also am Montag hatte ich nun endlich meinen ersten Termin bei Dr. Hoffmann in Leonberg.
Ich bin so froh das ich dort war, ich habe mich endlich verstanden gefühlt und endlich wusste mal ein Arzt was mir helfen kann.
Innerhalb von 2 Jahren hat sich meine Skoliose von 76° auf 90°
Das erklärt aber nun meine zunehmenden Schmerzen hinter dem Schulterblatt, die Luftprobleme und das Taubheitsgefühl!
Die untere Verkrümmung liegt etwa bei 41°, kann es sein das sich das auch verbessern kann? Hatte dort vorher ca 47°!
In den letzten 2 Jahren habe ich nichts ausergewöhnliches gemacht, woher kommt die Verschlechterung?
Dr. Hoffmann hat zu mir gesagt, das ein Korsett und eine Kur bei mir nicht helfen würden, nur eine OP würde mich von meine Schmerzen befreien! Es muß schnell gemacht werden und unbedingt dieses Jahr noch. Er war sehr verärgert darüber das die Ärzte, die mich damals behandelt haben, nichts gemacht haben!
OK, ich habe mich schon lange damit auseinander gesetzt, aber mal ganz im ernst, ich habe davor riesen ANGST!!!
Voraussichtlich wird das Ergebnis oben bei 30° liegen, ist das nicht etwas übertrieben, kann man mich wirklich wieder so grade biegen???
Er hat das aber nur geschäzt.
Ich wäre natürlich sehr glücklich mit diesem Ergebnis!!! Wenn dann noch der Rippenbuckel weg wäre!
Jetzt habe ich ende April noch einen zweiten Termin bei Dr. Hoffmann, Prof. Halm wird auch dort sein und mich angucken!
Ich bin wirklich sehr gespannt was dann passiert.
Hat hier Jemand mit ähnlichen, hohen Gradzahlen zu tun, wie kommt Ihr damit zurecht, seit ihr vielleicht schon operiert, wie ist das Ergebnis und wie alt wart ihr bei der OP.
Ich weiß das ich zum alten Eisen gehöre (28 Jahre) in Sachen Skoliose OP, deshalb wundere ich mich das man es noch so gut hinbekommen würde!
HG Ive-Sun


