Hallo liebe Forumsnutzer,
benötige dringend ein paar fachliche Gegenargumente für ein (einer von bislang vielen ) Ablehnungsbescheid für eine VRS . Kurz zu uns . Mein Sohn ist im letzten Mai von der Leiter zu seinem Baumhaus gefallen .
BWK Frakturen 5,6,8 - glücklicherweise ohne Hinterkantenbeteiligung !!!
Nach 12 Tagen wurden wir aus dem FU Klinikum Berlin entsorgt und ich mußte mich selber kümmern . Wir waren dann bei etlichen 0 8 15 OT.
im Raum Berlin , Potsdam.... ( Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus )Zum Schluß die Meldung : wir können ja immer noch Versteifen ! Es entwickelte sich eine zunehmende Kyphose ( 60 Grat), setzte seitliche Rotation ein , Scheuermann...Ich habe mich dann schlau gemacht und war im Oktober in Stuttgart beim Herrn Rahmouni und beim Dr. Hoffmann - die besten Adressen !!! Dort wurde diese VRS gemacht , da Max A ) völlig durchgeröngt war und B ) der Befund wohl eindeutiger ist . Diese Infos , neben der Rechnung ,teilte ich auch der Krankenkasse mit NEGATIV !
Zitat : Als unser Kunde haben Sie Anspruch auf eine hochwertige ärztliche Versorgung .BKK für Heilberufe / Ost
Auch das Korsett wurde erstmal als zu teuer abgelehnt und mir wurde ein Stützkorsett angeboten - mußte wohl rauß- Das hätte er aber bereits bei der Erstversorgung in der Klinikbekommen müssen - was wiederrum auch nicht getan wurde .Trotz mehrmaliger Anfragen von uns . Zitat : Sein Sie doch froh , noch vor ein paar Jahren hätte Ihr Kind 12 Wochen im Gipsbett liegen müssen und wer will heut zu Tage dies " - 10 Tage nach dem Unfall . Mit viel Streß : Gutachten Dr. Hoffmann , der Prima auch bei einer Entfernung von 600 KM agiert , Gegenkostenvoranschlag eines Berliner Ort.Mechanikermeister :" Junge Frau , ich mache es jetzt so richtig teuer ", Anrufe meiner Person in regelmäßigen Abständen - nähmlich 2 Tagen- schon nach 12 Wochen ein
der Positiv-Bescheid der BKK. Da trug er es aber schon 6 Wochen .
Wie Ihr merkt , waren unser letzten Monate kein Zuckerschlecken .
Ich habe - für Max , der einen großen Teil seiner Lebenqualität durch die
Ärzte im FU Klinikum verloren hat , strebe ich auch einen Arzthaftungsprozeß an . Ein Versuch ist es wert. Aber erstmal geht es am
Mittwoch nach Bad Sobernheim , wohl eine längere Zeit md. 5 Wochen und erhoffe mir vieles für Max , der es sehr verdient hat .
Falls nun der eine oder andere Forumsnutzer einige positive Ideen hat ,
Max und ich freuen uns über alle Meldungen ! Muß leider weiter für Sobernheim packen : Angelrutenfutteral / 3 Ruten ; Angelkoffer ca. 10 kg und und und . Ich glaube , wenn unsere Klamotten per Hermes in der Klinik ankommen werden , staunt man nicht schlecht - die Flotters kommen . Ich bin bloß froh , daß Max nicht Klavier spielt . Ein bißchen Spaß muß sein . Alles wird gut ! Sagt Bernd das Brot ( KIKA ) Alles Gute die M & M 's
Kostenübernahme VRS / Streß mit Krankenkassen
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Peter1
Stress mit Krankenkasse
Hallo M&M,
wegen der Probleme mit der Krankenkasse empfehle ich Dir, Dich mit der neuen Patientenbeauftragten der Bundesregierung in Verbindung zu setzen. Ich füge hier den Originaltext der Bundesregierung an.
Guten Erfolg wünscht Dir Peter in der Heide.
"Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2003 die SPD-Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel zur ersten Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten ernannt. Das Amt wurde im Rahmen der Gesundheitsreform neu geschaffen. Wichtigste Aufgabe der Patientenbeauftragten ist, dafür zu sorgen, dass die Interessen der Patienten stärker beachtet werden. Damit steigt die Transparenz im Gesundheitswesen."
Mehr dazu siehe im Internet: <www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/Gesun ... tragte.htm>
E-Mail-Adresse: info@die-patientenbeauftragte.de
wegen der Probleme mit der Krankenkasse empfehle ich Dir, Dich mit der neuen Patientenbeauftragten der Bundesregierung in Verbindung zu setzen. Ich füge hier den Originaltext der Bundesregierung an.
Guten Erfolg wünscht Dir Peter in der Heide.
"Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2003 die SPD-Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel zur ersten Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten ernannt. Das Amt wurde im Rahmen der Gesundheitsreform neu geschaffen. Wichtigste Aufgabe der Patientenbeauftragten ist, dafür zu sorgen, dass die Interessen der Patienten stärker beachtet werden. Damit steigt die Transparenz im Gesundheitswesen."
Mehr dazu siehe im Internet: <www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/Gesun ... tragte.htm>
E-Mail-Adresse: info@die-patientenbeauftragte.de