen - wenn ich ne OP hätte bzw. kurz davor stehen würde oder ich eine sehr schlechte Skoliose habe, in meiner Bewegung vielleicht sehr eingeschränkgt bin, geht das natürlich nicht. Mit 10cm Schulterhöhe-Differenz irgendwelche Freihantel Nackenübungen sind natürlich Selbstmord.
Aber wie du selbst schreibst bzw wie man sieht, ist es anscheinend nicht so schlimm.
Ich spreche nur aus eigener Erfahrung, so wie ich es mit meiner Skoliose erlebt habe.
Ich habe Physio gehabt, habe viel gelesen (auch über Schroth), mit vielen Leuten gesprochen.
Manchmal denke ich mir, dass jene Ärzte/Leute am Meisten Recht behalten, die zu mir gesagt haben, dass ich einfach nicht daran denken soll, einfach das machen soll was ich will.
Natürliich macht man sich ständig Gedanken, aber mal ehrlich, bis zu einem gewissen Grad redet man sich die Sache schilmmer ein wie es ist. Ich kann mir auch eine Stunde lang irgendwelche extremen Fotos anschauen und daran denken was sein könnte, was ist blabla...
Es kann einfach noch so fähige Leute geben: Du veränderst etwas.
Klar mein Post beschäftigt sich nicht nur mit dem Thema Fitness-Studio Ja/Nein, aber ich denke mir, dass zu solch einer Entscheidung eine gewisse Einstellung zu suchen ist.
Der Text ist langt - Rechtschreibfehler kommen vor.
Ich habe mir die vorigen Posts nicht alle durchgelesen - Spekulationen Hin oder Her, ist man fähig, ist mans nicht, verschlechtern, verbessern,... - als GEDANKEN eher unwichtig, der Wille zählt.
Wenn du in deinem Leben sonst nicht viel "Rückschläge" im physischem Sinn aufgrund deiner Skoliose einstecken musst, wird dich ein FC mit ziemlicher Sicherheit nicht ruinieren.
Wichtig ist abzuschätzen, ob ein FC die richtige Wahl für dich ist - Alternativen? Gründe? Lifestyle? Warum? - Ich selbst bin regelmäßiger Besucher eines FCs (in Österreich) und bin wirklich froh mich angemeldet zu haben.
Eineserseits hatte ich vorher bisschen Physio, ich bin der Meinung, dass ich dort Vieles über meinen Körper gelernt habe und dass mir das einiges beim Trainieren geholfen hat; andererseits muss ich gestehen nicht die Erfolge gesehen zu haben, die ich wollte: immer noch Muskeldifferenz, aber als Skoliotiker ist das wahrscheinlich ein Traumdenken, ein Wunsch von Symmetrie, der nie da sein wird.
Man muss halt Kompromisse eingehen, in Wirklichkeit merkt es sowieso keiner und wenn man die anderen ganz genau beobachet, würde man als Kritiker (durch die eigene Skoliose gestärkt) sowieso bei jedem Differenzen erkennen.
Ob ein Trainer fähig ist, ob er sich auskennt, wie er es dir erklärt, ob er auf deine Probleme eingeht, das alles beantworten diese Fragen. Es gibt kein Standard-Rezept für einen guten Trainer: Du wirst dich wohl oder übel durch deine eigenen Fragen an seine Kompetenz rantasten müssen.
Grundsätzlich bin ich aber der Meinung: Ein Trainer kann dir immer Tipps geben, er SOLLTE dazu ausgebildet sein dir die richtige Ausführung einer Übung zu zeigen. Ja und um genau das geht es ja: Klar als Skoliose-Patient kann man nicht alle Übungen GENAU richtig machen und ja DESWEGEN ist auch ein Trainer da. Wenn er dir sagt, was du falsch machst und wie du es am besten richtig machst, kann es eigentlich nur gut für dich sein. Das Ziel ist es ja "normal" zu sein, gerade eben.
Man "verschlechtert" die Skoliose ja nur dadurch, dass man etwas falsch macht, dass man in die falsch-gewohnte Haltung zurückkommt und diese dadurch auch noch trainiert. Und mal ehrlich, jeder Trainer der fähig ist, der sich selbst mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kann dir sagen, was du falsch machst. (mit genügend Erfahrung kann es sogar ein Freund sein, Erfahrung...)
Die Suche nach Allheil-Übungen für Skoliose Patienten kann man vergeblich suchen. Einmal danach Googlen. Du wirst feststellen, sofern du dich mit Fitness-Training beschäftigt hast, dass es Standard-Übungen sind, die in jedem Training vorhanden sind.
Wichtig ist seinen eigenen Körper richtig einzuschätzen, wissen was er leistet, was er kann. Und das ist nur mit ERFAHRUNG möglich.
Schroth ist dafür wirklich Spitze - einzigartige Übungen - aber meine Meinung nach als Mensch der seinen Körper kennt, normale Grundkenntnisse, die man einfach haben muss.
Wenn man nicht gerade 4 Wochen Kurs in der Schroth-Klinik macht, wird man halt "nur" eben diese wichtigen Kenntnisse erfahren - das muss jedoch nicht durch Schroth sein.
Unerfahren irgendwelche Übungen machen hat einfach keinen Sinn - Haltungsschäden vorprogrammiert, aber nicht nur bei Leuten die vorher schon Skoliose hatten, so viele Verletzungen sind schon durch falsches Training entstanden.
Wenn du nicht gerade in nem Mega-Billig-Studio bist, wo nie Trainer sind, bzw. andere fähige Leute, die dir irgendetwas Hilfreiches sagen, wirst du keine schlechten Karten ziehen. Mit einer schmudeligen Kraftkammer wirds halt nichts...
Da sich Skoliose ja in den meisten Fällen nicht "heilen" läßt, denke ich mal, dass du das Beste aus dir rausholen willst. Mit viel Sport - so billig es klingt, ja jeder Arzt sagt es - schaffst du es auch. So bekommst man einfach die meiste Erfahrung.
Fang halt an mit Ausdauertraining und leichtem Krafttraining. Und wenn du wirklich am Anfang bist, brauchst du dazu kein Fitness Studio - mit erfahrenen Personen reden und vor Spiegel - üben, üben, ....
Eigene Erfahung und Diszipling - das macht einen "Sportler" aus. Setze dir hohe Ziele und gib nicht auf. Das ist wichtig - es gibt so viele Sportzitate die genau das beschreiben - egal wie es mir dir jetzt aussieht, einfach nicht nachgeben, das macht einen Menschen aus.
Deswegen überdenk es dir genau : mit 2 mal die Woche wirst da nicht schnell einen Unterschied merken. Wie gesagt klein anfangen - vielleicht selber zuhause mal was - und so oft üben wie es geht. Wenn du nicht Jahre lang warten willst um irgendetwas zu merken, würd ich dir das empfehlen.
Das würd ich auch nur bis zu einem bestimmen Grad machen - wenn ich ne OP hätte bzw. kurz davor stehen würde oder ich eine sehr schlechte Skoliose habe, in meiner Bewegung vielleicht sehr eingeschränkgt bin, geht das natürlich nicht. Mit 10cm Schulterhöhe-Differenz irgendwelche Freihantel Nackenübungen sind natürlich Selbstmord.
Aber wie du selbst schreibst bzw wie man sieht, ist es anscheinend nicht so schlimm.
Ich spreche nur aus eigener Erfahrung, so wie ich es mit meiner Skoliose erlebt habe.
Ich habe Physio gehabt, habe viel gelesen (auch über Schroth), mit vielen Leuten gesprochen.
Manchmal denke ich mir, dass jene Ärzte/Leute am Meisten Recht behalten, die zu mir gesagt haben, dass ich einfach nicht daran denken soll, einfach das machen soll was ich will.
Natürliich macht man sich ständig Gedanken, aber mal ehrlich, bis zu einem gewissen Grad redet man sich die Sache schilmmer ein wie es ist. Ich kann mir auch eine Stunde lang irgendwelche extremen Fotos anschauen und daran denken was sein könnte, was ist blabla...
Es kann einfach noch so fähige Leute geben: Du veränderst etwas.
Klar mein Post beschäftigt sich nicht nur mit dem Thema Fitness-Studio Ja/Nein, aber ich denke mir, dass zu solch einer Entscheidung eine gewisse Einstellung zu suchen ist.
Der Text ist langt - Rechtschreibfehler kommen vor.
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urekuellev
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- Registriert: Di, 22.08.2006 - 23:12
Also seit ich Skoliose habe versuche ich immer mich in richtiger Haltung zu halten (manchmal vergisst mans eben wie z.B. beim ersten Fitnessstudiobesuch). Ich ziehe den Bauch ein, Schultern etwas nach hinten unten und leichtes Doppelkinn machen, Brust raus..
Bringt das eigentlich etwas auf Dauer, wenn ich versuche mich grade zu halten?
Also zu den Übungen die ich ausführe: In dem Fitnessstudio gibts auch en Wirbensäulengymnastik-Kurs, den ich - soweit das hier auf Gegenliebe stößt - gerne durchführen würde, der ist im Preis inbegriffen ^^
Zudem eben Kraftraining für Arme (Gewicht an so ner Stange hochziehen, wobe ich mich da immer in gerader Haltung versuche zu halten, um einem Hohlkreuz und Kyphose entgegenzuwirken), dann viele Übungen für die Rückenmuskulatur (Klimmzug, Rudern), für Bauchmuskulatur dieses eine Gerät wo man am Kopf gestützt wird, weiß nicht wie das heißt so en Bauchtrainer eben..
Musste übrigens auf so nem Bogen angeben, dass ich Skoliose habe. Momentan gehe ich alle 2 Tage ins Fitnessstudio, d.h. 3-4 mal pro Woche.
Bringt das eigentlich etwas auf Dauer, wenn ich versuche mich grade zu halten?
Also zu den Übungen die ich ausführe: In dem Fitnessstudio gibts auch en Wirbensäulengymnastik-Kurs, den ich - soweit das hier auf Gegenliebe stößt - gerne durchführen würde, der ist im Preis inbegriffen ^^
Zudem eben Kraftraining für Arme (Gewicht an so ner Stange hochziehen, wobe ich mich da immer in gerader Haltung versuche zu halten, um einem Hohlkreuz und Kyphose entgegenzuwirken), dann viele Übungen für die Rückenmuskulatur (Klimmzug, Rudern), für Bauchmuskulatur dieses eine Gerät wo man am Kopf gestützt wird, weiß nicht wie das heißt so en Bauchtrainer eben..
Musste übrigens auf so nem Bogen angeben, dass ich Skoliose habe. Momentan gehe ich alle 2 Tage ins Fitnessstudio, d.h. 3-4 mal pro Woche.
Bin wieder da! War witzig auf einer spanischen Tastatur zu schreiben
@Klaus:
Ich würde Schroth unheimlich gerne lernen. Natürlich auch um mein Wissen im krankengymnastischen Bereich zu erweitern. Früher oder später werde ich wohl nicht drum herum kommen, das zeichnet sich schon ab. Das Thema Reha kommt ja irgendwie doch immer wieder.
@KingJLN:
@Klaus:
Oh, komm ich arg doof rüber, wenn mir bisher da kein Unterschied bewusst war? Wer nicht fragt bleibt dumm, also: wo ist denn der Unterschied ? *schäm*ula Du machst keine Kur, sondern eine REHA!
Hm, könnte schon zu spät sein. Eigentlich brauch ich's dringend, denke ich. Aber es ist mir tatsächlich unangenehm mit so einer geringen Krümmung. Und jetzt stell ich mir nur noch mehr vor, wie die anderen wohl denken, wenn sie meinen Rücken sehen. "Was will die denn hier?" vielleicht.Ich will allerdings nicht hoffen, dass Du das eines Tages doch mal dringend für Dich selbst brauchst.
Ich würde Schroth unheimlich gerne lernen. Natürlich auch um mein Wissen im krankengymnastischen Bereich zu erweitern. Früher oder später werde ich wohl nicht drum herum kommen, das zeichnet sich schon ab. Das Thema Reha kommt ja irgendwie doch immer wieder.
@KingJLN:
Tja, da gibt es leider einen kleinen Haken. Nämlich den, das nicht einmal alle Trainer in Fitness-Studios selbst Krafttraining gemacht haben. Die zeigen dann das, was sie im Buch gelernt haben. Es bleibt wie Klaus es gesagt hat. Man muss selbst lernen, wie man mit seiner Skoliose umgeht. Man muss "mündig" werden. Ich würde den Trainern im Fitness-Studio leider nicht vertrauen. Nicht als Skoliose-Patientin.Grundsätzlich bin ich aber der Meinung: Ein Trainer kann dir immer Tipps geben, er SOLLTE dazu ausgebildet sein dir die richtige Ausführung einer Übung zu zeigen.
~ ehemals Ulaschatz ~
- Charp
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Hallo Ula,
ich habe ja auch nicht "Leute wie Dich"
gemeint. Du bist ja auch von schmerzfrei weit entfernt oder zumindestens nur seit Du Dein Korsett hast einigermaßen beschwerdefrei, wenn ich das richtig im Kopf habe?! Wenn Dir das "Entwurschteln" durch das Korsett hilft, dann hilft Dir ja auch Schroth, würde mir zumindestens einleuchten. Ich glaube auch nicht, dass Du dumm angeguckt wirst. Dumm angeguckt wurden die völlig beschwerdefreien Leute, die sich als Hilfstherapeuten betätigt haben und einem beim Üben erzählt haben, dass man immer noch schief aussehen würde (haha), oder die sich die ganze Zeit beschwert haben, die den BaSa-Aufenthalt irgendwie nicht zu würdigen wussten
Das wollte ich nur noch mal sagen...
Auf die Bezeichnung "Reha" habe ich auch immer wert gelegt, weil Kur sich wirklich nach Erholungsurlaub mit ein bissl Massage und Spazierengehen auf KK-/Bfa-Kosten anhört. Und mit Kurschatten und so was assoziiert wird
Kur hört sich nicht nach dem harten Training in BaSa an an, finde ich.
Liebe Grüße,
Charp
ich habe ja auch nicht "Leute wie Dich"
Das wollte ich nur noch mal sagen...
Auf die Bezeichnung "Reha" habe ich auch immer wert gelegt, weil Kur sich wirklich nach Erholungsurlaub mit ein bissl Massage und Spazierengehen auf KK-/Bfa-Kosten anhört. Und mit Kurschatten und so was assoziiert wird
Liebe Grüße,
Charp
weiß jetzt nicht ob die frage hier her gehört aber ich frag mal was ok?
hab im nov kur in sobi u danach würd ich gern wieder in ein fitness studio gehen!
also meine frage:
kriegt man von der kur den trainings plan welche geräte man wie machen muss und wenn ja ,zahlt die kasse evlt das studio oder sonstige massnahmen nach der kur??
würde mcih interessieren und wäre euch echt dankbar wenn mir jemand antworten könnte!
danke
vlg julia
hab im nov kur in sobi u danach würd ich gern wieder in ein fitness studio gehen!
also meine frage:
kriegt man von der kur den trainings plan welche geräte man wie machen muss und wenn ja ,zahlt die kasse evlt das studio oder sonstige massnahmen nach der kur??
würde mcih interessieren und wäre euch echt dankbar wenn mir jemand antworten könnte!
danke
vlg julia
hör nicht auf für das zu leben an was du glaubst!!!
- Toni
- Profi

- Beiträge: 4388
- Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup - Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen! - Wohnort: Allgäu
Nein, sowas bekommst Du NICHT in Sobi! Sobi hat keinen Fitnessraum, in dem man sowas wie "Schroth-Haltung in Fitness-Maschinen" beigebracht bekommt. Das gibt es bisher nur in Bad Salzungen.
Aber wenn Du alles was Du an Schroth verinnerlichst und das dann auch bewusst machst, Dein Fintnesscenter eventuell sogargut mit Spiegeln ausgestattet ist wo Du Deine Haltung selbst gut kontrollieren kannst, dann klappt das auch.
Pass aber auf! In Sobi soll neuerdings von der "Klassischen Beckenkorrektur" nach Lehnert-Schroth total abgewichen werden und man trainiert auf Dr. Weiß neuester skoli und physio-logic-Welle sogar ins Hohlkreuz HINEIN!!!
Wenn Du das dann in bestimmten Fitnessmaschinen auch tust, dann geb ich keinen Pfifferling mehr für Deine Bandscheiben in diesem Bereich!
Gruß Toni
Aber wenn Du alles was Du an Schroth verinnerlichst und das dann auch bewusst machst, Dein Fintnesscenter eventuell sogargut mit Spiegeln ausgestattet ist wo Du Deine Haltung selbst gut kontrollieren kannst, dann klappt das auch.
Pass aber auf! In Sobi soll neuerdings von der "Klassischen Beckenkorrektur" nach Lehnert-Schroth total abgewichen werden und man trainiert auf Dr. Weiß neuester skoli und physio-logic-Welle sogar ins Hohlkreuz HINEIN!!!
Wenn Du das dann in bestimmten Fitnessmaschinen auch tust, dann geb ich keinen Pfifferling mehr für Deine Bandscheiben in diesem Bereich!
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!