von Kommode » Di, 10.07.2012 - 10:36
Hallo,
ich wurde von einem Orthopäden auf Grund von immer wieder auftretenden Blockaden im Rückenbereich ("rauf und runter") zum röntgen geschickt. Laut Diagnosebeschreibung des Orthopäden habe ich eine Thorakolumbale Skoliose. Er hat mir dann ein Rezept in die Hand gedrückt für 1 Paar Bettungseinlagen, VKA rechts, 0,5 cm. Damit würde die "schiefe Kommode" wie er mein Problem plastisch machen wollte, wieder gerade gerückt und die Schubläden würden wieder problemlos gleiten und nicht mehr blockieren. Toll, wenn das klappt, hab`ich mir gedacht.
Nun war ich bei meinem Hausarzt (der von meinem Ausflug zum Orthopäden nicht informiert war). Dieser ist Allgemeinmediziner und Chiropraktiker und hat mir bisher sehr regelmäßig die Blockaden mit der "Hau-Ruck-Methode" behandelt. Er hat sich die Aufnahmen angesehen und mir dringend davon abgeraten, die Einlagen zu nutzen. In meinem Alter (51,5 Jahre) sei eine Skoliose auch altersbedingt nicht ungewöhlich und es wäre auch eher kontraproduktiv, jetzt mit einmr Höhenausgleich rechts zu versuchen, den Schiefsand zu behandeln. Ich wäre nun mal schief und das würde sich auch nicht mehr ändern. Vielmehr sei dies nur in jungen Jahren und dann nur durch langwierige Behandlungen möglich. Ich würde mit Einlagen die Situation für meinen Rücken eher verschlechtern. Er rät mir, nichts zu tun außer Schwimmen gehen, Wassergymnastik/Aquajoggen zu bereuben und den Rücken zu stärken.
Was mach` ich denn nun? Einlagen doch ausprobieren? Rückenstärkung wie bisher bereits im Fitnesstudio (da ich schwimmen gar nicht mag) und dennoch weitere häufige Blockaden hinnehmen?
Ich bin eigentlich ein sehr aktiver und auch sportlicher Mensch und möchte das auch möglichst lange bleiben. Hat jemand Erfahrung darin, ob Einlagen auch bei "älteren Leuten" noch Nutzen bringen. Oder sonst eine Idee, wie ich die Blockaden meiner "schiefen Kommode" zumindest teilweise verhindern kann (bestimmte Rückenübungen?).
Karin
Hallo,
ich wurde von einem Orthopäden auf Grund von immer wieder auftretenden Blockaden im Rückenbereich ("rauf und runter") zum röntgen geschickt. Laut Diagnosebeschreibung des Orthopäden habe ich eine Thorakolumbale Skoliose. Er hat mir dann ein Rezept in die Hand gedrückt für 1 Paar Bettungseinlagen, VKA rechts, 0,5 cm. Damit würde die "schiefe Kommode" wie er mein Problem plastisch machen wollte, wieder gerade gerückt und die Schubläden würden wieder problemlos gleiten und nicht mehr blockieren. Toll, wenn das klappt, hab`ich mir gedacht.
Nun war ich bei meinem Hausarzt (der von meinem Ausflug zum Orthopäden nicht informiert war). Dieser ist Allgemeinmediziner und Chiropraktiker und hat mir bisher sehr regelmäßig die Blockaden mit der "Hau-Ruck-Methode" behandelt. Er hat sich die Aufnahmen angesehen und mir dringend davon abgeraten, die Einlagen zu nutzen. In meinem Alter (51,5 Jahre) sei eine Skoliose auch altersbedingt nicht ungewöhlich und es wäre auch eher kontraproduktiv, jetzt mit einmr Höhenausgleich rechts zu versuchen, den Schiefsand zu behandeln. Ich wäre nun mal schief und das würde sich auch nicht mehr ändern. Vielmehr sei dies nur in jungen Jahren und dann nur durch langwierige Behandlungen möglich. Ich würde mit Einlagen die Situation für meinen Rücken eher verschlechtern. Er rät mir, nichts zu tun außer Schwimmen gehen, Wassergymnastik/Aquajoggen zu bereuben und den Rücken zu stärken.
Was mach` ich denn nun? Einlagen doch ausprobieren? Rückenstärkung wie bisher bereits im Fitnesstudio (da ich schwimmen gar nicht mag) und dennoch weitere häufige Blockaden hinnehmen?
Ich bin eigentlich ein sehr aktiver und auch sportlicher Mensch und möchte das auch möglichst lange bleiben. Hat jemand Erfahrung darin, ob Einlagen auch bei "älteren Leuten" noch Nutzen bringen. Oder sonst eine Idee, wie ich die Blockaden meiner "schiefen Kommode" zumindest teilweise verhindern kann (bestimmte Rückenübungen?).
Karin