Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Neuro

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Käthe
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Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Neuro

Beitrag von Käthe »

Hallo liebes Forum,

heute habe ich die Diagnose großbogige rechtskonvexe Torsionsskoliose BWS erhalten. Leider kenne ich mich sehr wenig mit diesem Thema aus (auch wenn es mal in der Ausbildung thematisch behandelt wurde) und hoffe nun auf euer Wissen und eure Erfahrung und darauf, dass ihr mich beruhigen könnt :).

Ich berichte mal kurz über meine Geschichte:

Mit 14 Jahren wurde bei mir ein zu geringes Lungenvolumen festgestellt. Meine damalige Ärztin fragte mich, ob ich Medikamente möchte und ich verneinte dies. Sie nahmen an, dass meine Lunge noch nicht mitgewachsen sei und sich das im Laufe der Zeit normalisiere.
Im Laufe der Jahre hatte ich immer wieder Knieschmerzen - es wurde aber kein Grund gefunden. Dann begannen Hüftschmerzen - meist links, aber auch mal rechts. Ich habe dies erst gar nicht untersuchen lassen. Immer wieder hatte ich dann Schmerzen im rechten Schultergelenk, aber diese gingen meist nach 5-7 Tagen wieder weg. Ein Physiotherapeut sagte mit, dass ich starke Verspannungen im Nacken habe und dies der Grund für die plötzlich auftauchenden Schulterschmerzen sei. Letztes Jahr wurde erneut meine Lunge getestet. Es kam ein Wert von 65% Leistung heraus - aber wieder kein Grund.

Im Februar diesen Jahres hatte ich dann einen Autounfall - ein anderes Auto fuhr mir im Kreisel hinten auf. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich starke Schmerzen im ganzen Rückenbereich. Der BG-Arzt röntgte meine HWS und eine deutliche Steilstellung war zu erkennen. OK - Physiotherapie. Die allgemeinen Schmerzen gingen, aber 2 Punkte an der BWS blieben immer schmerzhaft. Zudem häuften sich meine Schulterschmerzen rechts, sodass ich tagelang meinen Arm kaum bewegen konnte. Nun hat sich seit 3 Wochen die Situation wieder so zugespitzt, dass ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Wieder zum BG-Arzt, da ich davon ausging, dass es noch vom Unfall sei. Dieser veranlasste ein MRT und Röntgen auch in Funktionsstellung der HWS. Ich sagte ihm, dass die Schmerzen aber aus der BWS kommen. Egal.
Das Ergebnis: Starke Streckfehlhaltung der HWS, kein BSV, geringe Protrusion einer Bandscheibe.
Nun war der Arzt im Urlaub und ich stand da mit meinen Schmerzen. Als ich es nach 5 Tagen nicht mehr aushielt bin ich zu meiner Hausärztin. Die stellte eine Blockade in der BWS fest und schickte mich zum Röntgen der BWS. So erhielt ich meine Diagnose...
Ich brach in Tränen aus, da die HÄ mir rat in einen anderen Bereich meines Berufes zu wechseln, da die Transfere, das Heben etc auf Dauer mir nur weiter Schaden zuführen würden. Ich soll nun Physio machen und nach Bedarf Schmerzmittel nehmen.

Aktuell sitze ich nun hier mit starken Schmerzen, sogar beim Atmen. Das einzig angenehme ist Laufen, was ich auch die meiste Zeit nun tue.

ich würde euch gerne meine Röntgenbilder zeigen. Ich habe natürlich meine WS mit Bildern im Internet verglichen. Ich finde dagegen ist das bei mir ja nichts!!! Warum habe ich dann so starke Schmerzen?

Bitte klärt mich auf :(. Sollte ich noch zum Orthopäden? Die HÄ meinte, dass ich da nur hinmüsse, falls mir die Physio nicht helfe, da der Orthopäde da auch nichts machen könne...
Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Hier die Bilder.
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Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Das letzte :)
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Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Ich habe noch eine Frage. Die BWS wurde bei mir im Liegen geröntgt. Wie ich hier gelesen habe, ist das zur diagnosestellung einer Skokiose Quatsch. Kann es also sein, dass ich gar keine torsionsskoliose habe? Danke für eure Infos :)
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Namor
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Namor »

Hallo Käthe :)

Ja, ein im Liegen angefertigtes Bild kann nichts über deine Wirbelsäulenstellung aussagen, daher ist es erstmal "nutzlos".
Ein MRT dient i.d.R. zur Abklärung einzelner Sachbestände und nicht der Klärung deiner Wirbelsäulen Statik, in der sich meist die Ursachen für Schäden/Beschwerden finden.
Trauriger weise scheinen ordinär ausgebildete Orthopäden nicht in der Lage, eine Fehlstellung richtig zu diagnostizieren.
Ich VERMUTE bei dir, dass du eine begleitende Skoliose aufweisen könntest und unter einer Hyperkyphose leidest. Das MRT wurde zwar im Liegen angefertigt und von daher lässt sich eine Hyperkyphose so nicht diagnostizieren, es macht auf mich jedoch den Eindruck, als wenn du zu einer kyphotischen Körperlage neigst.
Eine steifgestellte HWS spricht ebenfalls dafür, bzw passt in diese Vermutung gut hinein.

Du solltest einen Orthopäden aufsuchen, der sich auf WS Verformungen spezialisiert hat.
Die WS Problematik muss auch im Ganzen betrachtet und behandelt werden und nicht nur einzelne Posten.


Gerade hatte ich auch tigris einen Ratschlag dazu gegeben.. *kram, wühl*
Namor (In [url=http://www.skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?f=1&t=30881]diesem[/url] Beitrag) hat geschrieben: Ich würde dir unbeding raten alle entstehende Fragen aufzuschreiben, bevor es zu dem Termin kommt. Sowie alle deine Beschwerden ! Sogar die, die du eigentlich nicht deinem Rücken zuschreibst. Der spezialisierte Orthopäde kennt die Verbindungen i.d.R. besser, als die ordinär ausgebildeten Orthopäden.
So ein Spezialist mag zwar noch so kompetent sein, irgendwie verläuft die Diagnostik am Ende doch immer etwas unbefriedigen (obgleich auch zunächst zureichend), wenn man ihn nicht mit umfangreichen Input beliefert und alles genaustens nachfragt.
DANN kann man auch von seiner Kompetenz vollstens schöpfen !
Und falls die Fahrtkosten ein Problem darstellen: Meinfernbus.de
Sind bei mir 500 KM für 19,00 Euro (Einfache Fahrt, exklusive Fahrtkosten zu und von der Bushaltestelle).
Niemand ist unnütz !!!
Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Vielen lieben Dank für deine Antwort! Grundsätzlich hab ich eher eine deutliche hypokyphose. Das hat auch schon immer mein physio bemängelt ;). Aber ich finde die diagnosestellung "torsionsskoliose" auch etwas voreilig, da ja bis jetzt immer nur Abschnitte meiner WS untersucht wurden. Soweit ich das richtig nachgelesen habe, schwört ihr alle auf einen doc in Leonberg, oder? Ich hab mal gegoogelt, wer in meiner Nähe (Ffm) sich auf skoliosen spezialisiert hat. Da wäre ein Arzt in Flörsheim. Habt ihr da evtl Erfahrung? Ansonsten hat eine Freundin (angehende osteopathin) mir eine Osteopathin in Wiesbaden empfohlen. Ist es denn sinnvoll ohne genaue Diagnose dort mal vorstellig zu werden?
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Namor
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Namor »

Soweit ich das richtig nachgelesen habe, schwört ihr alle auf einen doc in Leonberg, oder?
Richtig ! Geh nur zu ihm, alle anderen Ärzte taugen nix :P
Nein, Spass beiseite.. auch dazu hatte ich mich, in dem verlinkten Beitrag, geäussert.
Namor hat geschrieben:Klaus (Moderator hier) bietet gerne Dr.Hoffmann für Erstdiagnosen an. Ich vermute, dass macht schon bereits alleine wegen der verlängerten Sprechstunde Sinn, wobei die restlichen Ärzte ebenfalls kompetent erscheinen.
Klaus hat geschrieben: Also Dr. Hoffmann ist deswegen im Fokus, weil es aus der Historie dieses Forums heraus statistisch die meisten Erfahrungen mit ihm gibt. Aber ich habe die "Überregionale Sprechstunde" ja auch deshalb aufgebaut, um den Kritikern (ein Dr. Hoffmann/Rahmouni Forum :) ) entgegenzuwirken. Man kann also getrost auch zu den anderen aufgeführten Spezialisten gehen. Da hat sich gerade in letzter Zeit einiges getan und wenn Dr. Steffan seine eigene Praxis hat (mehr Zeit), werden die Möglichkeiten noch größer.
Bislang habe ich noch nicht davon gelesen, dass bei den Spezialisten (außer Dr. Hoffmann) die Beratungszeit ein Problem darstellt. Aber der Wohnort spielt dabei natürlich eine sehr große Rolle.
Bei anderen Ärzten mangelt es einfach noch an überlieferten Erfahrungen hier und wirklich gute Orthopäden stellen leider eine spärlich gesäte Gattung dar :/ .. Das ist auch meinem Rücken zum Verhängnis geworden.
Darum werden hier aus nur so wenige bedenkenlos empfohlen.
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Tammi »

Hallo Käthe,

relativ in der Nähe ist Dr. Verres, den kannst du auch beruhigt aufsuchen. Die Spezialisten sind alle empfehlenswert. Wenn deine Wirbelsäule im Liegen schon krumm ist, ist sie im Stand sehr wahrscheinlich noch krummer. Dr. Verres aufzusuchen wäre aber definitiv sinnvoll, um eine vollständige Diagnose und Behandlungsvorschläge zu erhalten.

Liebe Grüße
Tammi
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Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Vielen Dank für euren Rat!!!! Dr Verres ist wirklich eine gute Idee. Ich nehme schwer an, dass ich mich in Geduld üben muss, da Fachärzte ja selten Termine frei haben. Macht er dann auch Röntgenaufnahmen, oder sollte ich das jetzt schon erledigen?
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Tammi »

Bei Dr. Verres geht es im Moment noch recht schnell mit Terminen, da er erst seit Anfang August eine neue Praxis hat. Röntgenbilder werden wohl in einem nahegelegenen KH angefertigt und sollten kein Problem sein.

Liebe Grüße
Tammi
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Klaus
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Klaus »

Hallo Käthe,
Grundsätzlich hab ich eher eine deutliche hypokyphose
Also grundsätzlich ist es sehr wichtig, die konkreten Begriffe zu kennen.
Hast Du Dich evtl. verschrieben und meinst eine Hyperkyphose??

Hyperkyphose (Rundrücken) ist eine Verstärkung der natürlichen BWS-Kyphose, was ab etwa 40 Grad der Fall ist.
Hypokyphose ist eine Verminderung der natürlichen BWS-Kyphose, was ab etwa 25 Grad der Fall ist. Dieser Begriff wird in der Praxis selten gebraucht, man spricht da eher von Flachrücken.

Wie es bei Dir tatsächlich aussieht, wird sich bei Dr. Verres herausstellen. Bezüglich Zeitaufwand incl. der Röntgenaufnahmen im nahegelegenden KH aussieht, solltest Du telefonisch erfragen. Darüber hat noch keiner konkret berichtet. Auf jeden Fall eine gute Wahl.

Gruß
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Hallo Klaus :)
Ich meine hypokyphose...den Flachrücken. Da ich mich beruflich auch in der Orthopädie bewege (aber meist Hände, oder neurologisches Klientel. Daher selten bis nie mit Skoliose Berührungspunkte) kommt es bei mir doch häufiger zum Fachchinesisch.
Daher auch zu Beginn meine Frage, wie es mit solchen Berufen, häufige Transfers, Standtraining, etc , oder bei Handpatienten, wo man doch eine Zwangshaltung für einen längeren Zeitraum einnehmen muss (Sitz mit seitlicher Rotation des Oberkörpers und Kopf nach unten), aussieht.
Hat da jemand Erfahrung?
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Klaus »

Hallo Käthe,

zunächst mal muss ja abgeklärt werden, um was es sich wirklich handelt. Dabei kannst Du ja Deine Berufs-Bewegungen beschreiben und eine Einschätzung könnte erfolgen. Unbedingt Zettel mit Fragen machen!
Das Problem sind die individuell extrem unterschiedlichen WS-Fehlstellungs-Situationen, wo man sehr differenzieren muss. Selbst bei ganz ähnlicher Situation mit gleichen Winkelgraden können Beschwerden "von 0-10" auftreten und dementsprechend auch eine Empfindlichkeit gegen äusserliche Fehlbelastungen.
Bei der Behandlung (auch für den beruflichen Alltag) geht viel über die eigene Kompetenz, die man sich über die richtige Körperwahrnehmung aufbauen muss. z. Bsp. bei einer stationären Schroth KG.
Du könntest auch mal Alex_activitas als Therapeut über PN ansprechen.

Gruß
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

So. Heute hatte ich den Termin beim BG Arzt. Der meinte, das wäre alles Quatsch. Die Skoliose wäre bei mir so gering, das wäre muskulär bedingt. Einen anderen Arzt bräuchte ich nicht aufsuchen... Und ein BG-Fall wäre es nicht, da eine Skoliose dadurch nicht ausgelöst würde. Widerspricht sich das nicht? Jetzt bin ich komplett verwirrt...
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Klaus »

Hallo Käthe,
Der meinte, das wäre alles Quatsch. Die Skoliose wäre bei mir so gering, das wäre muskulär bedingt.....
im ersten Post:
Der BG-Arzt röntgte meine HWS und eine deutliche Steilstellung war zu erkennen.
Das ist leider so ein typischer Fall, wo man nur die Skoliose im Fokus hat !!
Und "muskulär bedingt" braucht eine konkrete Erklärung.
Eine Steilstellung der HWS ist immer ein Indiz auf weitere seitliche gesehene Fehlstellungen, wie eben die BWS Hypokyphose und eine unbekannte Situation in der LWS. Dabei spielen Verkürzungen in den Strukturen (Muskeln, Bänder und Sehnen) eine große Rolle.
Jetzt bin ich komplett verwirrt...
Deswegen gibt es ja den Tipp mit den Spezialisten und grundsätzlich auch dieses Forum. Es fällt insbesondere am Anfang nicht leicht, zu erkennen, dass die Inkompetenz von Orthopäden bei diesem Thema weit verbreitet ist.

Gruß
Klaus
Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Ohje. Ich hab aus Versehen wohl eine alte Nummer von Herrn Verres gewählt. Die meinten, dass Sie nicht wüssten wo er hin ist... Kann mir jemand den Link noch mal reinstellen? Finde ihn nicht ...
Käthe
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Käthe »

Ok. Die gute Nachricht: Dr Verres arbeitet bei mir um die Ecke in Mainz. Die schlechte: er nimmt nur noch privatpatienten...
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Re: Torsionsskoliose und Beruf als Ergotherapeutin in der Ne

Beitrag von Klaus »

Hier ist der wichtige LINK: (Übrigens der gleiche, wie weiter oben von Namor mit "Klick hier" gekennzeichnet!)
viewtopic.php?f=25&t=6472

Dr. Verres in Bingen!

Hat er tatsächlich noch seine Privatpraxis in Mainz ?
Oder stammt das aus der googel Suche?

Gruß
Klaus
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